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	<title>Jakobsweg-Vorbereitung Archive - domibility</title>
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		<title>Die 8 essentiellen Fragen der Jakobsweg-Vorbereitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 18:17:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Reise auf dem Jakobsweg hat mein komplettes Jahr 2015 bestimmt. Ich habe bereits im März mit meiner Jakobsweg-Vorbereitung begonnen, habe Unmengen an Büchern und Blogs zu dem Thema gelesen und war anschließend 88 Tage auf meiner Reise von Köln nach Finisterra ans Ende der Welt. Dieses Abenteuer hat mein Leben verändert und wird mir immer im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Meine Reise auf dem Jakobsweg hat mein komplettes Jahr 2015 bestimmt. Ich habe bereits im März mit meiner Jakobsweg-Vorbereitung begonnen, habe Unmengen an Büchern und Blogs zu dem Thema gelesen und war anschließend 88 Tage auf meiner Reise von Köln nach Finisterra ans Ende der Welt. Dieses Abenteuer hat mein Leben verändert und wird mir immer im Gedächtnis bleiben. Ich bin gestärkt von dieser Reise zurückgekehrt <a href="https://domibility.de/erkenntnisse-jakobsweg/">mit vielen Erkenntnissen, von denen ich einige bereits mit Dir geteilt habe</a>. Eine gute Vorbereitung ist für mich ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Reise auf dem Jakobsweg &#8211; warum das so ist und welche Fragen Du im Vorhinein klären solltest, erfährst Du in meinem heutigen Artikel.<span id="more-3039"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Worte Jakobsweg und Planung in einem Satz zu nennen, klingt zunächst ziemlich widersprüchlich. Schließlich gehen viele auf diesen Weg, um endlich mal nicht jeden Tag von morgens bis abends nach einem festen Plan zu leben und selbst die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen. Um es mit den Worten meines Weggefährten Maarten zu sagen: &#8222;Go with the flow.&#8220; Sobald Du unterwegs bist, spricht auch absolut nichts dagegen, es genau so zu tun. Dennoch gibt es einige Fragen, die Du Dir im Voraus beantworten solltest, damit Dein Jakobsweg-Erlebnis mindestens genauso gut wird wie meines.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die folgenden 8 Fragen solltest Du bei Deiner Jakobsweg-Vorbereitung klären:</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Wie viel Zeit steht Dir zur Verfügung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Zeit ist ein wichtiges Gut. Die meisten von uns haben nicht unbegrenzt Zeit und können nicht einfach mal drei Monate auf Jakobswegen unterwegs sein. Deshalb ist die wirklich zentrale Frage, wie viel Zeit Du Dir für Deine Reise auf dem Jakobsweg nehmen willst oder kannst. Diese Frage ist richtungsweisend für die komplette Reise.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: 3 Wochen sollten es mindestens sein. Bezüglich der Maximaldauer habe ich keine Empfehlung &#8211; 88 Tage waren mir auf jeden Fall immer noch nicht zu lange.</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Wie viel Budget steht Dir zur Verfügung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls richtungsweisend ist die Frage nach dem Budget, welches Du bereit bist, für den Jakobsweg auszugeben. Ich habe unterwegs Menschen getroffen, die mit 7€ / Tag (!!!) geplant haben. Ich habe insgesamt (mit den Zugfahrten nach Hause) rund 46€ / Tag benötigt. Zwischen 7€ und 46€ liegt ein sehr großer Unterschied. Deshalb bestimmt auch Dein Budget Deine weitere Planung. Diese Frage geht einher mit der Frage, wo Du übernachten möchtest (siehe unten).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Geißel Dich nicht mit einem zu kleinen Budget, denn Ernährung und Regeneration unterwegs sind wichtig. 46€ / Tag ist jedoch schon ein sehr hoher Betrag (der vor allem von den teuren Unterkünften in DE/FR herrührt).</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Was willst Du erreichen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Genauso wie das Budget bestimmt auch das, was Du mit Deinem Jakobsweg für Dich persönlich erreichen willst, die weitere Planung. Zur Erreichung Deines persönliches Ziels solltest Du Dir beispielsweise folgende Fragen stellen: Willst Du vor allem allein für Dich unterwegs sein oder suchst Du aktiv die Gesellschaft von anderen? Gehst Du den Weg aus religiösen Gründen oder einfach nur weil es Dir Spaß macht? Bist Du eher sportlich unterwegs und willst möglichst schnell die Strecke zurücklegen oder treibst Du eher selten Sport und die tägliche Streckenlänge ist Dir vollkommen egal?</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Wenn Du allein unterwegs sein willst, empfehle ich die Jakobswege in Deutschland. Auf den Wegen in Deutschland habe ich nicht einen einzigen Pilger unterwegs getroffen. Um möglichst vielen Menschen zu begegnen, ist der Camino Francés sicherlich der richtige. Einen &#8222;Mittelweg&#8220; bietet der Küstenweg, der jedoch körperlich etwas anspruchsvoller ist als der Camino Francés.</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Wo willst Du starten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der bekannteste Startort für den Jakobsweg ist Saint-Jean-Pied-de-Port direkt an der spanischen Grenze. Von dort starten viele Pilger auf den Camino Francés. Um auf den Camino del Norte, also den Küstenweg zu gelangen, starten Pilger gewöhnlicherweise in Irun. Irun befindet sich bereits in Spanien, jedoch ebenfalls direkt an der Grenze zu Frankreich. Es gibt in ganz Europa Jakobswege, d.h. Du bist nicht an diese Startorte gebunden, sondern kannst oftmals direkt vor der Haustür starten. Natürlich ist es auch möglich, Teilstücke des Weges zurückzulegen und beispielsweise jedes Jahr zwei Wochen auf dem Jakobsweg zu verbringen. Finde Deinen Weg!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Für mich war es großartig, einfach mit meinem Rucksack aus der Haustüre zu gehen und zu starten. Ich halte das für eine tolle Art, eine Reise zu beginnen. Hast Du Dich jedoch für einen der Wege in Spanien entschieden und hast nur wenig Zeit, bleibt meistens nur die Anreise per Zug oder Flug übrig.</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">5. Welchen Weg möchtest Du gehen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor ich angefangen habe, mich mit meiner Reise zu beschäftigen, war der Jakobsweg für mich immer ein Weg in Spanien. Wie bereits in der vorherigen Frage erwähnt, gibt es jedoch in ganz Europa Jakobswege. Der am meisten frequentierte Weg ist der besagte Camino Francés, der vor allem durch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492251757/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3492251757&amp;linkCode=as2&amp;tag=domibility-21" target="_blank">Hape Kerkelings &#8222;Ich bin dann mal weg&#8220;</a>* bekannt wurde. Daneben gibt es jedoch auch in Spanien einige andere Wege, wie beispielsweise den Camino del Norte (Küstenweg) oder den Camino Primitivo. Jeder Weg hat seinen eigenen Reiz und seinen eigenen Schwierigkeitsgrad. Auch deshalb halte ich es für wichtig, sich aktiv für einen Weg zu entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Ich habe mich für den linksrheinischen Jakobsweg in Deutschland entschieden, weil ich einen Zwischenstopp bei meinem Bruder und meiner Familie einlegen wollte. Danach habe ich den Weg von Metz nach Le Puy gewählt, weil ich eine sportliche Herausforderung gesucht habe &#8211; und die hat man auf diesem mit seinen ständigen Auf- und Abstiegen definitiv. Den Küstenweg in Spanien habe ich aufgrund seiner Nähe zum Meer gewählt. </em></p>
<h2 style="text-align: justify;">6. Wo willst Du übernachten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Übernachtungen gestalten sich auf dem Jakobsweg sehr unterschiedlich. Von Hotel und Hostel über Herberge bis hin zum Zelt oder dem Schlafen unter freiem Himmel ist nahezu alles möglich. Diese Frage geht zum einen mit der Frage nach dem Budget einher (siehe oben), zum anderen auch mit der Frage nach Deinen Vorlieben. Wenn Du beispielsweise Angst hast, allein zu zelten, ist das keine geeignete Alternative für Dich (es sei denn, Du möchtest lernen, mit dieser Angst umzugehen).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Ich habe mich dafür entschieden, in Hostels / Hotels / Herbergen zu übernachten. Durch die teuren Preise in Deutschland und Frankreich kommen so jedoch auch die 46€ / Tag zustande, die ich benötigt habe. Wenn ich den Weg noch einmal gehen würde, würde ich auf jeden Fall ein Zelt mitnehmen, denn damit lässt sich viel Geld sparen.</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">7. Wie weit möchtest Du täglich gehen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus der Kombination des von Dir gewählten Startortes und Weges, entsteht die Strecke, die Du insgesamt zurücklegen wirst. Kombiniert mit der Dir zur Verfügung stehenden Zeit, kommst Du schnell auf die Kilometerleistung, die Du im Durchschnitt täglich absolvieren musst. Ein Beispiel: Ich hatte mich für den Start vor meiner Haustür entschieden und mit den Wegen, die ich ausgewählt habe, kam ich so auf ca. 3.160km. Da ich geplant hatte, 100 Tage unterwegs zu sein, kam ich so auf eine durchschnittliche tägliche Kilometerleistung von ca. 32km.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Wenn Du sportlich bist, stellen 32km täglich kein Problem für Deinen Körper dar, wenn Du Dich erst einmal an das Gehen gewöhnt hast. Ich empfehle Dir jedoch, eher konservativ zu planen und mit 15 &#8211; 25km zu rechnen. So kannst Du den Weg entspannt angehen und ihn wirklich genießen.</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">8. Mit wem möchtest Du gehen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Möchtest Du den Weg allein bestreiten oder doch lieber gemeinsam mit einem Familienmitglied, einem Freund oder sogar einem Fremden? Ich habe unterwegs quasi alle möglichen Kombinationen gesehen, am häufigsten habe ich jedoch Menschen getroffen, die alleine gestartet sind, um unterwegs Freundschaften zu schließen und gemeinsam den Weg zu gehen. Dabei ist es auf dem Jakobsweg ganz normal, dass sich solche &#8222;Reisegemeinschaften&#8220; bilden und wieder auflösen, was einen gewissen Reiz hat, da man so viele verschiedene Charaktere kennenlernen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Erfahrung: Ich empfehle, alleine loszugehen. Die Zeit, in der ich allein in Deutschland und Frankreich unterwegs war, war für mich persönlich am wertvollsten. Nur so hatte ich viel Zeit, um darüber nachzudenken, was bisher in meinem Leben so passiert ist und welchen Weg ich zukünftig einschlagen will. Dennoch habe ich unterwegs immer wieder Strecken mit anderen Menschen gemeinsam zurückgelegt und konnte so viele Bekanntschaften machen und Freundschaften schließen. Letztlich musst Du Dich jedoch auf Deinem Weg wohlfühlen und wenn Du das alleine nicht tust, solltest Du darüber nachdenken, jemanden mitzunehmen oder in einer Gruppe zu reisen. Falls Dich das Reisen in der Gruppe interessiert, solltest Du mal bei meinem Freund Christoph vorbeischauen: <a href="http://jakobsweg-kuestenweg.com/rucksackreise-zu-dir/" target="_blank">http://jakobsweg-kuestenweg.com/rucksackreise-zu-dir/</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Dinge, die spontan kommen und die Du auch noch unterwegs klären kannst. Auch die Frage nach dem Equipment kannst Du erst beantworten, wenn Du die vorherigen Fragen für Dich geklärt hast. Dabei geht es gar nicht um eine übermäßige Planung, sondern darum, richtungsweisende Entscheidungen für Deinen ganz persönlichen Jakobsweg vor der Abreise zu treffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche essentiellen Fragen fehlen Dir in der Auflistung noch? Hast Du andere Erfahrungen gemacht? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>*Wenn Du über diesen Link einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für Dich bleibt der Preis natürlich der gleiche!</em></p>
<p style="text-align: justify;">Und noch etwas Werbung in eigener Sache: am Samstag, den 16.01.2016 werde ich im Vivobarefoot Flagship Store in Köln erneut einen Vortrag über meine Reise auf dem Jakobsweg halten. Sei dabei, wenn ich von meinem Abenteuer berichte und lass Dich von meinen Jakobsweg-Geschichten verzaubern. Mehr Infos findest Du <strong><a href="https://www.facebook.com/events/1689476577995255/" target="_blank">hier</a></strong>.</p>
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		<title>Ich nehm&#8216; Dich mit auf meinen Jakobsweg. Heute: die Packliste. Ich bin dann mal weg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 18:42:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt wird es ernst. Je näher meine Abreise rückt, desto mehr realisiere ich, wie lang 100 Tage sind. Und wie weit 3.200km. Vor allem seit gestern. Da habe ich meinen in Köln hergestellten Rucksack abgeholt (Danke an Laufbursche). Das Packen hat ganz gut geklappt. Dennoch habe ich heute einige Sachen vorausgeschickt, da ich nicht alles, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jetzt wird es ernst. Je näher meine Abreise rückt, desto mehr realisiere ich, wie lang 100 Tage sind. Und wie weit 3.200km. Vor allem seit gestern. Da habe ich meinen in Köln hergestellten Rucksack abgeholt (Danke an <a href="http://www.laufbursche-gear.de" target="_blank">Laufbursche</a>). Das Packen hat ganz gut geklappt. Dennoch habe ich heute einige Sachen vorausgeschickt, da ich nicht alles, was ich ursprünglich geplant habe, direkt mitnehmen werde.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2809"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Seit Wochen wälze ich Literatur zum Thema Reiseplanung, Gepäckzusammenstellung und Ultraleicht-Trekking. Genauso lange sitze ich schon an der Planung meines Gepäcks und spiele in meiner Tabellenkalkulation mit Gramm-Zahlen, die ich bis dato nicht ein einziges Mal auf dem Rücken getragen habe.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Theorie war das alles ganz leicht, praktisch werde ich morgen meinen Rucksack aufsetzen und mit rund 7,5kg auf dem Rücken losmarschieren. Andere Pilger sind mit 10kg Gepäck und mehr unterwegs.</p>
<p style="text-align: justify;">So kannst Du mich ab morgen auf dem Jakobsweg antreffen (ok, ich hab zusätzlich noch eine Mütze und Socken an):</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2831 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re-136x300.jpg" alt="domibility_seite_re" width="136" height="300" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re-136x300.jpg 136w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_re.jpg 250w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></a><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2833 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne-136x300.jpg" alt="domibility_vorne" width="136" height="300" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne-136x300.jpg 136w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vorne.jpg 250w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></a><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2830 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li-136x300.jpg" alt="domibility_seite_li" width="136" height="300" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li-136x300.jpg 136w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_seite_li.jpg 250w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></a><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2828 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten-136x300.jpg" alt="domibility_hinten" width="136" height="300" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten-136x300.jpg 136w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_hinten.jpg 250w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Und anbei ein Bild von allem, was ich dabei habe (bzw. auch vorgeschickt habe):</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vonoben.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2832" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/07/domibility_vonoben.jpg" alt="domibility_vonoben" width="781" height="1200" /></a></p>
<p>Ich bin gespannt, wie sich das in der Theorie zusammengestellte Material in der Praxis schlagen wird. Wenn ich unterwegs merke, dass ich etwas nicht benötige, habe ich noch die Möglichkeit, Sachen bei meinem Bruder (Rheinland-Pfalz) oder bei meinen Eltern (Saarland) zu lassen, da mich meine Reise u.a. dort entlangführt. Es ist eine mentale Erleichterung, das zu wissen.</p>
<p>Jetzt geht es also wirklich bald los. Ich bin voller Vorfreude und Anspannung zugleich. Wird das mit dem Gepäck so klappen? Habe ich mir nicht doch zuviel zugemutet? Ich freue mich, dass ein paar gute Seelen bereits etwas gespendet haben &#8211; einen Rückzieher kann ich also nun beim besten Willen nicht mehr machen. Will ich auch nicht. Die Reise kann beginnen &#8211; ich bin dann mal weg!</p>
<p>Und hier noch eine detaillierte Übersicht über meine Packliste:</p>
<h2>Was ich am Körper trage:</h2>
<p>1 x The North Face Light Unterhose kurz (56g)<br />
1 x domibility Shirt (123g)<br />
1 x Montane Terra Hose short (197g)<br />
1 x Montane Terra Gürtel (29g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)<br />
1 x Schirmmütze (67g)<br />
1 x Schuhe Salming Race R21 (385g)<br />
1 x Brille (26g)<br />
1 x Geldbeutel (49g)<br />
1 x Sony Xperia Z3 Compact (129g)<br />
1 x Kopfhörer (17g)</p>
<h3><strong>Gewicht am Körper (Tag 1): 1.120g</strong></h3>
<h2>Der Rucksack und sein Inhalt:</h2>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Grundausstattung</strong><br />
1 x Laufbursche Rucksack Packraum Plus (435g)<br />
1 x Hüftgurt für Packraum Plus (35g)<br />
1 x Schlafsack Haglöfs LIM 10 (349g)<br />
1 x Light Plus Isomatte (219g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Kleidung</strong><br />
1 x The North Face Light Unterhose kurz (56g)<br />
2 x The North Face Light Shirt kurzarm (je 74g)<br />
1 x The North Face Light Unterhose lang (82g)<br />
1 x The North Face Light Shirt langarm (96g)<br />
1 x Wanderhemd Schöffel (215g)<br />
1 x Mammut Eiswand Zip Pull Light (161g)<br />
1 x Rose Windjacke (134g)<br />
1 x Haglöfs LIM III Regenjacke (217g)<br />
1 x Montane Terra Hose inkl. Tasche (274g)<br />
1 x Regenhose (159g)<br />
1 x Buff Schlauchschal (33g)<br />
1 x Laufmütze Innov8 (37g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Schuhe:</strong></div>
<div class="t4p-table table-2">1 x Salomon Speedcross 3 (683g)</div>
<div class="t4p-table table-2">1 x Vivabarefoot Evo Pure Men (356g)</div>
<div class="t4p-table table-2">1 x Vivabarefoot Ulysses Men Sandalen (332g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Hygiene</strong><br />
1 x Handtuch groß Sea to summit (66g)<br />
1 x Handtuch klein Meru (24g)<br />
6 x Wäscheklammern (9g)<br />
1 x Wäscheleine Sea to summit (25g)<br />
10 x Hygieneartikel (520g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Technik</strong><br />
1 x externer Akku (184g)<br />
1 x Garmin Navi (97g)<br />
1 x Actioncam mit Speicherkarte + Halterung + Stockverschraubung (85g)<br />
3 x Kabel (96g)<br />
1 x USB-Stick (5g)<br />
1 x Tablet (289g)<br />
2 x Safe id + Garmin Tracker (28g)<br />
1 x Petzl e+Lite (27g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Dokumente &amp; Sonstiges</strong></div>
<div class="t4p-table table-2">6 x Ausweise, Karten &amp; Pilgerpass (80g)<br />
4 x Packbeutel (je 28g)<br />
1 x Light my Fire Spork (6g)<br />
2 x Trekkingstöcke Leki (je 208g)<br />
1 x Sonnenbrille inkl. Etui (84g)<br />
1 x Jakobsmuschel (108g)<br />
1 x Taschenmesser (74g)<br />
1 x Blackroll Ball (21g)</div>
<div class="t4p-table table-2"></div>
<div class="t4p-table table-2"><strong>Verpflegung</strong><br />
1 x Wasser (1000g)<br />
1 x Essen (variabel)</div>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Gewicht im Rucksack (Tag 1): 7.419g</strong></h3>
<h2><strong>Gesamtgewicht (Rucksack + Gewicht am Körper): 8.539g</strong></h2>
<h2>Was ich vorschicke:</h2>
<p>1 x The North Face Light Unterhose kurz (56g)<br />
1 x Laufsocken CEP (42g)<br />
1 x Longsleeve (148g)<br />
1 x Schuhe Merrell Grassbow Sport GTX (731g)<br />
1 x Schuhe Vivobarefoot Trail-Freak (579g)<br />
1 x Tablet Tastatur (171g)</p>
<h3><strong>Gewicht verschickter Sachen: 1.727g</strong></h3>
<p>[separator style_type=&#8220;single|dashed&#8220; top_margin=&#8220;20&#8243; bottom_margin=&#8220;20&#8243; sep_color=&#8220;#61a301&#8243; icon=&#8220;&#8220; width=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; id=&#8220;&#8220;]</p>
<p><div class='one_half'>
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				</div><br />
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		<title>Ich nehm&#8216; Dich mit auf meinen veganen Jakobsweg. Heute: die Route.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 19:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg-Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[camino]]></category>
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		<category><![CDATA[jakobsweg]]></category>
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		<category><![CDATA[linksrheinischer-jakobsweg]]></category>
		<category><![CDATA[pfaelzer-jakobsweg]]></category>
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		<category><![CDATA[via-podiensis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In fünf Wochen ist es soweit, ich starte auf den Jakobsweg &#8211; und die Aufregung steigt und steigt und steigt. Dabei gibt es immer noch viel zu planen und vorzubereiten. Ein wichtiger Schritt ist jedoch getan: die Route ist fertig. Jeder Kilometer ist erst einmal geplant, jeder Höhenmeter abgeschätzt. Außerdem habe ich mittlerweile mit betterplace.org [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/jakobsweg-route/">Ich nehm&#8216; Dich mit auf meinen veganen Jakobsweg. Heute: die Route.</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In fünf Wochen ist es soweit, ich <a href="https://domibility.de/100tage-jakobsweg/">starte auf den Jakobsweg</a> &#8211; und die Aufregung steigt und steigt und steigt. Dabei gibt es immer noch viel zu planen und vorzubereiten. Ein wichtiger Schritt ist jedoch getan: die Route ist fertig. Jeder Kilometer ist erst einmal geplant, jeder Höhenmeter abgeschätzt. Außerdem habe ich mittlerweile mit betterplace.org auch die passende Plattform für meine Spendenaktion gefunden, da ich dort, wider Erwarten, doch mehrere Projekte gleichzeitig unterstützen kann. Vier Projekte sind bereits fix eingeplant, ein fünftes habe ich gerade bei der entsprechenden Organisation angefragt. Die Packliste ist ebenfalls fast fertig. Ich muss nur noch alles einkaufen, was darauf zu finden ist. Und letztlich steht auch noch die Planung der Übernachtungen aus &#8211; hier kannst Du mir helfen! <span id="more-2415"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in Deutschland und auf den ersten Kilometern in Frankreich ist die Infrastruktur für Pilger bei weitem nicht so gut wie später in Spanien. Hierzulande und bei unseren direkten Nachbarn ist es schwer, Pilgerherbergen oder vergünstigte Unterkünfte zu finden. Und da für mich Pilgern nur bedingt etwas damit zu tun hat, in Hotels und teuren Pensionen zu übernachten, wäre es super, wenn Du mir helfen kannst.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Du Deinen Wohnort an meiner Route findest (den detaillierten Streckenverlauf kannst Du <a href="https://docs.google.com/spreadsheets/d/1DFiIZtcdxmM-oqDcCzLXYAZd8g7b4JbL4LHH8m4Lgig/edit?usp=sharing" target="_blank">hier</a> einsehen) und mich bei meinem Projekt unterstützen willst, bin ich Dir sehr dankbar, wenn Du mir einen günstigen Schlafplatz zur Verfügung stellst. Da ich einen Schlafsack und eine ISO-Matte dabei haben werde, kann ich rein theoretisch auch auf dem Boden schlafen &#8211; gegen eine Couch habe ich natürlich auch nichts einzuwenden :-).</p>
<p style="text-align: justify;">Nun aber zu meiner Route. Mit Hilfe der Outdoor-Buchreihe des Conrad Stein Verlages habe ich meine Route geplant. Jeden einzelnen Tag. Dabei habe ich zunächst sehr wenig Spielraum für Pausen gelassen. Da ich jedoch zeitlich flexibel bin, kann ich die Route unterwegs anpassen, wenn ich merke, dass ich vielleicht etwas zu anspruchsvoll geplant habe. Als Läufer fühle ich mich jeodch fit für einen Durchschnitt von knapp 32 Kilometern pro Tag, auch wenn die Pilgerführer für unerfahrene Pilger eher 20 &#8211; 25 Kilometer vorschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich starte in Köln am 17.07. und begebe mich auf den linksrheinischen Jakobsweg. Dieser führt mich innerhalb von acht Tagen nach Bingen. Von dort geht es weiter über Worms nach Landau in der Pfalz. Dort lege ich eine Pause bei meinem Bruder ein und verbringe einen Tag mit ihm, seiner lieben Freundin und ihrem tollen Hund Emil. Bis dorthin habe ich die ersten 403,5 Kilometer hinter mir und hoffentlich die ersten 403,50€ an Spenden gesammelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend geht es weiter auf der Pfälzer Südroute durch den Pfälzer Wald Richtung Saarland &#8211; meine Heimat. Kurz danach verlasse ich Deutschland und der Pfälzer Jakobsweg führt mich schließlich bis ins französische Metz. Dort steige ich um auf den Jakobsweg, der seinen Ursprung in Trier hat und bis nach Le Puy-en-Velay in der Auvergne führt. Um in der Auvergne anzukommen, muss ich zunächst durch Lothringen, einen Teil der Champagne und Burgund. In Burgund werde ich die 1.000 Kilometer-Marke durchbrechen. Bis zum Ende dieses Teilstücks mit Ziel Le Puy habe ich fast die Hälfte hinter mir: 1.436 Kilometer. Außerdem werde ich zu diesem Zeitpunkt schon fast 25.000 Höhenmeter hinter mir haben.</p>
<div id="attachment_2459" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/06/domibility_jakobsweg-route.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2459" class="wp-image-2459 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/06/domibility_jakobsweg-route-300x212.jpg" alt="domibility_jakobsweg-route" width="300" height="212" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/06/domibility_jakobsweg-route-300x212.jpg 300w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/06/domibility_jakobsweg-route.jpg 744w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2459" class="wp-caption-text">Meine Planungshilfen vom Conrad Stein Verlag</p></div>
<p style="text-align: justify;">In Le Puy-en-Velay beginnt der Jakobsweg &#8222;Via Podiensis&#8220;, welcher mich bis nach Saint-Jean-Pied-de-Port führen wird, wo die meisten Pilger ihre Reise starten. Bis ich dort ankomme, gilt es weitere 720 Kilometer und knapp 8.000 Höhenmeter hinter mir zu lassen und die Regionen &#8222;Midi-pyrénées&#8220; und Akquitanien zu bestaunen. In Saint-Jean-Pied-de-Port angekommen werde ich nicht auf den bekanntesten Jakobsweg &#8222;Camino Francés&#8220; wechseln, sondern einen kleinen Umweg von 75 Kilometern in Kauf nehmen, um ins baskische Irun zu gelangen. Dort startet der so genannte Küstenweg, auch &#8222;Camino de la Costa&#8220; oder &#8222;Camino del Norte&#8220; genannt, weil er an der Nordküste Spaniens entlangführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Irun aus trennen mich &#8222;nur&#8220; noch ca. 850 Kilometer und 13.000 Höhenmeter von Santiago de Compostela in Galicien, dem vorläufigen Ziel meiner Reise. Bis dorthin muss ich jedoch zunächst die spanischen Provinzen Kantabrien und Asturien komplett durchqueren, um schließlich doch für die letzten Kilometer bis Santiago auf den &#8222;Camino Francés&#8220; zu wechseln &#8211; es gibt keine andere Möglichkeit. Nach der aktuellen Planung ist es dann schon Ende Oktober und die Pilgersströme dürften schon abgerissen sein. Um die Reise schließlich zu komplettieren nehme ich noch die letzten 90 Kilometer und 1.000 Höhenmeter auf mich, damit ich das &#8222;Ende der Welt&#8220; in Fisterra sehen kann. Das Kap wurde lange für ebendieses Ende gehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem kommen so (ohne Verlaufen und Wege zu den Übernachtungsstätten) 3.168 Kilometer und 48.620 Höhenmeter zusammen. Je mehr ich darüber berichte, desto größer wird die Vorfreude!</p>
<p style="text-align: justify;">Da Bilder jedoch mehr sagen als meine 1.000 Worte habe ich das ganze natürlich auch für Dich visualisiert. Der Streckenverlauf sieht also folgendermaßen in der Übersicht aus (mit den orangenen Markern werde ich Dich unterwegs auf dem Laufenden halten, wo ich gerade bin):</p>
<p align="center"><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/u/0/embed?mid=zPwlEiS7WwVk.kpqhgv4k3hMo" width="600" height="450"></iframe></p>
<p>Den detaillierten Streckenverlauf inkl. Kilometer- und Höhenmeterangaben . Für die Berechnung der Wanderzeiten habe ich Geschwindigkeiten von 3,5 km/h bei Strecken mit über 600 Höhenmetern und 4,5 km/h für Strecken mit weniger als 600 Höhenmetern angesetzt.</p>
<p>Die aktuell größte Herausforderung stellt für mich die Pflege des Blogs und des Newsletters dar &#8211; ich weiß noch nicht genau, wie ich Dir immer die neusten Infos zukommen lassen soll, wenn ich unterwegs bin. Um Gewicht zu sparen, will ich auf einen großen Teil meiner Technik-Ausrüstung verzichten. <strong>Wie würdest Du damit umgehen? Ich freue mich auf Dein Feedback!</strong></p>
<p>[separator style_type=&#8220;single|dashed&#8220; top_margin=&#8220;20&#8243; bottom_margin=&#8220;20&#8243; sep_color=&#8220;#61a301&#8243; icon=&#8220;&#8220; width=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; id=&#8220;&#8220;]</p>
<p><div class='one_half'>
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				</div><br />
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			</item>
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		<title>100 Tage für den guten Zweck &#8211; hilfst Du mir?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 05:27:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg-Vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich sitze schon seit Wochen auf heißen Kohlen und komme von einem Gedanken nicht mehr los. Er hat sich in meinem Kopf festgefressen und lässt mich nicht mehr ruhig schlafen. Kennst Du solche Gedanken? Es begann mit einem Fünkchen und wurde zu meinem Projekt. Und je näher mein Projekt rückt, je weiter die Planungen voranschreiten, desto mehr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich sitze schon seit Wochen auf heißen Kohlen und komme von einem Gedanken nicht mehr los. Er hat sich in meinem Kopf festgefressen und lässt mich nicht mehr ruhig schlafen. Kennst Du solche Gedanken? Es begann mit einem Fünkchen und wurde zu meinem Projekt. Und je näher mein Projekt rückt, je weiter die Planungen voranschreiten, desto mehr kribbelt es in meinem Bauch. &#8222;Zu viel Brausestäbchen&#8220;, würde Pe Werner jetzt singen. Ich freue mich jedenfalls tierisch, Dir endlich mein Projekt vorstellen zu können&#8230;<span id="more-2376"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits beim Relaunch berichtet, habe ich meinen Job gekündigt. Ich habe einfach keinen Sinn mehr in dem gesehen, was ich tue. Und was ist das Leben schon ohne einen Sinn? Um die letzten Jahre Revue passieren zu lassen, aber auch um nach vorne zu schauen und wieder einen Sinn zu sehen, habe ich mich dazu entschlossen, mich auf eine Reise für den guten Zweck zu begeben. Nur die Natur, ab und an ein paar Mitpilger (vielleicht willst Du mich ja auch ein Stück begleiten?), minimales Gepäck und ich:</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Ich werde ab Mitte Juli den Jakobsweg von Köln nach Santiago de Compostela (bzw. noch weiter bis Fisterra) bestreiten. 3200 Kilometer. Rund 48000 positive Höhenmeter. 100 Tage. Zu Fuß. Für den guten Zweck. Und Du kannst mir dabei helfen! </strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Mein Ziel ist es, für jeden zurückgelegten Kilometer mindestens einen Euro für den guten Zweck zu sammeln. Und weil mir mein Projekt selbst natürlich sehr am Herzen liegt, lege ich für jeden gespendeten Euro bis 3200€ nochmal 25 Cent obendrauf. Wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, kommen damit mindestens 4000€ Spenden für gemeinnützige Organisationen zusammen. Ich habe mich noch nicht endgültig entschieden, an welche Organisationen das Geld gehen wird. Was jedoch schon feststeht ist, dass es mehrere Organisationen sein werden und dass diese etwas mit Kinder- und Tierschutz zu tun haben werden.</p>
<div id="attachment_2388" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/06/domibility_pilgerpass.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2388" class="wp-image-2388 size-medium" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/06/domibility_pilgerpass-300x200.jpg" alt="domibility_pilgerpass" width="300" height="200" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/06/domibility_pilgerpass-300x200.jpg 300w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2015/06/domibility_pilgerpass.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2388" class="wp-caption-text">Mein Pilgerpass ist bereits angekommen &#8211; ohne ihn erhalte ich keinen Schlafplatz in den Pilgerunterkünften.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin ist es für Privatpersonen nahezu unmöglich, Spenden zu sammeln, da der Staat diese erst einmal versteuern will. Abhilfe schaffen Online-Plattformen, durch die das Geld gleich an die unterstützte Organisation weitergeleitet wird. Leider habe ich auch noch keine Online-Plattform gefunden, auf der ich Spenden für mehrere Organisationen gleichzeitig sammeln kann. Vielleicht kennst Du ja eine Plattform bzw. eine gute andere Alternative, um online Spenden zu sammeln, ohne von Vorneherein ein Spendenziel in Euro oder <strong>eine</strong> Organisation, die die Spenden erhält, festlegen zu müssen? Ich bin für jeden Hinweis sehr dankbar!</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem möchte ich zeigen, dass vegan leben weder Verzicht bedeutet noch umständlich sein muss &#8211; auf dem Jakobsweg werde ich schließlich absolut minimalistisch unterwegs sein müssen und nur sehr selten die Chance haben, die veganen Vorzüge einer Großstadt wie Köln zu genießen. Ich bin mir dennoch sicher, dass ich den Weg auch ohne diese Vorzüge problemlos komplett vegan bestreiten kann. Natürlich achte ich deshalb auch bei meiner Ausrüstung darauf, auf Tierprodukte zu verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Meine Streckenplanung ist bereits zum größten Teil abgeschlossen. In Deutschland werde ich auf dem linksrheinischen Jakobsweg von Köln bis nach Bingen pilgern, von dort aus über den Pfälzer Südweg über Landau Richtung Metz. Von Metz geht es weiter bis nach Saint-Jean-Pied-de-Port, von wo aus die meisten Pilger auf den Camino Francès, den am meisten frequentierten Weg, abbiegen. Ich werde jedoch von dort bis nach Irun zum Start des Camino del Norte weiterpilgern. Der Camino del Norte wird auch Küstenweg genannt, weil er komplett an der Nordküste Spaniens entlangführt. Da ich das Meer liebe, habe ich diesen Weg gewählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade beginne ich mit der Zusammenstellung meines Gepäcks und eigne mir dazu die Prinzipien des Ultraleicht-Trekkings an, da jedes Kilo weniger im Rucksack am Ende des Tages das Zurücklegen weiterer Strecken ermöglichen wird. Und da ich durchschnittlich 32 Kilometer pro Tag zurücklegen möchte, ist jedes eingesparte Kilo für meine Beine Gold wert. Schließlich möchte ich ja ohne größere Blessuren in Spanien ankommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Übernachten werde ich als Couchsurfer, in Jugendherbergen, in günstigen Hotels und Pensionen und in Pilgerherbergen. Diese mehren sich, je näher ich meinem Ziel komme. Vielleicht liegt Dein Wohnort auf meiner Route und Du hast noch einen Schlafplatz auf Deiner Couch für mich frei? Darüber würde ich mich sehr freuen. Über meine genaue Strecke werde ich demnächst detailliert berichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Je größer die Reichweite dieser Aktion ist, desto mehr Spenden werde ich sammeln können. Falls Du meine Idee gut findest, bin ich Dir dankbar, wenn Du Deiner Familie, Deinen Freunden, Deinen Kollegen und Deinen Verwandten und Bekannten von der Aktion erzählst. So kommen vielleicht viel mehr Spenden zusammen als erwartet und das würde mich extrem freuen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tue etwas für den guten Zweck und hilf&#8216; mir dabei, mein Ziel zu erreichen!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bis Ende Juni spende ich außerdem für jeden neuen Newsletter-Abonnenten meines Blogs 25 Cent zugunsten der aktuellen <a href="https://www.betterplace.org/de/projects/25634-laufen-gegen-leiden-erdlingshof" target="_blank">Laufen gegen Leiden-Spendenaktion für den Erdlingshof</a>. Und Du hast gleich hier die Chance, Dich für den kostenlosen Newsletter zu registrieren. Es versteht sich von selbst, dass ich Deine Daten nicht weitergebe und ausschließlich für meinen Newsletter, also nicht für Werbung, Spam oder Sonstiges nutze.</em></p>
<p style="text-align: justify;">[separator style_type=&#8220;single|dashed&#8220; top_margin=&#8220;20&#8243; bottom_margin=&#8220;20&#8243; sep_color=&#8220;#61a301&#8243; icon=&#8220;&#8220; width=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; id=&#8220;&#8220;]</p>
<p><div class='one_half'>
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