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	<title>Archiv Archive - domibility</title>
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		<title>7 Herausforderungen von Veränderungen und wie Du ihnen begegnest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2016 14:24:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesem Artikel mache ich einen thematischen Cut. Ich habe mich dazu entschlossen, ein neues Projekt rund um das Thema &#8222;Vegane Outdooraktivitäten&#8220; zu starten, was Du ab morgen (Sonntag, 22.05.2016) unter www.wanderveg.de findest. Auf domibility.de kehre ich (etwas unregelmäßiger) dem Sportlichen den Rücken und schreibe über die Themen, die mich immer wieder beschäftigen und die ich einfach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit diesem Artikel mache ich einen thematischen Cut. Ich habe mich dazu entschlossen, ein neues Projekt rund um das Thema &#8222;Vegane Outdooraktivitäten&#8220; zu starten, was Du ab morgen (Sonntag, 22.05.2016) unter <a href="http://wanderveg.de">www.wanderveg.de</a> findest. Auf domibility.de kehre ich (etwas unregelmäßiger) dem Sportlichen den Rücken und schreibe über die Themen, die mich immer wieder beschäftigen und die ich einfach loswerden muss. Es geht um Veränderungen, Schule und Arbeit der Zukunft, Motivation, Liebe und ein gutes und zufriedenes Leben. Da mein Leben aktuell gerade nur so vor Veränderungen wimmelt, läute ich die neue Ära mit einem Artikel zu Veränderungen ein. <span id="more-2196"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Einige der Veränderungen in meinem Leben habe ich selbst aktiv angestoßen. Ich habe lange überlegt, gezögert und dann wieder überlegt. Ich habe mit Freunden und Familie darüber gesprochen und nicht immer nur guten Zuspruch erhalten. Aber dennoch habe ich mich letztendlich dafür entschieden, etwas zu ändern. Andere Veränderungen hingegen konnte ich nicht selbst beeinflussen. Sie kamen einfach so in mein Leben. Auch das ist ein Teil des Lebens: es gibt Veränderungen, die du nicht beeinflussen kannst. Eines haben jedoch alle Veränderungen gemeinsam: sie stellen uns vor neue Herausforderungen. Wir müssen für jede Veränderung gewohnte Abläufe über den Haufen schmeißen und das reicht oft schon aus, um uns ein ungutes Gefühl zu bescheren. Wenn Du nicht 100% hinter der Veränderung stehst oder sie sogar ablehnst, wird die Herausforderung noch größer &#8211; und doch gibt es Veränderungen, die Du einfach akzeptieren und leben musst. Es gibt Veränderungen die gehen uns ganz leicht von der Hand und wir nehmen sie nicht als Veränderung wahr, während wir andere Veränderungen zwar gerne umsetzen möchten es aber partout nicht schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Dir ein eindrucksvolles Beispiel darüber zu geben, wie schwer einfache Veränderungen sein können, schlage ich Dir folgendes Experiment vor: Putze eine Woche lang mit der (für Dich) falschen Hand Deine Zähne. Für mich ist das die rechte Hand (normalerweise putze ich mit der linken Hand). Die Übung ist eigentlich ganz simpel, einfach umzusetzen und es ist kein zusätzlicher Zeitaufwand, da Du ja sowieso Zähne putzt. Dennoch bin ich relativ sicher, dass diese Übung Dir nicht leicht fallen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiele wie dieses gibt es Unzählige, von kleinen, persönlichen Problemen betreffend bis hin zu den schwerwiegenden Problemen der Menschheit:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li style="text-align: justify;">Viele Menschen haben keinen Spaß bei der Arbeit, was sogar durch Studien belegt wird. Dennoch sind sie nicht bereit, etwas zu ändern, weil sie dafür ihre Komfortzone verlassen müssten. Diese Veränderungen, die evtl. auch Abstrichen in manchen Bereichen verbunden wären, nehmen viele nicht in Angriff.</li>
<li style="text-align: justify;">Deutsche Verbraucher sind führend darin, grenzenlose Qualität für den minimalen Preis zu erwarten. Dass darunter Produktionsbedingungen für Mensch, Tier und Natur in hohem Maße leiden, weiß zwar jeder &#8211; dennoch ändern viele ihr Konsumverhalten nicht.</li>
<li style="text-align: justify;">Sport und gesunde Ernährung tragen zu einem gesünderen Leben bei und sorgen dafür, dass das eigene Leben möglichst lange lebenswert bleibt. Auch wenn diese Fakten jedem bekannt sind, ändern nur die wenigsten ihr Verhältnis zum Thema Sport und Ernährung.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Du siehst &#8211; die Liste lässt sich auch thematisch sehr stark variieren. Wenn Du darüber nachdenkst, fallen Dir sicherlich auch unzählige Punkte zum Thema Veränderung ein. Veränderungen, die Du vielleicht im Laufe Deines bisherigen Lebens miterlebt und mitgestaltet hast aber auch Veränderungen, die Du nicht aktiv wolltest und gegen die Du Dich vielleicht sogar gewehrt hast. Die Veränderungen, die zwangsläufig stattfinden, gibt es auch &#8211; egal, ob Du sie gut findest oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Veränderungen begegnen Dir in allen Lebensbereichen früher oder später. Du hast entweder die Möglichkeit, sie proaktiv mitzugestalten und durch Eigeninitiative und Kreativität davon zu profitieren oder einfach abzuwarten, bis die Veränderungen bei Dir ankommen &#8211; mit allen Vor- und Nachteilen, die sie mit sich bringen. Nicht für jede Veränderung lohnt es sich proaktiv etwas zu tun. Hier gilt es, genau abzuwägen, welche Veränderung schwerwiegende Einschnitte mit sich bringen und welche einfach an Dir vorbeilaufen wird. Jede Veränderung hat für Dich persönlich andere Auswirkungen &#8211; deswegen wirst Du auch bei jeder Veränderung anders reagieren. Das ist normal. Eine Vorbereitung auf die Veränderung kann Dir jedoch helfen, die positiven Aspekte zu nutzen und die vermeintlich negativen Auswirkungen in Chancen umzumünzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Veränderungen positiv gegenübertreten zu können, solltest Du Dir darüber bewusst sein, wie Veränderungen ablaufen und wie Du potentiell darauf reagieren kannst. Dieses Thema füllt ganze Bücherregale. Umso schöner, dass einige Punkte immer wieder genannt werden. Diese kannst Du aktiv für Dich nutzen. Beispielsweise werden immer wieder die gleichen Gründe angeführt, wieso Veränderungen scheitern. Die scheinbar unendliche lange Liste habe ich für Dich auf meine Favoriten reduziert &#8211; von diesen kann ich behaupten, sie schon selbst oder im Arbeitsalltag bei Kollegen angetroffen zu haben:</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Gewohnheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Gewohnheiten sind etwas Gutes und nützen uns in vielen Situationen. In anderen jedoch hindern sie uns. Oftmals sind sie der Grund dafür, warum wir Veränderungen ablehnen. Sprichwörtlich gibt es unendliche viele Wege nach Rom. Dennoch nehme ich auf meinen alltäglichen &#8222;Reisen&#8220;, beispielsweise beim Laufen oder beim Einkaufen, immer die gleiche Strecke. Dabei ist es nach einer gewissen Zeit nicht mehr möglich, etwas Neues zu entdecken, aber es ist bequem. Und wie viele Wege nach Rom hast Du schon ausprobiert? Neue Wege eröffnen Dir neue Perspektiven.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Unsicherheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Sicherheit geht mit Gewohnheit einher. Genauso wirst Du Dich sicherlich etwas unsicher fühlen, wenn Du etwas ungewohntes tun sollst. Du weißt nicht so richtig, was Dich erwartet und hast noch absolut keine Vorstellung davon, was passieren wird. Du weißt nur, dass es nicht so sein wird, wie das, was Du bisher erlebt hast. Evolutionsbedingt macht diese Reaktion durchaus Sinn, denn im Kampf ums Überleben sind unbekannte Gegebenheiten um ein vielfaches gefährlicher als das, was Du bereits kennst. Stelle Dir, wenn Du unsicher bist und Angst verspürst, die Frage, was das Schlimmste ist, was passieren kann. In wie vielen Fällen ist dir bereits das Schlimmste passiert?</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Stolz</h2>
<p style="text-align: justify;">Unser Stolz hat oftmals entscheidenden Einfluss auf unsere Entscheidungen. Dabei solltest Du Dich nicht blind darauf verlassen, was Dein Ego Dir sagt. Obwohl schon ein Kinderlied besingt, dass derjenige dumm ist, der nicht fragt, fällt vielen das Stellen von Fragen nicht einfach. Wer etwas Neues wagt und deshalb viele Fragen stellt, outet sich als Neuling. Viele von uns möchten jedoch Experten sein und keine Neulinge. Andere wiederum sind so von sich und ihren Entscheidungen überzeugt, dass sie nicht einmal daran denken, ihr Verhalten zu hinterfragen und andere Menschen nach ihrer Meinung zu fragen. Egal wie: sobald Du Deinen Stolz auf der Prioritätenliste nach oben schiebst, wird es schwer, sich auf Neues und damit auf Veränderungen einzulassen. Niemand kann Experte in allen Bereichen sein &#8211; Fragen ist gut, wichtig und sehr sinnvoll, denn nur so kannst Du dazu lernen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Motivation</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Grundvoraussetzung für Veränderung ist Motivation. In Unternehmen scheitern Veränderungen jeglicher Art sehr oft daran &#8211; dort muss nämlich nicht nur eine Person motiviert sein, sondern der Großteil der am Veränderungsprozess beteiligten Mitarbeiter. Die, die nicht dazu motiviert sind, werden dennoch dazu &#8222;gezwungen&#8220;, was ihren Widerstand noch größer werden lässt. Für Veränderungen, die Du Dir persönlich aussuchst, ist das anders. Für diese ist Deine Motivation anfänglich sehr hoch, Du hast sie schließlich selbst ausgewählt. Bei Veränderungen, die Dir von außen vorgegeben werden ist das nicht zwangsläufig der Fall. Doch auch diese Veränderungen halten positive Aspekte bereit &#8211; Du musst nur die für Dich positiven Apsekte herausfiltern. Beschäftige Dich mit der Veränderung und sei offen dafür. Mit einer offenen Grundeinstellung findest Du leichter die Chancen, die die Veränderung für Dich bereithält.</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. Resignation</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Wort sagt mehr als 1000 Worte. Jeder von uns kennt Personen die resigniert haben, Du sicherlich auch. Sie haben einmal für etwas eingestanden und gekämpft. Da sie jedoch immer und immer wieder Rückschläge erleiden mussten, haben sie sich irgendwann einfach gefügt und akzeptiert, dass sie nichts ändern können. Oftmals sind das Menschen, die das große Ganze ändern wollen. Das sollte unser aller Ziel sein, aber seien wir realistisch: weder Du noch ich verändern die Welt von heute auf morgen und auf einen Schlag. Wenn Du in Deinem Wirkungskreis anfängst, etwas zu ändern und damit anderen als Vorbild dienst, hast Du bereits eine große Veränderung erreicht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">6. Meinung anderer</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich erlebe Deutschland sehr oft als das Land, in dem die Meinung anderer als enorm wichtig wahrgenommen wird. Was denkt jemand über mich? Was denkt er über mein Haus / mein Auto / meinen Garten / mein Leben / meine Familie usw. Die Liste ließe sich ewig fortsetzen. Dabei ist das, was die anderen denken, eigentlich ziemlich nebensächlich. Du musst mit dem, was Du tust zufrieden sein. Du musst jeden morgen in den Spiegel schauen und sagen können: &#8222;Ich mache das, was ICH für richtig halte.&#8220; Andere Menschen, wenn sie dir auch noch so nahe stehen, teilen in der Regel nicht mal 30% Deiner Gesamtzeit mit Dir. Wenn Du das nächste Mal etwas deshalb nicht anfängst, weil Du denkst, andere könnten das nicht gut finden, ruf Dir ins Gedächtnis, dass DU allein mit dem glücklich sein musst, was Du tust. Die Meinung anderer zu betrachten und zu hinterfragen, hilft Dir weiter. Dich von ihr abhängig zu machen nicht!</p>
<h2 style="text-align: justify;">7. Scheitern</h2>
<p style="text-align: justify;">Das ist mein Lieblingspunkt. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum Scheitern in unserer Gesellschaft als etwas Negatives angesehen wird. Scheitern ist in Deutschland verpönt. Menschen schämen sich dafür, wenn sie scheitern. Sie trauen sich nicht mehr, etwas Neues zu beginnen, weil sie Angst haben, wieder zu scheitern. <strong>Mach&#8216; diesen Fehler nicht!</strong> Wenn Du etwas anfängst und es nicht so läuft, wie Du es Dir vorgestellt hast, egal aus welchem Grund, ist es nur konsequent, einen Schlussstrich unter die Sache zu ziehen. Die Erfahrungen, die Du gesammelt hast, kann Dir keiner nehmen und bei der nächsten Veränderung wirst Du nicht mehr über die gleichen Steine stolpern. Menschen, die nicht einmal versuchen, etwas zu ändern, können auch nicht scheitern. Du hingegen tust etwas. Sogar in der Wissenschaft wird Scheitern unter dem Namen &#8222;trial and error&#8220; aktiv praktiziert, um mit Hilfe dessen, was nicht funktioniert, die Lösung für ein Probleme zu finden. Mach Dir das Trial and Error Prinzip zunutze und probiere so viel aus wie möglich. Jedes Scheitern ist auch ein Erfolg und nach der Zeit überwiegen die positiven Aspekte &#8211; das kann ich Dir versprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese sieben Punkte sind für mich persönlich die größten Herausforderungen bei Veränderungen. Wenn Du darauf eingestellt bist, dass Dich bei Veränderungen auch immer wieder Herausforderungen erwarten und Du diesen positiv gegenübertrittst, kannst Du nur gewinnen! Ich weiß, dass es nicht einfach ist. Auch ich tappe immer und immer wieder in die gleichen Fallen. Sich dessen bewusst zu sein ist jedoch ein guter Anfang, um wirklich etwas zu verändern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Veränderungen hast Du in letzter Zeit erlebt? Wobei bist Du vielleicht &#8222;gescheitert&#8220;?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[separator style_type=&#8220;single|dashed&#8220; top_margin=&#8220;20&#8243; bottom_margin=&#8220;20&#8243; sep_color=&#8220;#61a301&#8243; icon=&#8220;&#8220; width=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; id=&#8220;&#8220;]</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Du vielleicht weißt, habe ich meinen Job an den Nagel gehangen, um wieder studieren zu gehen. Im Zuge dessen habe ich angefangen, mich mit ganz anderen Themen auseinanderzusetzen. Einer meiner Träume war es, mindestens ein Buch in meinem Leben zu schreiben. Gesagt, getan. Mittlerweile sind es sogar zwei Bücher.</p>
<p style="text-align: justify;"><div class='one_half'>
					Gemeinsam mit <a href="http://www.jakobsweg-kuestenweg.com">Christoph</a> habe ich ein Buch zum portugiesischen Jakobsweg geschrieben.</p>
<p>Falls Du das Pilgern gerne mal ausprobieren möchtest, Du Dir dafür aber keine dreimonatige Auszeit nehmen möchtest wie ich, könnte der Caminho Portugues etwas für Dich sein. Er ist mit 250km ziemlich kurz und aufgrund seines flachen Streckenprofils auch für ungeübte Pilger problemlos in zwei Wochen begehbar.</p>
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<p style="text-align: justify;">
				</div><br />
<div class='one_half'>
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<p style="text-align: justify;">Im letzten Jahr habe ich mich im Zuge meiner <a href="http://jakobsweg.domibility.de">Reise auf dem Jakobsweg</a> intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und dabei gelernt, was im Pilger- und Wanderalltag wirklich zählt. Sharing is caring &#8211; deshalb will ich mein Wissen dazu mit Dir teilen.</p>
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<p style="text-align: justify;">
				</div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>       <!--codes_iframe--><!--/codes_iframe--></p>
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		<title>Ideen sind gut. Aber die Umsetzung ist besser!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 08:25:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2016 hält bisher sehr viel für mich bereit. Mein letzter Artikel ist schon eine Weile her, aber in ihm ging es genau darum: 2016. Und es ging um meine vier Projekte. Weniger reden, machen &#8211; das hatte ich mir vorgenommen. Und genau das tue ich. Wegen der vier Projekte habe ich meine Aktivitäten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Jahr 2016 hält bisher sehr viel für mich bereit. Mein letzter Artikel ist schon eine Weile her, aber in ihm ging es genau darum: 2016. Und es ging um meine vier Projekte. <a href="https://domibility.de/vorschau-jahr-2016/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weniger reden, machen</a> &#8211; das hatte ich mir vorgenommen. Und genau das tue ich. Wegen der vier Projekte habe ich meine Aktivitäten hier auf domibility.de etwas heruntergeschraubt. Und jetzt ist es schon wieder März und ich starte am Dienstag (08.03.2016) meine ersten beiden Projekte. <span id="more-3361"></span></p>
<h1>Projekt 1: Caminho Português mit Stefano</h1>
<p style="text-align: justify;">Wenn Du die Chance hättest, mit diesem coolen Typen 16 Tage auf dem Jakobsweg zu verbringen, mit<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3375 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2016/03/stefano-300x225.jpg" alt="Stefano" width="300" height="225" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2016/03/stefano-300x225.jpg 300w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2016/03/stefano.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />ihm über sein sehr interessantes Leben zu sprechen, mit ihm durch Hochs und Tiefs zu gehen und gemeinsam mit ihm auf dem Weg vegan zu kochen &#8211; würdest Du sie dann nutzen? <strong>Ich habe nicht eine Sekunde gezögert.</strong> Umso mehr freue ich mich, dass es Dienstag endlich soweit ist. Gemeinsam mit Stefano von <a href="http://www.vgnexp.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefano Vicinoadio&#8217;s Veganem Experiment</a> werde ich wieder auf dem Jakobsweg unterwegs sein &#8211; diesmal auf dem Caminho Português. Dieser führt uns 350km von Porto über Santiago de Compostela nach Muxia und Finisterre. Ich bin mir sicher, dass wir einen riesen Spaß haben werden und dass es eine sehr interessante, spannende, bewegende und witzige Zeit wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der <a href="https://www.facebook.com/DasVeganeExperiment/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Seite von Stefano</a> und auf der <a href="https://www.facebook.com/domibility" target="_blank" rel="noopener noreferrer">domibility-Seite</a> werden wir euch regelmäßig auf dem Laufenden halten, was wir gerade so treiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Stefano habe ich diesmal Verstärkung an meiner Seite, um Gutes zu tun. Und damit sind wir auch schon beim zweiten Projekt, dass ich zeitgleich mit dem ersten starte.</p>
<h1>Projekt 2: Ein ethisches und ehrliches Unternehmen gründen</h1>
<p style="text-align: justify;">Dies ist ein weiteres meiner vier Vorhaben aus meiner <a href="https://domibility.de/vorschau-jahr-2016/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorschau für 2016</a>. Und ich bin stolz, es euch heute vorstellen zu dürfen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.fairshoert.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3362 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2016/03/fairshoert_logo_wp-300x84.jpg" alt="fairshoert_logo_wp" width="300" height="84" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2016/03/fairshoert_logo_wp-300x84.jpg 300w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2016/03/fairshoert_logo_wp.jpg 359w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Fairshört ist eine Idee, die mir schon seit meinem letzten Camino im Kopf herumschwirrt. Und nun werde ich sie im Zuge des gemeinsamen Jakobsweges mit Stefano endlich umsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinter dem Fairshört steckt folgende Idee: Ich möchte mit einem nachhaltig und fair produzierten T-Shirt ein Zeichen setzen gegen die Ausbeutung von Menschen, von Tieren und der Natur für unsere Kleidung und dabei gleichzeitig Gutes tun. <strong>Insgesamt werden pro verkauftem Shirt 5€ an wohltätige Organisationen gespendet</strong>. Mehr erfährst Du bald unter <a href="http://www.fairshoert.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.fairshoert.de</a>. Ich warte lediglich noch auf die Freigabe des Zahlungsdienstleisters (es kann sich nur noch um Stunden handeln&#8230;).</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Weggefährte Stefano ist der erste &#8222;Sponsor&#8220; des Fairshörts. Das bedeutet, dass er den Aufdruck bestimmen durfte. Und wenn du mich fragst, ist ihm das sehr gut gelungen! Hier erhältst Du exklusiv einen ersten Blick auf das Shirt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3396" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2016/03/fairshoert-778x1024.jpg" alt="fairshoert" width="456" height="600" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2016/03/fairshoert-778x1024.jpg 778w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2016/03/fairshoert-228x300.jpg 228w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2016/03/fairshoert.jpg 1000w" sizes="(max-width: 456px) 100vw, 456px" /></p>
<h3 style="text-align: justify;">Insgesamt müssen wir jeweils 100 Bestellungen (für die Damen- und die Herrenvariante) zusammenbekommen, um die Shirts zum angestrebten Preis produzieren lassen zu können. Ich freue mich, wenn du ein Fairshört bestellst und meine Idee damit unterstützt!</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch mein drittes Thema nähert sich der Umsetzung:</p>
<h1>Projekt 3: Meinen Blog zum Thema &#8222;vegane Outdoor-Aktivitäten&#8220; online stellen</h1>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Fairshört bin ich dabei, meinen Blog WanderVeg zum Thema &#8222;vegane Outdoor-Aktivitäten&#8220; zu erstellen. Das Grundgerüst des Blogs steht bereits und erhält gerade den letzten Feinschliff. WanderVeg wird Dir dabei helfen, das beste aus deinen veganen Outdoor-Abenteuern herauszuholen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erreichen kannst du den Blog nach meinem gemeinsamen Camino mit Stefano unter <a href="http://www.wanderveg.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.WanderVeg.de</a>. Das Logo steht auch schon fest &#8211; gefällt es Dir?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wanderveg.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3363 size-full" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2016/03/Logo_WanderVeg_wp.jpg" alt="Logo_WanderVeg_wp" width="285" height="125" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Letztlich steht auch beruflich für mich etwas Neues auf dem Programm – mein viertes Vorhaben wird also auch umgesetzt:</p>
<h1>Projekt 4: Sportstudium ich komme!</h1>
<p style="text-align: justify;">Heute habe ich im ersten Durchlauf meinen Studenplan erstellt (wenn alles gutgeht, habe ich freitags frei). Ich bin ab dem 01.04. nämlich wieder Student und werde mich im Studiengang &#8222;Sport und Leistung&#8220; unter anderem damit auseinandersetzen, wie Leistung im menschlichen Körper zustande kommt und wie sie verbessert werden kann. Natürlich gehören auch jede Menge praktische Kurse zum Studium und ich freue mich schon jetzt darauf, neue Sachen auszuprobieren und dir davon zu berichten!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Du siehst, bei mir ändert sich gerade einiges. Es ist eine spannende Zeit für mich und ich freue mich, die Chance zu haben, all diese Vorhaben umzusetzen. Noch mehr freue ich mich, wenn du bei <a href="http://www.fairshoert.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fairshoert.de</a> und bei <a href="http://www.wanderveg.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WanderVeg.de</a> vorbeischaust und mir Feedback zu meinen Ideen gibst!</strong></p>
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		<title>Meine Vorschau auf das Jahr 2016: Weniger reden, machen!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 15:55:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2015 ist vorbei. Ich habe im vergangenen Jahr viel erlebt, sodass ich diesem einen eigenen Artikel in Form eines ganz persönlichen Jahresrückblicks gewidmet habe. Nach dem Blick in die Vergangenheit möchte ich euch meinen Blick in die Zukunft nicht vorenthalten. 2016 ist schon in vollem Gange. Gerade bin ich dabei, die Weichen für dieses Jahr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">2015 ist vorbei. Ich habe im vergangenen Jahr viel erlebt, sodass ich diesem einen <a href="https://domibility.de/jahresrueckblick2015/">eigenen Artikel in Form eines ganz persönlichen Jahresrückblicks</a> gewidmet habe. Nach dem Blick in die Vergangenheit möchte ich euch meinen Blick in die Zukunft nicht vorenthalten. 2016 ist schon in vollem Gange. Gerade bin ich dabei, die Weichen für dieses Jahr zu stellen. Ich habe viele Ideen, das ist nichts Neues. Was ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe, ist, einige dieser Ideen auch umzusetzen. Mein ehemaliger Arbeitgeber hat einmal mit dem Slogan <em><strong>„Weniger reden, machen“</strong></em> geworben. Genau das ist mein Motto für 2016.<span id="more-3320"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Google Notizen habe ich eine Notiz mit über 40 Ideen, die nur auf ihre Umsetzung warten. Einige Ideen kann ich selbst aufgrund fehlender Fähigkeiten nicht umsetzen. Für andere fehlt mir das nötige Kleingeld. Wieder andere entfachen einfach nicht das Feuer in mir. Dennoch möchte ich sie nicht löschen, da sie irgendwann doch interessant sein können. Ein paar ausgewählte Ideen werde ich dieses Jahr definitiv umsetzen. Und um den sozialen Druck zu erhöhen, erfahrt ihr heute meine Pläne für das Jahr 2016.</p>
<h1 style="text-align: justify;">Meine Vorschau auf das Jahr 2016</h1>
<h2 style="text-align: justify;">Vorhaben 1: Mit Stefano auf dem Caminho Português pilgern</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich habe Stefano von Stefano Viciniandio&#8217;s Veganem Experiment den Vortritt in der Vorstellung unseres gemeinsamen Vorhabens gelassen. Am 09.01.2016 war es dann soweit. <a href="http://vgnexp.com/2016/01/09/vom-fernweh-nach-meinem-jakobsweg-dem-ersten-weggehen-ankommen-im-normalem-leben-nach-800-km-zu-fuss/" target="_blank">Er berichtete in seinem Blogartikel von unserem Plan, den Caminho Português gemeinsam zu bestreiten</a>. Schon auf meiner ersten Reise auf dem Jakobsweg waren wir im ständigen Austausch. Schon damals hätte ich mich an dem ein oder anderen Abend darüber gefreut, mit Stefano unterwegs zu sein (und seine Kochkünste zu genießen). Aus unserem Kontakt ist ein Treffen entstanden und anschließend das Vorhaben, gemeinsam einen Jakobsweg zu pilgern. Im März wird es losgehen und ich freue mich riesig. Natürlich werden wir uns was für Dich einfallen lassen. Deshalb abonniere (falls noch nicht geschehen) jetzt meinen Newsletter, um auf dem Laufenden zu bleiben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorhaben 2: Sport an der Sporthochschule Köln studieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Ja, Du hast richtig gelesen. Mit einem Studium an der Sporthochschule Köln möchte ich mir einen langjährigen Traum erfüllen und erneut „die Schulbank drücken“. Die berühmt-berüchtigte Sporteignungsprüfung habe ich bereits bestanden, die Zusage für einen Studienplatz steht noch aus. Sport ist meine größte Leidenschaft und interessiert mich von A wie Ausdauer bis Z wie Zirkeltraining. Deshalb ist es für mich logisch, meiner Leidenschaft zu folgen und dieses Thema nicht nur beruflich weiterzuverfolgen sondern auch wissenschaftlich zu vertiefen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorhaben 3: Ein ethisches und nachhaltiges Unternehmen gründen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ethisch und nachhaltig. Oft heißt es, dass sich damit kein Geld verdienen ließe. Ich möchte das Gegenteil beweisen. Ich möchte beweisen, dass es auch in Zeiten eines überzogenen Kapitalismus und Profitgedankens möglich ist, für ALLE Beteiligten ein Win-Situation zu generieren. Für den Hersteller, den/die Zwischenhändler, den Endkunden und die Menschheit allgemein. Und dabei kannst Du mir helfen. Es wird um ein fair produziertes und nachhaltiges Kleidungsstück gehen. Soviel kann ich bereits verraten. Wann und wie Du mir genau helfen kannst, ist aktuell noch offen. Aber natürlich halte ich Dich diesbezüglich auf dem Laufenden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorhaben 4: Meinen Blog zum Thema „Vegane Outdooraktivitäten“ online stellen</h2>
<p style="text-align: justify;">Durch meine 3.150km langen Wanderung auf dem Jakobsweg wurde mir wieder einmal bewusst, wie gerne ich eigentlich in der Natur unterwegs bin. Auf dieser 88-tägigen Reise habe ich enorm viele Erfahrungen gesammelt. Es wäre schade, Dir und anderen diese Erfahrungen nicht zur Verfügung zu stellen. Ich werde Dir damit Deine eigenen Erfahrungen nicht abnehmen können. Das will ich auch gar nicht. Ich will Dir dabei helfen, das Sammeln Deiner Erfahrungen bestmöglich zu gestalten. Und da gibt es als Veganer ganz besondere Ansprüche: nicht nur an das Material, sondern auch an die Ernährung unterwegs. Der Blog wird sich in der Startphase vorrangig mit dem Thema „veganes Wandern“ beschäftigen, dennoch werde ich andere Outdooraktivitäten nicht außenvor lassen. Denn wandern ist nur eine von vielen schönen Aktivitäten, die Du an der frischen Luft genießen kannst.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind meine spruchreifen Vorhaben für 2016. Das Jahr verspricht mindestens genauso spannend zu werden wie das letzte Jahr. Ich freue mich, wenn ich mit diesen Vorhaben auf Dein Interesse stoße und Dich weiterhin als regelmäßigen Leser begrüßen darf. Wenn Du stets auf dem Laufenden bleiben und keine Neuigkeiten mehr verpassen willst, melde Dich (<a href="#newsletter">hier</a>) jetzt für meinen Newsletter an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hinterlass&#8216; mir bitte einen Kommentar und schreib mir, was Du Dir vom Jakobsweg mit Stefano und von meinem neuen Blog erwartest. Vielen Dank!</strong></p>
<p>[separator style_type=&#8220;single|dashed&#8220; top_margin=&#8220;20&#8243; bottom_margin=&#8220;20&#8243; sep_color=&#8220;#61a301&#8243; icon=&#8220;&#8220; width=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; id=&#8220;&#8220;]</p>
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		<title>Mein Jahr 2015. Ein ganz persönlicher Jahresrückblick.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 07:45:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jahresrückblick 2015. Was für ein Jahr. Selten zuvor hatte ich ein derart aufregendes und Veränderung bringendes Jahr. Nie zuvor habe ich soviel Selbstreflexion betrieben und mich derart intensiv mit der Suche nach der persönlichen Zufriedenheit und dem Glück auseinander gesetzt. Bis ich jedoch zu diesem Punkt gekommen bin, musste einiges passieren. Mein Frustrationslevel war dermaßen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jahresrückblick 2015. Was für ein Jahr. Selten zuvor hatte ich ein derart aufregendes und Veränderung bringendes Jahr. Nie zuvor habe ich soviel Selbstreflexion betrieben und mich derart intensiv mit der Suche nach der persönlichen Zufriedenheit und dem Glück auseinander gesetzt. Bis ich jedoch zu diesem Punkt gekommen bin, musste einiges passieren. Mein Frustrationslevel war dermaßen hoch, dass ich den „point of no return“ eigentlich schon lange überschritten hatte und für mich klar war, dass es so nicht weitergehen kann – da ich ansonsten meine Beziehung aufs Spiel setze und mich selbst nicht länger ertrage. Was liegt da also näher als einreißen und neubauen – zumindest beruflich. Sogar die Mathematik hält mit dem „ruin und recreate“-Prinzip eine Nachweis dafür bereit, dass das neu Aufgebaute besser ist als das Alte.<span id="more-3296"></span></p>
<h1 style="text-align: justify;">Mein ganz persönlicher Jahresrückblick 2015:</h1>
<h2 style="text-align: justify;">Januar 2015:</h2>
<p style="text-align: justify;">Dieser Monat war prägend. Auf einer Geschäftsreise mit meinem besten Kumpel hatten wir uns beide gleichzeitig dazu entschlossen, dass es mit uns und unserer damaligen Firma nicht mehr weitergehen wird. Ich hatte schon sehr lange darüber nachgedacht, zu kündigen und einfach mein Ding zu machen, aber mir fehlte der Mut. Mit einem Gleichgesinnten an meiner Seite ging jedoch vieles einfacher.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Learning 1: Allein sind wir stark, gemeinsam sind wir stärker!</h3>
<h2 style="text-align: justify;">Februar 2015:</h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich beschlossen hatte zu kündigen, ging es darum, meinen Plan A für die Zukunft zu konkretisieren. Im November 2014 meldete ich mich für die <a href="http://www.dshs-koeln.de/fileadmin/redaktion/Studium/Organisation/Pruefungsangelegenheiten/2014_11_Flyer_Eigungspruefung.pdf" target="_blank">Sporteignungsprüfung</a> der Sporthochschule Köln an, denn ein Sportstudium war schon immer mein Traum. Auch nach dem Abi. Damals hatte ich weder den Mut, auszusprechen, was ich eigentlich möchte, noch hatte ich den Antrieb, mich auf den Sporttest vorzubereiten. Mitte Februar war es dann soweit. Die Geschichte meiner ersten Sporteignungsprüfung ist jedoch schnell erzählt. Morgens halb 7 ging es los. Über den ganzen Tag verteilt hatte ich rechnerisch die Möglichkeit, in fünf verschiedenen Sportbereichen 20 „Fehlerpunkte“ (Defizite) zu bekommen. Genau eins durfte ich bekommen, beim zweiten hätte ich die Prüfung als „nicht bestanden“ beenden müssen. Bereits um 6:45 Uhr hatte ich nach den ersten beiden Disziplinen (Kugelstoßen und Hochsprung) zwei Defizite und trat die Heimreise an. Was folgte war der Fall in ein tiefes Loch. So tief bin ich selten gefallen. Aber genau das war der Grund dafür, dass mein Jahr genial wurde.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Learning 2: Nur wer weiß, wie es unten aussieht, weiß es zu schätzen, wenn er oben ist.</h3>
<h2 style="text-align: justify;">März 2015:</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich versank im Selbstmitleid. Ein paar Tage lang saß ich jeden Abend auf der Couch, hörte gute Musik und war wie in Trance. Ich hatte versagt, zumindest wenn Versagen so definiert wird, wie es in unserer Gesellschaft der Fall ist. Eines Abends auf der Couch sah ich dann Alex Honnold im Film „böadiblabldiö“ und als ich ihn ohne Sicherung einen Felsen hochklettern sah, kribbelte es im Bauch. Ich wusste, dass ich genau dieses Kribbeln auch wieder will. Ich wusste aber auch, dass das Kribbeln nicht einfach so kommt. Als ich dann noch auf eine Dokumentation zum Pacific Crest Trail gestoßen bin, war es um mich geschehen und mir war klar, was zu tun war – kündigen, Sporteignungsprüfung die zweite und dann raus. Zu Fuß. Mein <a href="https://domibility.de/mein-veganer-jakobsweg/">Jakobsweg-Projekt</a> kam mir zum ersten Mal in den Kopf.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Learning 3: Höre auf Deinen Körper – wenn es kribbelt, kann es nicht falsch sein.</h3>
<h2 style="text-align: justify;">April &amp; Mai 2015:</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Planungen für den Jakobsweg begannen und mein Projekt formte sich immer mehr zu dem, was es am Ende auch wurde. Auch meine sportliche Form zeigte für den Sporteignungstest nach oben, denn ich hatte mich diesmal für eine gezielte Vorbereitung in Form eines 8-wöchigen Kurses entschieden. Doch Leichtathletik bereitete mir weiterhin Probleme. Erst am Freitag vor der Sporteignungsprüfung machte es „Klick“. Für die erste Prüfung war ich mental nicht fit – und auch für diesen Test kam der Moment, an dem ich wusste, dass ich es schaffen werde, spät. Aber er kam. Am 27.05.2015 war es dann soweit. 6:30 Uhr, Sporthochschule Köln. Und da ich aufgrund meines Nachnamens wieder in der gleichen Gruppe wie bei der ersten Prüfung war, hatte sich auch am Ablauf nichts geändert. Somit musste ich in den Disziplinen, wegen denen ich beim letzten Mal schon um 6:45 Uhr die Leichtathletikhalle verlassen durfte, zuerst ran. Doch ich war überzeugt davon, diesmal um 16 Uhr im Leichtathletikstadion beim 3.000m Lauf anzutreten. Obwohl der Probesprung beim Hochsprung misslang, blieb ich ruhig und meisterte beim ersten Wertungssprung die 1,40m. Gepushed davon ging es zum Kugelstoßen. Auch hier gelang es mir erst im zweiten Versuch, die 7,259kg über 7,6m zu stoßen – aber es gelang mir und das ist das, was zählt. Fehlte in der Leichtathletikhalle nur noch der Sprint – aber auch den meisterte ich in 13sek 0,4sek unter der Vorgabe. Der Tag fing ohne Defizit an und ich schaffte es, ihn ohne Defizit zu beenden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Learning 4: Vorbereitung, sowohl körperlich als auch mental, entscheidet über Sieg und Niederlage. In Vertriebsschulungen wurde immer wieder Benjamin Franklin zitiert: „By failing to prepare, you are preparing to fail.“ Erst im Mai habe ich so richtig verstanden, was das wirklich bedeutet.</h3>
<h2 style="text-align: justify;">Juni 2015</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Juni begann mit meinem zweiten Brüder-Grimm-Lauf von Hanau nach Steinau und endete mit meinem letzten Arbeitstag in meinem alten Leben. Adios Amigos! Bereits das Abgeben meines Kündigungsschreibens war eine geistige Befreiung. Der Austritt aus der Firma war dann das Tüpfelchen auf dem i. Mit diesem guten Gefühl kümmerte ich mich um die letzten noch ausstehenden Vorbereitungen für den Jakobsweg.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Learning 5: Gib&#8216; Deinem Gehirn den nötigen Freiraum und Leerlauf und es gibt Dir die nötige Inspiration und viele Ideen.</h3>
<h2 style="text-align: justify;">Juli/August/September/Oktober 2015</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Entscheidung, von Köln aus auf den „Weg meines Lebens“ zu gehen und auf Jakobswegen bis „ans Ende der Welt“ in Spanien zu wandern, war eine der besten Entscheidungen meines Lebens. 3141km in 88 Tagen. In Worten lässt sich die Reise schwer beschreiben. Eines ist jedoch klar: Ich habe in diesen 88 Tagen mehr über mich selbst und über andere Menschen gelernt als in den 29 Jahren zuvor. Diese Reise hat mein Weltbild nachhaltig verändert und wird mein Leben auch in Zukunft weiterhin bereichern.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Learning 6: Verlasse Deine Komfortzone von Zeit zu Zeit und wachse an und mit Dir.</h3>
<h2 style="text-align: justify;">November 2015:</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Rückkehr in das „normale Leben“ fällt vielen Pilgern nicht wirklich leicht. Auch ich hatte meine Probleme damit. Meine liebe Freundin hat mir jedoch nicht nur den Rücken für meine Reise auf dem Jakobsweg freigehalten, sondern mir auch das „Ankommen“ zu Hause sehr erleichtert. Sie hat viel Verständnis für mich gezeigt und hatte immer ein offenes Ohr, egal mit welchem Problem ich zu ihr kam.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Learning 7: Liebe ist alles!</h3>
<h2 style="text-align: justify;">Dezember 2015:</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf meinem Jakobsweg habe ich so viel Unterstützung von verschiedenen Menschen erhalten, dass ich etwas davon zurückgeben wollte. Und da die Mitarbeiter des Vivobarefoot Flagship Stores in Köln mich sogar bei einem Notfall unterwegs mit zwei Paar neuen Schuhen unterstützt haben, war es für mich selbstverständlich, dass ich dort im Laden einen „Diavortrag“ zu meiner Reise halte würde – auch wenn ich ein Angsthase bin, was Vorträge angeht. Der Vortrag machte mir jedoch riesig Spaß und ich überzog um ganze 30min – auch wenn ich vorher nicht gedacht hätte, dass ich die 2 ½ Stunden überhaupt füllen könnte. Mein 30. Geburtstag im Kreise meiner Familie und Freunde zeigte mir mal wieder, dass ich eine Vielzahl von Menschen hinter mir habe, auf die ich mich immer verlassen und denen ich blind vertrauen kann. Das fühlt sich gut an.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Learning 8: Menschen, auf die Du blind vertrauen kannst, geben Dir nicht nur ein gutes Gefühl, weil Du weißt, dass sie immer da sind. Sie bringen Dich dazu, zu wachsen und wachsen mit Dir gemeinsam.</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Jahr neigt sich dem Ende zu und mein diesjähriger Jahresrückblick ist persönlicher als mein <a href="https://domibility.de/domibility-jahresrueckblick-2014/">Rückblick 2014</a>. Damals war domibility eine umgesetzte Idee. Heute ist es ein Teil von mir. Mein Blog repräsentiert das, wofür ich stehe und das wird auch in Zukunft so bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber, wie es im Jahr 2016 weiter gehen wird, werde ich in naher Zukunft berichten. Nun freue ich mich auf Deinen Kommentar und wünsche Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
<p>[separator style_type=&#8220;single|dashed&#8220; top_margin=&#8220;20&#8243; bottom_margin=&#8220;20&#8243; sep_color=&#8220;#61a301&#8243; icon=&#8220;&#8220; width=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; id=&#8220;&#8220;]</p>
<p><div class='one_half'>
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		<title>Die 8 essentiellen Fragen der Jakobsweg-Vorbereitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 18:17:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Reise auf dem Jakobsweg hat mein komplettes Jahr 2015 bestimmt. Ich habe bereits im März mit meiner Jakobsweg-Vorbereitung begonnen, habe Unmengen an Büchern und Blogs zu dem Thema gelesen und war anschließend 88 Tage auf meiner Reise von Köln nach Finisterra ans Ende der Welt. Dieses Abenteuer hat mein Leben verändert und wird mir immer im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Meine Reise auf dem Jakobsweg hat mein komplettes Jahr 2015 bestimmt. Ich habe bereits im März mit meiner Jakobsweg-Vorbereitung begonnen, habe Unmengen an Büchern und Blogs zu dem Thema gelesen und war anschließend 88 Tage auf meiner Reise von Köln nach Finisterra ans Ende der Welt. Dieses Abenteuer hat mein Leben verändert und wird mir immer im Gedächtnis bleiben. Ich bin gestärkt von dieser Reise zurückgekehrt <a href="https://domibility.de/erkenntnisse-jakobsweg/">mit vielen Erkenntnissen, von denen ich einige bereits mit Dir geteilt habe</a>. Eine gute Vorbereitung ist für mich ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Reise auf dem Jakobsweg &#8211; warum das so ist und welche Fragen Du im Vorhinein klären solltest, erfährst Du in meinem heutigen Artikel.<span id="more-3039"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Worte Jakobsweg und Planung in einem Satz zu nennen, klingt zunächst ziemlich widersprüchlich. Schließlich gehen viele auf diesen Weg, um endlich mal nicht jeden Tag von morgens bis abends nach einem festen Plan zu leben und selbst die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen. Um es mit den Worten meines Weggefährten Maarten zu sagen: &#8222;Go with the flow.&#8220; Sobald Du unterwegs bist, spricht auch absolut nichts dagegen, es genau so zu tun. Dennoch gibt es einige Fragen, die Du Dir im Voraus beantworten solltest, damit Dein Jakobsweg-Erlebnis mindestens genauso gut wird wie meines.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die folgenden 8 Fragen solltest Du bei Deiner Jakobsweg-Vorbereitung klären:</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Wie viel Zeit steht Dir zur Verfügung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Zeit ist ein wichtiges Gut. Die meisten von uns haben nicht unbegrenzt Zeit und können nicht einfach mal drei Monate auf Jakobswegen unterwegs sein. Deshalb ist die wirklich zentrale Frage, wie viel Zeit Du Dir für Deine Reise auf dem Jakobsweg nehmen willst oder kannst. Diese Frage ist richtungsweisend für die komplette Reise.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: 3 Wochen sollten es mindestens sein. Bezüglich der Maximaldauer habe ich keine Empfehlung &#8211; 88 Tage waren mir auf jeden Fall immer noch nicht zu lange.</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Wie viel Budget steht Dir zur Verfügung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls richtungsweisend ist die Frage nach dem Budget, welches Du bereit bist, für den Jakobsweg auszugeben. Ich habe unterwegs Menschen getroffen, die mit 7€ / Tag (!!!) geplant haben. Ich habe insgesamt (mit den Zugfahrten nach Hause) rund 46€ / Tag benötigt. Zwischen 7€ und 46€ liegt ein sehr großer Unterschied. Deshalb bestimmt auch Dein Budget Deine weitere Planung. Diese Frage geht einher mit der Frage, wo Du übernachten möchtest (siehe unten).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Geißel Dich nicht mit einem zu kleinen Budget, denn Ernährung und Regeneration unterwegs sind wichtig. 46€ / Tag ist jedoch schon ein sehr hoher Betrag (der vor allem von den teuren Unterkünften in DE/FR herrührt).</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Was willst Du erreichen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Genauso wie das Budget bestimmt auch das, was Du mit Deinem Jakobsweg für Dich persönlich erreichen willst, die weitere Planung. Zur Erreichung Deines persönliches Ziels solltest Du Dir beispielsweise folgende Fragen stellen: Willst Du vor allem allein für Dich unterwegs sein oder suchst Du aktiv die Gesellschaft von anderen? Gehst Du den Weg aus religiösen Gründen oder einfach nur weil es Dir Spaß macht? Bist Du eher sportlich unterwegs und willst möglichst schnell die Strecke zurücklegen oder treibst Du eher selten Sport und die tägliche Streckenlänge ist Dir vollkommen egal?</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Wenn Du allein unterwegs sein willst, empfehle ich die Jakobswege in Deutschland. Auf den Wegen in Deutschland habe ich nicht einen einzigen Pilger unterwegs getroffen. Um möglichst vielen Menschen zu begegnen, ist der Camino Francés sicherlich der richtige. Einen &#8222;Mittelweg&#8220; bietet der Küstenweg, der jedoch körperlich etwas anspruchsvoller ist als der Camino Francés.</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Wo willst Du starten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der bekannteste Startort für den Jakobsweg ist Saint-Jean-Pied-de-Port direkt an der spanischen Grenze. Von dort starten viele Pilger auf den Camino Francés. Um auf den Camino del Norte, also den Küstenweg zu gelangen, starten Pilger gewöhnlicherweise in Irun. Irun befindet sich bereits in Spanien, jedoch ebenfalls direkt an der Grenze zu Frankreich. Es gibt in ganz Europa Jakobswege, d.h. Du bist nicht an diese Startorte gebunden, sondern kannst oftmals direkt vor der Haustür starten. Natürlich ist es auch möglich, Teilstücke des Weges zurückzulegen und beispielsweise jedes Jahr zwei Wochen auf dem Jakobsweg zu verbringen. Finde Deinen Weg!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Für mich war es großartig, einfach mit meinem Rucksack aus der Haustüre zu gehen und zu starten. Ich halte das für eine tolle Art, eine Reise zu beginnen. Hast Du Dich jedoch für einen der Wege in Spanien entschieden und hast nur wenig Zeit, bleibt meistens nur die Anreise per Zug oder Flug übrig.</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">5. Welchen Weg möchtest Du gehen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor ich angefangen habe, mich mit meiner Reise zu beschäftigen, war der Jakobsweg für mich immer ein Weg in Spanien. Wie bereits in der vorherigen Frage erwähnt, gibt es jedoch in ganz Europa Jakobswege. Der am meisten frequentierte Weg ist der besagte Camino Francés, der vor allem durch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492251757/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3492251757&amp;linkCode=as2&amp;tag=domibility-21" target="_blank">Hape Kerkelings &#8222;Ich bin dann mal weg&#8220;</a>* bekannt wurde. Daneben gibt es jedoch auch in Spanien einige andere Wege, wie beispielsweise den Camino del Norte (Küstenweg) oder den Camino Primitivo. Jeder Weg hat seinen eigenen Reiz und seinen eigenen Schwierigkeitsgrad. Auch deshalb halte ich es für wichtig, sich aktiv für einen Weg zu entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Ich habe mich für den linksrheinischen Jakobsweg in Deutschland entschieden, weil ich einen Zwischenstopp bei meinem Bruder und meiner Familie einlegen wollte. Danach habe ich den Weg von Metz nach Le Puy gewählt, weil ich eine sportliche Herausforderung gesucht habe &#8211; und die hat man auf diesem mit seinen ständigen Auf- und Abstiegen definitiv. Den Küstenweg in Spanien habe ich aufgrund seiner Nähe zum Meer gewählt. </em></p>
<h2 style="text-align: justify;">6. Wo willst Du übernachten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Übernachtungen gestalten sich auf dem Jakobsweg sehr unterschiedlich. Von Hotel und Hostel über Herberge bis hin zum Zelt oder dem Schlafen unter freiem Himmel ist nahezu alles möglich. Diese Frage geht zum einen mit der Frage nach dem Budget einher (siehe oben), zum anderen auch mit der Frage nach Deinen Vorlieben. Wenn Du beispielsweise Angst hast, allein zu zelten, ist das keine geeignete Alternative für Dich (es sei denn, Du möchtest lernen, mit dieser Angst umzugehen).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Ich habe mich dafür entschieden, in Hostels / Hotels / Herbergen zu übernachten. Durch die teuren Preise in Deutschland und Frankreich kommen so jedoch auch die 46€ / Tag zustande, die ich benötigt habe. Wenn ich den Weg noch einmal gehen würde, würde ich auf jeden Fall ein Zelt mitnehmen, denn damit lässt sich viel Geld sparen.</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">7. Wie weit möchtest Du täglich gehen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus der Kombination des von Dir gewählten Startortes und Weges, entsteht die Strecke, die Du insgesamt zurücklegen wirst. Kombiniert mit der Dir zur Verfügung stehenden Zeit, kommst Du schnell auf die Kilometerleistung, die Du im Durchschnitt täglich absolvieren musst. Ein Beispiel: Ich hatte mich für den Start vor meiner Haustür entschieden und mit den Wegen, die ich ausgewählt habe, kam ich so auf ca. 3.160km. Da ich geplant hatte, 100 Tage unterwegs zu sein, kam ich so auf eine durchschnittliche tägliche Kilometerleistung von ca. 32km.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Wenn Du sportlich bist, stellen 32km täglich kein Problem für Deinen Körper dar, wenn Du Dich erst einmal an das Gehen gewöhnt hast. Ich empfehle Dir jedoch, eher konservativ zu planen und mit 15 &#8211; 25km zu rechnen. So kannst Du den Weg entspannt angehen und ihn wirklich genießen.</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">8. Mit wem möchtest Du gehen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Möchtest Du den Weg allein bestreiten oder doch lieber gemeinsam mit einem Familienmitglied, einem Freund oder sogar einem Fremden? Ich habe unterwegs quasi alle möglichen Kombinationen gesehen, am häufigsten habe ich jedoch Menschen getroffen, die alleine gestartet sind, um unterwegs Freundschaften zu schließen und gemeinsam den Weg zu gehen. Dabei ist es auf dem Jakobsweg ganz normal, dass sich solche &#8222;Reisegemeinschaften&#8220; bilden und wieder auflösen, was einen gewissen Reiz hat, da man so viele verschiedene Charaktere kennenlernen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Ich empfehle, alleine loszugehen. Die Zeit, in der ich allein in Deutschland und Frankreich unterwegs war, war für mich persönlich am wertvollsten. Nur so hatte ich viel Zeit, um darüber nachzudenken, was bisher in meinem Leben so passiert ist und welchen Weg ich zukünftig einschlagen will. Dennoch habe ich unterwegs immer wieder Strecken mit anderen Menschen gemeinsam zurückgelegt und konnte so viele Bekanntschaften machen und Freundschaften schließen. Letztlich musst Du Dich jedoch auf Deinem Weg wohlfühlen und wenn Du das alleine nicht tust, solltest Du darüber nachdenken, jemanden mitzunehmen oder in einer Gruppe zu reisen. Falls Dich das Reisen in der Gruppe interessiert, solltest Du mal bei meinem Freund Christoph vorbeischauen: <a href="http://jakobsweg-kuestenweg.com/rucksackreise-zu-dir/" target="_blank">http://jakobsweg-kuestenweg.com/rucksackreise-zu-dir/</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Dinge, die spontan kommen und die Du auch noch unterwegs klären kannst. Auch die Frage nach dem Equipment kannst Du erst beantworten, wenn Du die vorherigen Fragen für Dich geklärt hast. Dabei geht es gar nicht um eine übermäßige Planung, sondern darum, richtungsweisende Entscheidungen für Deinen ganz persönlichen Jakobsweg vor der Abreise zu treffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche essentiellen Fragen fehlen Dir in der Auflistung noch? Hast Du andere Erfahrungen gemacht? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>*Wenn Du über diesen Link einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für Dich bleibt der Preis natürlich der gleiche!</em></p>
<p style="text-align: justify;">Und noch etwas Werbung in eigener Sache: am Samstag, den 16.01.2016 werde ich im Vivobarefoot Flagship Store in Köln erneut einen Vortrag über meine Reise auf dem Jakobsweg halten. Sei dabei, wenn ich von meinem Abenteuer berichte und lass Dich von meinen Jakobsweg-Geschichten verzaubern. Mehr Infos findest Du <strong><a href="https://www.facebook.com/events/1689476577995255/" target="_blank">hier</a></strong>.</p>
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		<title>Last-Minute Geschenke für Triathleten, Läufer &#038; Pilger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2015 17:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten steht &#8211; für alle mal wieder vollkommen überraschend &#8211; vor der Tür und das hektische Gewusel in den Einkaufsstraßen bestimmt schon wieder das Stadtbild. Mit dem guten Vorsatz, sich dieses Jahr frühzeitig um Geschenke zu kümmern, verhält es sich meistens so, wie mit den Vorsätzen, die an Silvester gefasst werden: sie werden schlicht und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Weihnachten steht &#8211; für alle mal wieder vollkommen überraschend &#8211; vor der Tür und das hektische Gewusel in den Einkaufsstraßen bestimmt schon wieder das Stadtbild. Mit dem guten Vorsatz, sich dieses Jahr frühzeitig um Geschenke zu kümmern, verhält es sich meistens so, wie mit den Vorsätzen, die an Silvester gefasst werden: sie werden schlicht und einfach nicht eingehalten. <span id="more-1451"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Falls Du auch zu denjenigen gehörst, die es bisher noch nicht geschafft haben, alle Geschenke zu besorgen, und falls Du vielleicht auch gar keine Idee hast, was Du Deinen Liebsten schenken kannst, will ich Dir heute ein bisschen unter die Arme greifen. Zumindest, wenn es darum geht, Geschenke für Triathleten, Läufer oder auch Pilger zu finden. Ich spanne Dich nicht länger auf die Folter &#8211; Du benötigst ja schließlich auch noch Zeit, um die Geschenke einzukaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anbei meine 12 Geschenkideen (ich habe Artikel, die ich selbst gerne benutze, verlinkt &#8211; wenn Du über diese Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision &#8211; für Dich bleibt der Preis natürlich der gleiche. Nicht verlinkte Artikel findest Du über die Suche in den gängigen Suchmaschinen):</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Pulsuhr: Pulsuhren gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und sie eignen sich eigentlich immer als Geschenk &#8211; vor allem, weil es sie wirklich in jeder Preisspanne gibt. Selbst Markengeräte von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003HT88JQ/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003HT88JQ&amp;linkCode=as2&amp;tag=domibility-21" target="_blank">Polar fangen mittlerweile bei 35€</a> an &#8211; nach oben sind dem Ganzen dank vieler verschiedener Funktionen wie beispielsweise GPS oder integrierter Laufanalyse keine Grenzen gesetzt. Aber Achtung: bei einem solchen Geschenk solltest Du vorher abklären, ob die/der Beschenkte nicht schon ein solches Gerät besitzt.</li>
<li style="text-align: justify;">Kompressionssocken: Kompressionskleidung hat in der Sportwelt schon seit langem Einzug gehalten. Während Kompressionssocken für das Laufen an sich durchaus eine Typfrage sind, stehen eigentlich alle Ausdauersportler auf Kompressionssocken zur Regeneration wie beispielsweise die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004NDI2K0/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004NDI2K0&amp;linkCode=as2&amp;tag=domibility-21" target="_blank">Recovery Kompressionssocken von CEP</a> (die ich aus persönlicher Erfahrung empfehlen kann).</li>
<li style="text-align: justify;">Motivationsschub: Einen Motivationsschub braucht auch der motivierteste Sportler manchmal. Mir helfen dabei Filme &#8211; davon gibt es viele auf YouTube (schau doch mal auf meiner Seite &#8222;<a href="https://domibility.de/meine-inspiration-des-monats/" target="_blank">Inspiration des Monats</a>&#8220; vorbei), jedoch einige auch auf DVD/Bluray. Gerade für Triathleten sind solche Filme toll, da man sie jetzt im Winter während des Trainings auf der Rolle schauen kann &#8211; so vergeht die Zeit schneller. Filme die mir spontan einfallen sind &#8222;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0091PBNAQ/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0091PBNAQ&amp;linkCode=as2&amp;tag=domibility-21" target="_blank">I want to run</a>&#8222;, &#8222;I against me&#8220; oder &#8222;<a href="http://www.wechselzeiten-shop.de/" target="_blank">Wechselzeiten</a>&#8222;, die ich alle ruhigen Gewissens empfehlen kann.</li>
<li style="text-align: justify;">Stabitraining: Stabitraining ist bei vielen Triathleten und Läufern immer noch nicht so richtig beliebt (<a title="Mein Plädoyer für Stabilisierungsübungen" href="https://domibility.de/wordpress/mein-plaedoyer-fuer-stabilisierungsuebungen/" target="_blank">siehe meinen Artikel dazu</a>) &#8211; mit ein paar Tools und Hilfsmitteln kann das ganze jedoch auch mehr Spaß machen bzw. aufzeigen, wo noch Schwächen vorhanden sind. Hilfsmittel, die jeder, der sich ernsthaft mit Ausdauersport beschäftigt, gebrauchen kann, sind beispielsweise ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008ASD9WU/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B008ASD9WU&amp;linkCode=as2&amp;tag=domibility-21" target="_blank">Pezziball</a>, ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00CJ4LSBA/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00CJ4LSBA&amp;linkCode=as2&amp;tag=domibility-21" target="_blank">Balancekissen</a> oder eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004E2TDHQ/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004E2TDHQ&amp;linkCode=as2&amp;tag=domibility-21" target="_blank">Faszienrolle</a>.</li>
<li style="text-align: justify;">Lampen zum Laufen, Radfahren oder Pilgern: Gerade in der dunklen Jahreszeit kann jeder, der sich im Dunkeln draußen aufhält, diese kleinen Helferlein sehr gut gebrauchen, da sie Sicherheit geben und helfen, nicht auf Abwege zu geraten. Dank LED-Technik sind die Lampen mittlerweile so klein und leicht geworden, dass sie mühelos zum Laufen oder Radfahren mitgenommen werden können und lange Ausdauer besitzen, um dem Sportler den Weg zu weisen. Hierbei hast Du die Qual der Wahl zwischen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00FPL60V2/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00FPL60V2&amp;linkCode=as2&amp;tag=domibility-21" target="_blank">Leuchtstärke</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008AUBOTS/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B008AUBOTS&amp;linkCode=as2&amp;tag=domibility-21" target="_blank">Gewicht</a>.</li>
<li style="text-align: justify;">Handschuhe und Mütze: Diese kleinen Helfer kommen ebenfalls fast nur in der dunklen Jahreszeit zum Einsatz &#8211; und sind dennoch essentiell. Optimalerweise sind <a href="http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;keywords=laufhandschuhe&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1449410295&amp;rh=i%3Asports%2Ck%3Alaufhandschuhe&amp;site-redirect=de&amp;tag=domibility-21" target="_blank">Handschuhe</a> dabei mit einer Technologie ausgestattet, damit auch das Smartphone/das Touchdisplay des Fahrradcomputers bedient werden kann. Und warm sollten sie sein, denn es gibt nichts schlimmeres als eiskalte Hände. <a href="http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=laufm%C3%BCtze&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A16435051%2Ck%3Alaufm%C3%BCtze&amp;site-redirect=de&amp;tag=domibility-21&amp;url=search-alias%3Dsports" target="_blank">Mützen</a> gibt es ebenfalls in allen Formen und Farben und bieten sich dazu an, Farbe ins Spiel zu bringen und besser gesehen zu werden.</li>
<li style="text-align: justify;">Gutschein für den Laufladen: Was brauchen Triathleten, Läufer und Pilger immer? Richtig! Schuhe. Ich habe letztens 11 Paar Laufschuhe bei mir gezählt &#8211; da ist vom Barfußschuh über den Minimal- und Wettkampfschuh bis hin zum Trailschuh alles dabei. Und ich liebe sie alle. Was liegt also näher, als einen Gutschein vom Laufladen um die Ecke zu schenken? Der nächste Schuhkauf kommt bestimmt!</li>
<li style="text-align: justify;">Wellness-/Massagegutschein: Obwohl Triathleten und Läufer sich einig darüber sind, dass sie ihrem geschundenen Körper auch mal was Gutes tun müssen, gehöre zumindest ich zu der Gattung, die nicht &#8222;freiwillig&#8220; zur Massage oder in einen Wellnesstempel gehen. Zwing die geschundenen Körper Deiner Liebsten mit einem Gutschein dorthin &#8211; sie werden es Dir danken.</li>
<li style="text-align: justify;">Anmeldung bei einem Laufevent: Hat einer Deiner Liebsten die nächste Saison schon durchgeplant, bevor der Urlaub steht? Irgendwie kenne ich das &#8211; von mir selbst :-). Wenn Du also die Events kennst, an denen der Beschenkte teilnehmen will, schenk ihm doch einfach den Start inklusive lautstarker Unterstützung! Es gibt nichts Motivierenderes als die Liebsten an der Strecke zu sehen und von ihnen motiviert zu werden.</li>
<li style="text-align: justify;">Lauf-/Trainingsurlaub: Das letzte Geschenk können nur diejenigen unter euch verschenken, die selbst dem Sport verfallen sind. Gemeinsam in Urlaub fahren und dort Sport machen ist für echte Sportsfreunde sicherlich eine der besten Arten, Urlaub zu machen. Neue Orte und Menschen kennen lernen und dabei nicht die Angst haben zu müssen, die Form zu verlieren &#8211; Sportlerherz, was willst Du mehr?</li>
<li style="text-align: justify;">Barfußlaufkurs oder Gutschein für Barfußschuhe: Seit ich in diesem Jahr mit Barfußschuhen auf dem Jakobsweg unterwegs war, liebe ich die Schuhe von <a href="http://www.vivobarefoot.de/stores/koeln/" target="_blank">Vivobarefoot. In Köln</a> gibt es neben der Möglichkeit, im Laden Schuhe zu kaufen auch die Chance, an einem Kurs für Barfußlaufen teilzunehmen. Ich glaube, dass Barfußlaufen bzw. auch Barfußgehen eine der gesündesten Arten zur Fortbewegung auf zwei Beinen ist. Außerdem ist die Beratung im Laden super &#8211; es lohnt sich also, dort mal vorbeizuschauen.</li>
<li style="text-align: justify;">Mehr Geschenke für Pilger findest Du auf <a href="http://jakobsweg-kuestenweg.com/geschenke-fuer-wanderer-jakobsweg/" target="_blank">Christophs Blog Jakobsweg-Kuestenweg</a>.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Und falls Dich all das nicht anspricht, überlegt doch mal, ob Du einfach die Geschenke gegen eine Spende für den guten Zweck tauschen willst. Auf Materielles zu verzichten und Gutes zu tun, kann sehr befriedigend sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe, meine Tipps konnten Dir helfen oder Dich zumindest inspirieren. Was würdest Du gerne zu Weihnachten geschenkt bekommen? Was verschenkst Du am liebsten?</p>
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<p><div class='one_half'>
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		<title>Meine zehn Tipps für weniger Schmerzen beim Wandern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2015 09:48:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile bin ich vier Wochen vom Jakobsweg zurück und fast alle Schmerzen gehören der Vergangenheit an. Mein Kopf muss sich daran gewöhnen, nicht jeden Tag acht bis zehn Stunden &#8222;etwas zu tun zu haben&#8220; &#8211; gut, dass aktuell nicht so schnell Langeweile aufkommt. Aber nun zurück zu den Wehwechen &#8211; heute zeige ich Dir meine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mittlerweile bin ich vier Wochen vom Jakobsweg zurück und fast alle Schmerzen gehören der Vergangenheit an. Mein Kopf muss sich daran gewöhnen, nicht jeden Tag acht bis zehn Stunden &#8222;etwas zu tun zu haben&#8220; &#8211; gut, dass aktuell nicht so schnell Langeweile aufkommt. Aber nun zurück zu den Wehwechen &#8211; heute zeige ich Dir meine besten Tipps, um die nächste mehrtägige Wanderung mit weniger Schmerzen zu absolvieren.<span id="more-3003"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich hatte ich unterwegs Schmerzen. Bei 37,5km Tagesdurchschnitt bleibt das nicht aus. Dennoch war ich den größten Teil der Zeit schmerzfrei unterwegs, was viele Pilger (und Wanderer) nicht von sich behaupten können: die meisten werden immer wieder von verschiedenen Wehwechen geplagt. Das tägliche Wandern gibt natürlich auch genügend Spielraum für Haltungsschäden und Überlastungen jeglicher Art. Mit meinen Tipps kommst Du mit weniger Schmerzen durch die nächste Wanderung &#8211; egal wie lang sie ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vor der Wanderung:</h2>
<ol style="text-align: justify;">
<li style="text-align: justify;">Körperliche Vorbereitung ist durch nichts zu ersetzen. Schnür&#8216; Deine Schuhe und dann ab vor die Tür!</li>
<li style="text-align: justify;">Bereite Dich darauf vor, Schmerzen zu haben. Die mentale Vorbereitung wird oft vergessen, ist aber enorm wichtig. Spiele im Kopf herausfordernde und schmerzhafte Situationen durch und überlege Dir, wie Du mit der Situation umgehen wirst.</li>
<li style="text-align: justify;">Laufe Deine Schuhe ein und trage den Rucksack mehrmals in Vorbereitung auf Deine Wanderung. Dabei macht es Sinn, den Rucksack einige Male so zu packen, wie er während der Wanderung gepackt sein wird.</li>
<li style="text-align: justify;">Spare Gewicht, wo immer es geht und entlaste damit Deinen Körper. Dazu in aller Kürze ein paar Tipps:
<ul>
<li>Tipp 1: Ein Smartphone kann einiges an Standardausrüstung ersetzen. Scanne Deine Reiseführer ein oder kaufe sie gleich als ebook, nutze das Handy als Kamera, Musikplayer und Notiz- bzw. Tagebuch. Dabei kannst Du natürlich auch ganz bewusst den Flugzeugmodus einlegen, um nicht &#8222;always online&#8220; zu sein bzw. um hohen Roaming-Gebühren zu entgehen.</li>
<li>Tipp 2: Laufschuhe sind leichter als Wanderschuhe. Wenn Du den Einsatz von Laufschuhen gewohnt und nicht im Mittel-/Hochgebirge unterwegs bist, tun es Lauf-/Trailrunning-Schuhe auch.</li>
<li>Tipp 3: Das Zwiebelprinzip hält Dich warm. Plane deshalb Deine Ausrüstung so, dass Du Kleidungsstücke übereinander trägst, wenn es kühler wird.</li>
</ul>
</li>
<li style="text-align: justify;">Solltest Du Stöcke verwenden wollen, erlerne den richtigen Stockeinsatz. Die falsche Benutzung kann körperliche Schäden und damit Schmerzen verursachen.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: justify;">Während der Wanderung:</h2>
<ol style="text-align: justify;">
<li style="text-align: justify;">Tu&#8216; Deinen Füßen öfter mal etwas Gutes. Ziehe in den Pausen ruhig Schuhe und Socken aus und creme abends Deine Füße regelmäßig ein. Sie freuen sich außerdem über Massagen oder wenn möglich sogar ein Fußbad &#8211; gerade nach einem langen Tag.</li>
<li style="text-align: justify;">Erkenne Blasen frühzeitig und handle sofort. Sobald Du eine Reibungsstelle am Fuß merkst mach eine Pause und klebe die Stelle mit Tape ab. So kann sich die Blase gar nicht erst voll entfalten.</li>
<li style="text-align: justify;">Leg alle zwei bis maximal drei Stunden eine Pause ein. So gibst Du Deinem Körper die Möglichkeit, sich von den Anstrengungen zu erholen. Nimm&#8216; Dir außerdem ganze Pausentage, an denen Du es Dir gutgehen lässt.</li>
<li style="text-align: justify;">Iss und trinke ausreichend. Bedenke den erhöhten Kalorienbedarf und versuche, den Großteil Deines Tagesbedarf mit natürlichen Lebensmitteln abzudecken. Deine Ernährung hat einen maßgeblichen Anteil an der Regenerationsfähigkeit Deines Körpers.</li>
<li style="text-align: justify;">Plane Deinen Proviant klug. Wenn Du weißt, dass Du unterwegs an Trinkwasserbrunnen und Supermärkten vorbeikommst (was auf dem Jakobsweg regelmäßig der Fall ist), nimm&#8216; nicht zu viel zu Essen und zu Trinken mit. Das spart eine Menge Gewicht. Am leichtesten ist Proviant sowieso in Deinem Magen!</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Das waren meine zehn Tipps für schmerzfreies Wandern. Welches sind Deine besten Kniffe, um schmerzfrei durch längere Wanderungen zu kommen? Ich freue mich über Deinen Kommentar!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Außerdem bin ich schon ganz aufgeregt wegen des 28. Novembers 2015. Um 18:30 Uhr werde ich an diesem Tag im Vivobarefoot Flagship Store Köln meine Reise noch einmal Revue passieren lassen, und Du kannst dabei sein. Ich freue mich, wenn Du kommst. Zur besseren Planung der Teilnehmeranzahl bitte ich Dich, bei der Veranstaltungseinladung (<a href="https://www.facebook.com/events/1724722007747088/">https://www.facebook.com/events/1724722007747088/</a>) auf Facebook zuzusagen, falls Du vorbeischaust. Vielen Dank!</em></p>
<p style="text-align: justify;">[separator style_type=&#8220;single|dashed&#8220; top_margin=&#8220;20&#8243; bottom_margin=&#8220;20&#8243; sep_color=&#8220;#61a301&#8243; icon=&#8220;&#8220; width=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; id=&#8220;&#8220;]</p>
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		<title>6 Erkenntnisse meiner Jakobsweg-Reise, die mein Leben verändern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 17:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da bin ich wieder. Das ist mein zweiter Artikel seit dem 16. Juli 2015. Am Tag danach bin ich auf meinen ganz persönlichen Jakobsweg aufgebrochen. 100 Tage sollten es werden, 88 Tage wurden es letztendlich. Damit war mein Jakobsweg die längste Reise, die ich jemals unternommen habe.  88 Tage war ich unterwegs. 88 lehrreiche Tage [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Da bin ich wieder. Das ist mein zweiter Artikel seit dem 16. Juli 2015. Am Tag danach bin ich auf meinen ganz persönlichen Jakobsweg aufgebrochen. 100 Tage sollten es werden, 88 Tage wurden es letztendlich. Damit war mein Jakobsweg die längste Reise, die ich jemals unternommen habe. <span id="more-2939"></span></p>
<p style="text-align: justify;">88 Tage war ich unterwegs. 88 lehrreiche Tage ohne meine Freundin und größtenteils ohne Familie und Freunde. 88 Tage voller neuer Erfahrungen und ungewohnter Situationen. 88 Tage mit vielen neuen Bekanntschaften, tollen Gesprächen und ganz viel Einsamkeit. Die 88 Tage haben mich auf ganz unterschiedliche Art und Weise geprägt. Nachfolgend möchte ich mit euch die sechs wichtigsten Erkenntnisse meiner Reise teilen:</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Sei du selbst – Du bist schon wer</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich habe unterwegs immer wieder gemerkt, dass ich in Gesprächen mit anderen Menschen nicht 100% zu mir selbst stehe: gerade im Zusammenhang mit der Kündigung meines Jobs und meiner weiteren beruflichen Zukunft hatte ich oft Probleme, offen mit Pilgern meiner Elterngeneration zu sprechen. Danach habe ich mich dann immer geärgert, dass ich nicht zu mir und meiner bewussten Entscheidung selbstbewusst gestanden bin, aus Angst, Erwartungshaltungen von anderen nicht erfüllen zu können. Dabei sind die anderen vollkommen egal. Ich bin ich, Du bist Du und wir beide sind nicht auf dieser Welt, um die Erwartungshaltung anderer zu erfüllen, sondern um unser Leben zu leben und daraus unser Glück zu schöpfen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Du bist nicht allein</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich bin ein Mensch, der nur sehr schwer über Gefühle, Ängste und Sorgen reden kann. Oftmals, wenn mir etwas Schlimmes passiert ist oder ich mich, egal in welcher Situation, ungerecht behandelt fühlte, dachte ich, dass ich der einzige benachteiligte Mensch auf dieser Welt bin. Das ist natürlich totaler Quatsch – die Welt dreht sich weder um mich noch um Dich. Sie ist ein Wechselspiel dessen, was wir und andere aus unserem Leben machen. Das wurde mir in vielen Gesprächen auf dem Jakobsweg bewusst: viele Menschen haben die gleichen Sorgen und Ängste wie ich.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Emotionen gehören zu dir</h2>
<p style="text-align: justify;">Wir haben Emotionen. Emotionen machen sogar einen großen Teil unserer Persönlichkeit aus. Wir empfinden Freude, Hoffnung, Glück, Dankbarkeit, Bewunderung und Stolz aber auch Trauer, Leid, Zorn, Scham, Neid und sogar Hass. Oftmals sind andere Menschen die Auslöser solcher Emotionen, wir selbst sind jedoch dafür verantwortlich, wie wir damit umgehen. Wir können uns von den Emotionen bestimmen lassen oder wieder lernen, diese Emotionen wahrzunehmen und richtig mit ihnen umzugehen. Das scheinen viele von uns, inklusive mir, in unserer modernen Welt verlernt zu haben, falls wir es überhaupt jemals richtig gelernt haben. Auf dem Jakobsweg habe ich täglich verschiedene Emotionen durchlebt. Hätte ich mich immer von ihnen bestimmen und leiten lassen, hätte ich meine Reise schon innerhalb der ersten ersten zehn Tage abgebrochen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Kopf schlägt Körper</h2>
<p style="text-align: justify;">Unsere Gedanken bestimmen darüber, was unser Körper macht und wie er sich fühlt. Das haben wir alle schonmal gehört. Du bestimmt auch, oder? Ich entdecke mich oft dabei, zunächst zu überlegen, was Schlechtes passieren könnte oder wieso ein Plan nicht funktionieren wird. Damit programmieren wir uns selbst schon darauf, dass es nicht funktioniert. Gerade auf dem Jakobsweg habe ich gemerkt, wie wichtig unsere eigenen Gedanken sind. Wenn der Kopf mitgespielt hat und ich es schaffte, positiv zu denken und offen für neue Erfahrungen zu sein, waren sowohl das Gehen als auch der Weg eine wahre Wohltat. Es hat Spaß gemacht, in der Natur unterwegs zu sein und mit anderen Menschen zu kommunizieren – unabhängig vom Wetter. Wenn ich es nicht geschafft habe, die zweifelnde Stimme in meinem Kopf durch positive Gedanken abzuschalten, zogen sich die Tage, ich hatte wahlweise in den Füßen, den Beinen, dem Rücken, den Schultern oder überall Schmerzen und jeder Schritt war eine Qual.</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. Vertraue auf Dich selbst</h2>
<p style="text-align: justify;">Selbstvertrauen bedeutet, auf sich selbst vertrauen. Der Duden sagt über das Wort Selbstvertrauen folgendes: „jemandes Vertrauen in die eigenen Kräfte, Fähigkeiten“. Das finde ich paradox, denn Selbstvertrauen nur auf „Kräfte“ und „Fähigkeiten“ zu beziehen, ist mir einfach nicht genug. Gerade hier spielen Emotionen und Gefühle eine wichtige Rolle. Der Körper ist ein Wunderwerk der Natur (auch das durfte ich auf dem Jakobsweg täglich feststellen). Oftmals habe ich den Zeichen und Hinweisen dieses Wunderwerks nicht vertraut. Dabei weiß der Körper ganz genau, was er benötigt. Die Zeichen, die Dein Körper sendet, wahrzunehmen, zu verstehen und dann auch nach ihnen zu handeln: das gehört ebenso zum Selbstvertrauen wie das Vertrauen auf die eigenen „Kräfte“ und „Fähigkeiten“. Auch ich habe am Anfang des Weges diese Zeichen mehrmals ignoriert, was sich anschließend in körperlichen Schmerzen und mentaler Schwäche bemerkbar machte.</p>
<h2 style="text-align: justify;">6. Liebe ist alles</h2>
<p style="text-align: justify;">Das ist meine wichtigste Erkenntnis überhaupt. „Es geht immer nur um die Liebe.“ Genau das sagte eine Dame, mit der ich beim Abendessen ein nettes Gespräch führte. Und je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto mehr gebe ich ihr Recht. Am Anfang habe ich noch erwidert: „Und es geht ums Leben. Viele leben ihr Leben nicht, sondern erfüllen die Erwartungen von anderen und von der Gesellschaft.“ Doch das „Leben leben“ drückt sich genau darin aus, dass Du das tust, was Du liebst und das liebst, was Du tust. Dass Du liebst, wer Du selbst bist. Dass Du Dich mit Menschen umgibst, die Du liebst. Zu lieben und Liebe zu erfahren, ist wahrscheinlich das größte Glück, das Du auf Erden erleben kannst.</p>
<p style="text-align: justify;">Du merkst sicher, dass meine Reise auf dem Jakobsweg einiges in mir bewegt hat. Die Erkenntnisse sind prinzipiell jedem bewusst &#8211; und doch leben die meisten von uns nicht nach ihnen. Auch ich bin kein Profi im Leben der oben genannten Erkenntnisse. Sich diese Dinge jedoch immer wieder aktiv ins Bewusstsein zu rufen, ist ein erster Schritt, um sie umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was denkst Du über meine Erkenntnisse? Erkennst Du Dich darin wieder? Sag&#8217;s mir mit einem Kommentar!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Außerdem bin ich schon ganz aufgeregt wegen des 28. Novembers 2015. Um 18:30 Uhr werde ich an diesem Tag im Vivobarefoot Flagship Store Köln meine Reise noch einmal Revue passieren lassen, und Du kannst dabei sein. Ich freue mich, wenn Du kommst. Zur besseren Planung der Teilnehmeranzahl bitte ich Dich, bei der Veranstaltungseinladung (<a href="https://www.facebook.com/events/1724722007747088/">https://www.facebook.com/events/1724722007747088/</a>) auf Facebook zuzusagen, falls Du vorbeischauen möchtest. Vielen Dank!</em></p>
<p style="text-align: justify;">[separator style_type=&#8220;single|dashed&#8220; top_margin=&#8220;20&#8243; bottom_margin=&#8220;20&#8243; sep_color=&#8220;#61a301&#8243; icon=&#8220;&#8220; width=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; id=&#8220;&#8220;]</p>
<p style="text-align: justify;"><div class='one_half'>
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			</item>
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		<title>4.135 mal DANKE!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 10:57:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg-Nachbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen“. Das wusste schon Marcus Tullius Cicero. Und da meine bewusste Blog-Abstinenz nun vorüber ist, möchte ich als Wiedereinstieg die Gelegenheit beim Schopfe packen, um Danke zu sagen.  Ich bin mittlerweile schon seit über zwei Wochen zurück in Deutschland. Ich habe mich die letzten Tage bewusst  aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/4135-mal-danke/">4.135 mal DANKE!</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">„Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen“. Das wusste schon Marcus Tullius Cicero. Und da meine bewusste Blog-Abstinenz nun vorüber ist, möchte ich als Wiedereinstieg die Gelegenheit beim Schopfe packen, um Danke zu sagen. <span id="more-2947"></span></p>
<p align="justify">Ich bin mittlerweile schon seit über zwei Wochen zurück in Deutschland. Ich habe mich die letzten Tage bewusst  aus dem Instagram-Facebook-Blog-Geschehen zurückgezogen, um meinen Jakobsweg noch einmal in Ruhe Revue passieren zu lassen. Auch darüber werde ich in folgenden Artikeln einiges berichten, zunächst möchte ich jedoch diesen Blog-Artikel dazu nutzen, Danke zu sagen.</p>
<p align="justify">Vielen Dank an…</p>
<ul>
<li>
<p align="justify">&#8230;alle Spender der insgesamt 4.135€! Ihr habt dazu beigetragen, dass ich mein Spendenziel übertroffen habe und ich kann meinen Dank dafür nicht in Worte fassen – das macht mich vielmehr sprachlos. Dank euch freuen sich Kinder und Tiere über großartige 4.135€!</p>
</li>
<li>
<p align="justify">&#8230;alle Leser, die mich unterwegs per Facebook, Instagram, Twitter oder auf meinem Blog verfolgt haben. Ihr habt mir immer wieder nette Nachrichten und Kommentare geschrieben, mir eure Likes gegeben, meine Beiträge geteilt und mit jeder einzelnen dieser Aktionen Werbung für mich gemacht. Viele von euch sind im Geiste jeden Schritt meiner Reise mit mir gegangen und haben mir damit durch Phasen geholfen, von denen ich nicht weiß, ob ich sie ohne euch geschafft hätte.</p>
</li>
<li>
<p align="justify">&#8230;meine Freundin. Du hast mich bedingungslos unterstützt und bist hinter mir und meiner Idee gestanden, so abstrus sie auch am Anfang für Dich klingen musste. Das ist absolut nicht selbstverständlich und ich weiß sehr zu schätzen, dass Du mich hast gehen lassen! Auch während der Reise hast Du an schlechten Tagen meine Tränen aus der Ferne getrocknet, mir jedoch an guten Tagen die Möglichkeit gegeben, den Moment zu leben. Ich liebe dich.</p>
</li>
<li>
<p align="justify">&#8230;meine Familie und meine Freunde. Ihr habt mich supportet wann immer es euch möglich war, egal ob aus der Ferne oder mit physischer Anwesenheit. Neben bequemen Schlafplätzen und genialer Verpflegung hatte ich bei euch das Gefühl von Heimat. Ohne euch wäre mir wohl viel öfter der Himmel auf den Kopf gefallen. Ohne die Vorfreude auf euch und die „Nachfreude“, nachdem ich bei euch war, hätte die Einsamkeit mir viel mehr anhaben können.</p>
</li>
<li>
<p align="justify">&#8230;alle Bekannschaften, die ich unterwegs machen durfte. Es war mir eine große Freude, den Weg für ein paar Minuten, ein paar Stunden oder sogar ein paar Tage mit euch teilen und damit Teil eures Weges sein zu dürfen.</p>
</li>
<li>
<p align="justify">&#8230;alle Trail-Angel, die mir, mal offensichtlich, mal eher versteckt, immer wieder unterwegs geholfen haben. Ihr habt einen großen Anteil daran, dass der Weg dieses besondere Etwas hat und ohne euch und eure Hilfe hätte ich sicher nicht durchgehalten.</p>
</li>
<li>
<p align="justify">&#8230;das Team von <a href="http://www.vivobarefoot.de/stores/koeln/" target="_blank">Vivobarefoot Köln</a> für den Schuhnachschub per Express. Eure Flexibilität, die Beratung aus der Ferne und euer Kümmern waren großartig. Dass ihr immer wieder Werbung für mich gemacht habt und mir zudem die Möglichkeit gebt, meine Reise bei euch vorzustellen übersteigt alles, was ich mir vorher an Support hätte erträumen können. Dass ein Besuch in eurem Laden für jeden Läufer ein Muss ist, muss ich wohl nicht mehr erwähnen – eure Schuhe sind der Hammer und ich tue damit meinen Füßen was Gutes!</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="justify">&#8230;Christian, den Besitzer der <a href="http://www.landaurunning.de/" target="_blank">Landau Running Company</a>, für den Austausch meiner durchgelatschten Schuhe und für den tollen Hoodie. Allein deine entspannte, unkomplizierte Art machen einen Besuch bei dir bereits zu einem Erlebnis. Gepaart mit deinem Fachwissen und deiner Kompetenz entsteht das, was die Landau Running Company ist: ein Paradies für Läufer.</p>
</li>
<li>
<p align="justify">&#8230;an Cora und Christoph, die jeweils auf ihrem Blog einen Beitrag über mich und meinen Weg geschrieben haben. Cora bloggt auf <a href="http://www.cora-unterwegs.de/" target="_blank">www.cora-unterwegs.de</a> über ihre Reisen und ihre tollen Erlebnisse unterwegs (den Artikel über mich gibt’s <a href="http://cora-unterwegs.de/2015/08/domibilitys-jakobsweg/" target="_blank">hier</a>). Christoph ist selbst begeisterter Pilger des Küstenwegs und bloggt auf <a href="http://www.jakobsweg-kuestenweg.com/" target="_blank">www.jakobsweg-kuestenweg.com</a> nicht nur über den Weg, sondern veranstaltet auch Reisen zum und auf dem Camino del Norte und hat einen Online-Guide für den Küstenweg im Angebot (den Artikel über mich gibt’s <a href="http://jakobsweg-kuestenweg.com/2015/07/25/pilgern-fuer-einen-guten-zweck/" target="_blank">hier</a>). Beide Blogs solltet ihr euch unbedingt mal anschauen!</p>
</li>
<li>
<p align="justify">&#8230;all die guten Geister, die ich hier nicht explizit erwähne. Es gab so viele liebe Menschen, die mich unterstützt und supportet haben und das, ohne etwas dafür zu verlangen. Diese Erkenntnis bereitet mir Freude. Geld ist eben nicht immer alles…</p>
</li>
</ul>
<p align="justify">Ihr alle habt mitgeholfen, mein Abenteuer Jakobsweg zu dem zu machen, was es für mich geworden ist und dafür möchte ich mich herzlich bedanken!</p>
<p>[separator style_type=&#8220;single|dashed&#8220; top_margin=&#8220;20&#8243; bottom_margin=&#8220;20&#8243; sep_color=&#8220;#61a301&#8243; icon=&#8220;&#8220; width=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; id=&#8220;&#8220;]</p>
<p><div class='one_half'>
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				</div><br />
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		<title>Ich nehm&#8216; Dich mit auf meinen Jakobsweg. Heute: die Packliste. Ich bin dann mal weg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 18:42:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt wird es ernst. Je näher meine Abreise rückt, desto mehr realisiere ich, wie lang 100 Tage sind. Und wie weit 3.200km. Vor allem seit gestern. Da habe ich meinen in Köln hergestellten Rucksack abgeholt (Danke an Laufbursche). Das Packen hat ganz gut geklappt. Dennoch habe ich heute einige Sachen vorausgeschickt, da ich nicht alles, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jetzt wird es ernst. Je näher meine Abreise rückt, desto mehr realisiere ich, wie lang 100 Tage sind. Und wie weit 3.200km. Vor allem seit gestern. Da habe ich meinen in Köln hergestellten Rucksack abgeholt (Danke an <a href="http://www.laufbursche-gear.de" target="_blank">Laufbursche</a>). Das Packen hat ganz gut geklappt. Dennoch habe ich heute einige Sachen vorausgeschickt, da ich nicht alles, was ich ursprünglich geplant habe, direkt mitnehmen werde.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2809"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Seit Wochen wälze ich Literatur zum Thema Reiseplanung, Gepäckzusammenstellung und Ultraleicht-Trekking. Genauso lange sitze ich schon an der Planung meines Gepäcks und spiele in meiner Tabellenkalkulation mit Gramm-Zahlen, die ich bis dato nicht ein einziges Mal auf dem Rücken getragen habe.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Theorie war das alles ganz leicht, praktisch werde ich morgen meinen Rucksack aufsetzen und mit rund 7,5kg auf dem Rücken losmarschieren. Andere Pilger sind mit 10kg Gepäck und mehr unterwegs.</p>
<p style="text-align: justify;">So kannst Du mich ab morgen auf dem Jakobsweg antreffen (ok, ich hab zusätzlich noch eine Mütze und Socken an):</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2831 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re-136x300.jpg" alt="domibility_seite_re" width="136" height="300" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re-136x300.jpg 136w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re.jpg 250w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></a><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2833 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne-136x300.jpg" alt="domibility_vorne" width="136" height="300" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne-136x300.jpg 136w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne.jpg 250w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></a><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2830 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li-136x300.jpg" alt="domibility_seite_li" width="136" height="300" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li-136x300.jpg 136w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li.jpg 250w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></a><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2828 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten-136x300.jpg" alt="domibility_hinten" width="136" height="300" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten-136x300.jpg 136w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten.jpg 250w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Und anbei ein Bild von allem, was ich dabei habe (bzw. auch vorgeschickt habe):</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vonoben.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2832" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vonoben.jpg" alt="domibility_vonoben" width="781" height="1200" /></a></p>
<p>Ich bin gespannt, wie sich das in der Theorie zusammengestellte Material in der Praxis schlagen wird. Wenn ich unterwegs merke, dass ich etwas nicht benötige, habe ich noch die Möglichkeit, Sachen bei meinem Bruder (Rheinland-Pfalz) oder bei meinen Eltern (Saarland) zu lassen, da mich meine Reise u.a. dort entlangführt. Es ist eine mentale Erleichterung, das zu wissen.</p>
<p>Jetzt geht es also wirklich bald los. Ich bin voller Vorfreude und Anspannung zugleich. Wird das mit dem Gepäck so klappen? Habe ich mir nicht doch zuviel zugemutet? Ich freue mich, dass ein paar gute Seelen bereits etwas gespendet haben &#8211; einen Rückzieher kann ich also nun beim besten Willen nicht mehr machen. Will ich auch nicht. Die Reise kann beginnen &#8211; ich bin dann mal weg!</p>
<p>Und hier noch eine detaillierte Übersicht über meine Packliste:</p>
<h2>Was ich am Körper trage:</h2>
<p>1 x The North Face Light Unterhose kurz (56g)<br />
1 x domibility Shirt (123g)<br />
1 x Montane Terra Hose short (197g)<br />
1 x Montane Terra Gürtel (29g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)<br />
1 x Schirmmütze (67g)<br />
1 x Schuhe Salming Race R21 (385g)<br />
1 x Brille (26g)<br />
1 x Geldbeutel (49g)<br />
1 x Sony Xperia Z3 Compact (129g)<br />
1 x Kopfhörer (17g)</p>
<h3><strong>Gewicht am Körper (Tag 1): 1.120g</strong></h3>
<h2>Der Rucksack und sein Inhalt:</h2>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Grundausstattung</strong><br />
1 x Laufbursche Rucksack Packraum Plus (435g)<br />
1 x Hüftgurt für Packraum Plus (35g)<br />
1 x Schlafsack Haglöfs LIM 10 (349g)<br />
1 x Light Plus Isomatte (219g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Kleidung</strong><br />
1 x The North Face Light Unterhose kurz (56g)<br />
2 x The North Face Light Shirt kurzarm (je 74g)<br />
1 x The North Face Light Unterhose lang (82g)<br />
1 x The North Face Light Shirt langarm (96g)<br />
1 x Wanderhemd Schöffel (215g)<br />
1 x Mammut Eiswand Zip Pull Light (161g)<br />
1 x Rose Windjacke (134g)<br />
1 x Haglöfs LIM III Regenjacke (217g)<br />
1 x Montane Terra Hose inkl. Tasche (274g)<br />
1 x Regenhose (159g)<br />
1 x Buff Schlauchschal (33g)<br />
1 x Laufmütze Innov8 (37g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Schuhe:</strong></div>
<div class="t4p-table table-2">1 x Salomon Speedcross 3 (683g)</div>
<div class="t4p-table table-2">1 x Vivabarefoot Evo Pure Men (356g)</div>
<div class="t4p-table table-2">1 x Vivabarefoot Ulysses Men Sandalen (332g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Hygiene</strong><br />
1 x Handtuch groß Sea to summit (66g)<br />
1 x Handtuch klein Meru (24g)<br />
6 x Wäscheklammern (9g)<br />
1 x Wäscheleine Sea to summit (25g)<br />
10 x Hygieneartikel (520g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Technik</strong><br />
1 x externer Akku (184g)<br />
1 x Garmin Navi (97g)<br />
1 x Actioncam mit Speicherkarte + Halterung + Stockverschraubung (85g)<br />
3 x Kabel (96g)<br />
1 x USB-Stick (5g)<br />
1 x Tablet (289g)<br />
2 x Safe id + Garmin Tracker (28g)<br />
1 x Petzl e+Lite (27g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Dokumente &amp; Sonstiges</strong></div>
<div class="t4p-table table-2">6 x Ausweise, Karten &amp; Pilgerpass (80g)<br />
4 x Packbeutel (je 28g)<br />
1 x Light my Fire Spork (6g)<br />
2 x Trekkingstöcke Leki (je 208g)<br />
1 x Sonnenbrille inkl. Etui (84g)<br />
1 x Jakobsmuschel (108g)<br />
1 x Taschenmesser (74g)<br />
1 x Blackroll Ball (21g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Verpflegung</strong><br />
1 x Wasser (1000g)<br />
1 x Essen (variabel)</div>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Gewicht im Rucksack (Tag 1): 7.419g</strong></h3>
<h2><strong>Gesamtgewicht (Rucksack + Gewicht am Körper): 8.539g</strong></h2>
<h2>Was ich vorschicke:</h2>
<p>1 x The North Face Light Unterhose kurz (56g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)<br />
1 x Longsleeve (148g)<br />
1 x Schuhe Merrell Grassbow Sport GTX (731g)<br />
1 x Schuhe Vivobarefoot Trail-Freak (579g)<br />
1 x Tablet Tastatur (171g)</p>
<h3><strong>Gewicht verschickter Sachen: 1.727g</strong></h3>
<p>[separator style_type=&#8220;single|dashed&#8220; top_margin=&#8220;20&#8243; bottom_margin=&#8220;20&#8243; sep_color=&#8220;#61a301&#8243; icon=&#8220;&#8220; width=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; id=&#8220;&#8220;]</p>
<p><div class='one_half'>
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				</div><br />
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