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		<title>Warum es nicht immer um die persönliche Bestzeit gehen muss &#8211; Bienwald-HM 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 15:57:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sonntag, 08. März 2015. 09:42 Uhr. Der traditionelle Saisonstart in Kandel beim Bienwald-Halbmarathon stand bevor. Auch dieses Jahr sind mein Bruderherz und ich mit von der Partie. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, diesmal entspannt zum Start zu kommen (anders als beim Pfalztrail). Als ich um 09:42 Uhr bei der Abholung der Startunterlagen jedoch feststellte, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/warum-es-nicht-um-die-pb-gehen-muss-bienwald/">Warum es nicht immer um die persönliche Bestzeit gehen muss &#8211; Bienwald-HM 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sonntag, 08. März 2015. 09:42 Uhr. Der <a title="Der erste Wettkampf des Jahres…" href="https://domibility.de/wordpress/der-erste-wettkampf-des-jahres/" target="_blank">traditionelle Saisonstart in Kandel beim Bienwald-Halbmarathon</a> stand bevor. Auch dieses Jahr sind mein Bruderherz und ich mit von der Partie. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, diesmal entspannt zum Start zu kommen (<a title="Die Saarländer und ihre Probleme in der Pfalz" href="https://domibility.de/wordpress/die-saarlaender-und-ihre-probleme-mit-der-pfalz/" target="_blank">anders als beim Pfalztrail</a>). Als ich um 09:42 Uhr bei der Abholung der Startunterlagen jedoch feststellte, dass ich noch die Leihgebühr für den Chip bezahlen muss, mein Geldbeutel jedoch noch im Auto lag, war es vorbei mit der Entspannung. Immerhin hatten wir dadurch ein recht intensives Aufwärmprogramm. <span id="more-1553"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wir schafften es pünktlich (09:57 Uhr) zum Start um 10:00 Uhr zu kommen und uns in der Gruppe 1:45h bis 2:00h einzureihen. Da sowohl mein Bruderherz als auch ich nicht 100% fit waren, haben wir beschlossen, keine Zielzeit anzupeilen. Es sollte an diesem Tag einfach nur ums Laufen und den Spaß daran gehen. Back to the roots sozusagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und das ist uns echt vorzüglich gelungen. Wir sind selten so entspannt einen Wettkampf gelaufen. Während wir sonst über die Strecke gehetzt sind, hatten wir dieses Mal die Möglichkeit, die schöne Strecke, die zu großen Teilen durch den Bienwald führt, in vollen Zügen zu genießen. Die Temperatur bewegte sich knapp unter dem zweistelligen Bereich und wir konnten sowohl die Sonne und die Atmosphäre als auch ein gutes Gespräch unter Brüdern genießen. So wurde der Bienwald-Halbmarathon zum entspannten Sonntags-Lauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Als wir uns dann immer mehr dem Ziel näherten, waren wir beide erstaunt, dass wir immer noch die Puste hatten, um uns zu unterhalten. <a title="Der erste Wettkampf des Jahres…" href="https://domibility.de/wordpress/der-erste-wettkampf-des-jahres/" target="_blank">In den Jahren zuvor</a> hatten wir zu dem Zeitpunkt unsere Körner schon zum größten Teil verschossen &#8211; und wollten nur noch ins Ziel. À propos Ziel: dieses Jahr liefen wir nach 1:49:59h im Ziel ein (Steffen hat genau 1:50:00h auf der Urkunde stehen&#8230;) und hatten einen tollen Lauf. Auch, oder vielleicht gerade weil es diesmal nicht um eine Bestzeit ging.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ich hatte versprochen, dass sich auf domibility einiges verändern wird. Leider nimmt das Ganze mehr Zeit in Anspruch, als ich anfangs dachte. Die Neuorientierung ist aber in vollem Gange. Ein bisschen müsst ihr euch noch gedulden. <a title="Wettkämpfe" href="https://domibility.de/wordpress/wettkaempfe/" target="_blank">Meiner Wettkampfbewertung</a>, die ich zum <a title="Der sportlichste Heiligabend, den ich jemals erlebt habe" href="https://domibility.de/wordpress/der-sportlichste-heiligabend-den-ich-jemals-erlebt-habe/" target="_blank">Heiligabendmarathon</a> eingeführt habe, bleibe ich jedoch treu. Die Bewertung erfolgt nach einem Punktesystem von 0 bis 10, wobei 0 die schlechteste und 10 die beste Punktzahl ist. Eine Übersicht mit allen Wettkämpfen findet ihr <a title="Wettkämpfe" href="https://domibility.de/wordpress/wettkaempfe/">hier</a>. Natürlich spiegeln die Bewertungen meinen subjektiven Eindruck wieder, aber genau den möchte ich euch ja vermitteln. Here we go:</em></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kategorie 1: <a href="http://www.bienwald-marathon.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/Laufstrecke_OSM_g.jpg" target="_blank">Strecke</a></strong><br />
Die Strecke im Bienwald gehört zu den schnellen, flachen Strecken. Sie führt kurz durch Kandel, bevor sie dann in den Bienwald hineinführt und die Teilnehmer auch erst auf den letzten Kilometern wieder aus dem Wald entlässt. Aufgrund des Wendepunktes in der Strecke muss man leider fast 1/3 der Strecke &#8222;doppelt&#8220; laufen &#8211; das ist jedoch der einzige Wermutstropfen.<br />
Ich vergebe 6 von 10 Punkten</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kategorie 2: Organisation</strong><br />
Die Organisation war auch dieses Jahr exzellent. Als Teilnehmer merkt man direkt, dass im Bienwald bereits zum 40. Mal ein Marathon und zum 37. Mal der Halbmarathon durchgeführt wurde. Die Abholung der Startunterlagen läuft problemlos, es gibt genügend Helfer und Verpflegung entlang der Strecke. Auch die Verpflegung nach dem Rennen ist super. Außerdem gibt es nach dem Lauf ausreichend warme Duschen und sogar eine kleine Marathon-Messe. Ich wüsste nicht, was das Team hier besser machen könnte.<br />
Ich vergebe 10 von 10 Punkten</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kategorie 3: Atmosphäre</strong><br />
Bisher hatten wir bei allen drei Teilnahmen am Bienwald-HM gutes Wetter, was der Atmosphäre sicherlich zuträglich ist. Die Stimmung unter den Läufern ist gut, auch wenn die Strecke auf dem ersten Kilometer mit rund 2500 Startern (Marathon + Halbmarathon) etwas eng werden kann. In Kandel feuern einige Zuschauer die Teilnehmer an der Straße oder direkt aus dem Fenster heraus an. Darüber hinaus gibt es im Wald ein paar Stimmungsnester, an denen man ebenfalls von den Zuschauern motiviert wird, nochmal alles zu geben.<br />
Ich vergebe 7 von 10 Punkten</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kategorie 4: Preis-Leistungs-Verhältnis</strong><br />
Der Halbmarathon ist mit 17€ ein wirkliches Schäppchen, vor allem wenn man bedenkt, dass in diesem Preis das Finisher-Shirt bereits inbegriffen ist. Für 17€ erhält man also neben dem Shirt eine geniale Organisation, eine kostenlose Massage (wenn man möchte), Verpflegung in großer Auswahl, eine schöne Laufstrecke und gute Stimmung. Läuferherz, was willst du mehr?!<br />
Ich vergebe deshalb 10 von 10 Punkten</li>
</ul>
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				</div><br />
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		<title>Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 3/3)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 08:22:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampfberichte]]></category>
		<category><![CDATA[bruder]]></category>
		<category><![CDATA[brüder-grimm-lauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch am Sonntagmorgen benötigten die Brüder ihren Wecker nicht. Beim Älteren machten sich kurz vor 6 Uhr schon erste Anzeichen von seniler Bettflucht bemerkbar. Gleiche Symptome zeigten weitere Mitläufer in der Halle und so begann langsam aber sicher ein geschäftiges Treiben. Dem Teilnehmerfeld stand die härteste Etappe der ganzen Tour bevor. Zumindest vom Profil her. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/und-wenn-sie-nicht-gestorben-sind-3-3/">Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 3/3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch am Sonntagmorgen benötigten die Brüder ihren Wecker nicht. Beim Älteren machten sich kurz vor 6 Uhr schon erste Anzeichen von seniler Bettflucht bemerkbar. Gleiche Symptome zeigten weitere Mitläufer in der Halle und so begann langsam aber sicher ein geschäftiges Treiben.<span id="more-866"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dem Teilnehmerfeld stand die härteste Etappe der ganzen Tour bevor. Zumindest vom Profil her. Die beiden Brüder hatten Respekt. Auch die Unruhe, die das Teilnehmerfeld ausstrahlte, trug nicht gerade zur Beruhigung der beiden bei. Umso entspannter gingen sie an das Abbauen ihres Nachtlagers heran, um keine zusätzliche Hektik aufkommen zu lassen. Diese Hektik entstand schlagartig, als Daniel von <a href="http://www.bevegt.de">bevegt.de</a> um 8:30 Uhr, also 20min vor dem Start, darauf hinwies, dass zwischen Halle und Start noch ca. 10min Fußweg liegen. Nun fingen die Brüder an, schnell die Matratze zusammenzupacken und die verbleibenden Sachen ins Auto zu räumen. Außerdem mussten sich die beiden auch noch kleidungstechnisch laufbereit machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas gehetzt kamen unsere Abenteurer 5min vor 9 zum Start. Durch die Berge, die die beiden schon im Walking-Schritt zurückgelegt hatten, entfiel jegliches Warmmachprogramm. Der Wetterbericht versprach sengende Hitze für diesen Tag und diese machte sich bereits in den kleinen Gassen von Gelnhausen breit. Die Brüder reihten sich im Starterfeld ziemlich weit hinten ein, wünschten sich noch einmal gegenseitig Glück und starten um 9 Uhr auf die <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de/4_etappe/beschreibung.html" target="_blank">Frau Holle Etappe</a>. Frau Holle hatte auf 16,8km 357 Höhenmeter im Angebot. Was sie dieses Mal leider nicht im Angebot hatte war Schnee, den die Läufer an diesem Tag mehr als an jedem anderen hätten gebrauchen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Etappe erwies sich im Nachhinein als gar nicht so fies, wie sie vorher in Erzählungen gemacht wurde. Eigentlich war es, so beschlossen es zumindest die beiden Brüder, die schönste Etappe des Brüder-Grimm-Laufs. Die Waldpassagen waren trotz der Hitze sehr angenehm, da es viel Schatten zu erhaschen gab. Auch die Strecke an sich war zwar anspruchsvoll aber dennoch sehr sehr schön anzusehen und so machte dieser Lauf, trotz der bereits in den Beinen spürbaren vorherigen Läufen, richtig Spaß. Nach einigen knackigen Anstiegen und noch viel anstrengenderen Bergabpassagen liefen unsere beiden Abenteurer nach 1h 41min und 23sek im Ziel in Wächstersbach ein. Nach der eiskalten Dusche hängten unsere beiden Helden ihre Laufsachen in die Sonne, um sie zu trocknen. Anschließend nahmen die beiden den Bus zurück zum Start der 4. Etappe, um ihr eigenes Gefährt anschließend ans finale Ziel zu kutschieren. Von dort sollte ein Bus sie dann zurückbringen, vermeintlich zum Ziel der 4. Etappe.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch hier begann die Nachlässigkeit der erschöpften Brüder &#8211; statt sich vorher noch einmal der genauen Strecken zu versichern, wählte man einfach die Pause am finalen Ziel, stärkte sich dort und kehrte dann um 14 Uhr mit dem Bus zurück. Um zu beschreiben, was dann passierte, hilft die eingefügte Grafik: Statt zum Ziel der 4. Etappe fuhr der Bus logischerweise zum Start der 5. Etappe &#8211; problematisch dabei war jedoch, dass die beiden ihre Laufausrüstung noch am Ziel der 4. Etappe &#8222;gelagert&#8220; hatten. Mit nur noch knapp einer Stunde Zeit bis zum Start machten sich die beiden also daran, ihre Sachen zu organisieren. Das war gar nicht so einfach wie gedacht &#8211; behilflich dabei war Louis Rack, ein Mitarbeiter des Orga-Teams, der unsere beiden Brüder umherkutschierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne ihn und seine Bemühungen hätten die beiden wohl die letzte Etappe nicht miterleiden, ähm miterleben dürfen. Nachdem die Laufsachen nicht an der Halle (Ziel 4. Etappe) aufzufinden waren, fuhr Louis uns noch zu einer älteren Dame, die den Hallenschlüssel hatte und uns bestätigte, dass sie einige Sachen weggeräumt hat &#8211; dazu gehörten, Gott sei Dank, auch unsere Sachen. Nachdem die Brüder diese hastig in Empfang genommen hatten, raste Louis mit den beiden wieder Richtung Start der 5. Etappe, wo er unsere Abenteurer pünktlich 5 vor halb 4, also 5min vor dem Start, absetzte. Dass der Ältere zu allem Überfluss auch noch sein Handy im Auto von Louis vergaß, war nur das kleine Sahnehäubchen zum Abschluss. Mit einem Puls von gefühlten 180 Schlägen starteten die beiden also in die fünfte und damit letzte, jedoch auch längste und heißeste Etappe &#8211; das Thermometer zeigte 36°C. Die Etappe machte also ihren Namensgebern <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de/5_etappe/beschreibung.html" target="_blank">Hänsel und Gretel</a> alle Ehre &#8211; der Backofen im Märchen war aller Wahrscheinlichkeit nach ein Witz gegen die Hitze, die auf der Laufstrecke auf die Läufergemeinschaft wartete.</p>
<p style="text-align: justify;">Das machte die fünfte Etappe zu einer letzten Härteprüfung. Bevor die beiden Brüder ihr Finisher-Shirt in den Händen halten durften, mussten sie also noch einmal durch die Hölle laufen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Gott sei Dank hatte auch hier das Organisationsteam geniale Arbeit geleistet: zu den standardmäßig vorgesehenen Verpflegungsstellen wurden zusätzliche aufgebaut. Auch die Anwohner halfen tatkräftig mit und stellten mit Wasser gefüllte Wäschekübel auf oder befestigten Wasserschläuche an ihrem Gartenzaun, die als kalte Duschen genutzt werden konnten. So quälten sich die beiden Brüder mit einem gefühlten Wasserverbrauch von 10l pro Person über die 18km lange Strecke. Zwischen den Feldern brannte die Sonne auf den Asphalt und heizte somit den Läufern von unten zusätzlich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur unsere beiden Brüder waren am Kämpfen, auch die restlichen Läufer litten unter der Hitze. Dennoch kämpften sich unsere Helden Kilometer für Kilometer durch die Hitze, bis sie schließlich nach ca. 2 Stunden auf die Zielgeraden in Steinau an der Straße einbogen. In diesem Moment waren die Schmerzen und Leiden der letzten Kilometer wie weggefegt und die beiden genossen den Empfang in Steinau in vollen Zügen. Die Kulisse war unglaublich, eine Gänsehaut bei jedem, der durch das Ziel laufen durfte, garantiert. Nach 2h 3min und 24sek waren die beiden endlich am Ziel angelangt und überglücklich, wenn auch vollkommen erschöpft. Insgesamt waren sie in den letzten drei Tagen 82km in 8h 5min und 26sek gelaufen und während sich einer der beiden mental schon auf den BGL 2015 einstimmte, ließ sich der andere den gerade im Ziel genossenen schwarzen Tee noch einmal durch den Kopf gehen. Mittlerweile bereitet jedoch auch er sich schon mental auf den Brüder-Grimm-Lauf nächstes Jahr vor. Auf jeden Fall setzten die beiden ihr schönstes Lächeln auf, denn sie hatten es geschafft.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss genossen die beiden dann noch ein (alkoholfreies Weizen-)Bier gemeinsam mit Fabio, Daniel, Katrin, Christian und Marc (von links nach rechts, zwischen Christian und Marc erst der Ältere und dann der Jüngere).</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute!</strong></h2>
<p><span style="color: #ffffff;">_</span></p>
<p style="text-align: justify;">Bevor nun noch ein paar Statistiken folgen, muss noch genügend Zeit sein, um <strong>DANKE</strong> zu sagen. <strong>DANKE&#8230;</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an die Organisatoren für die geniale Arbeit, die ihr geleistet habt und für die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit (bspw. in Bezug auf die schnelle Reaktion auf das heiße Wetter)</li>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an alle ehrenamtlichen Helfer, die sich sicher manchmal auch gewünscht haben, bei dem Wetter im Freibad zu liegen und nicht den Läufern das Wasser zu reichen</li>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an Louis Rack. Ohne Dich hätten wir die letzte Etappe nicht mehr miterlebt und Steffen hätte sein Handy nicht mehr. Danke, danke und nochmals danke</li>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an alle Anwohner, die die Läufer an der Strecke mit guter Stimmung und Verpflegung unterstützt haben und somit das ganze Event zu einer großen &#8222;Familienfeier&#8220; gemacht haben</li>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an alle Fans, die nicht nur ihre Liebsten sondern auch alle anderen Teilnehmer immer und immer wieder gepushed, angefeuert und zum Lachen gebracht haben</li>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an die vielen netten Menschen, die wir kennenlernen durften. Allen voran an Katrin und Daniel von <a href="http://www.bevegt.de">bevegt.de</a>, die uns schon im Vorfeld und auch während des Events immer und immer wieder unsere Fragen beantwortet und uns unterstüzt haben. Aber natürlich auch Christian, Marc und Fabio für die Herzlichkeit und die netten Gespräche.</li>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an alle anderen Teilnehmer des BGL, denn ich glaube alle Läuferinnen und Läufer gemeinsam machen dieses Event zu etwas besonderem</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Und hier noch meine Statistiken:</p>
<p>[vtftable ]<br />
#;;;Strecke;;;Zeit;;;ØZeit/km;;;ØHFQ;;;Platz;;;Platz ges.;;;Zeit kumuliert;nn;<br />
1. ;;;16km;;;01:26:47;;;5:33min;;;129;;;349;;;349;;;01:26:47;nn;<br />
2. ;;;14km;;;01:16:29;;;5:30min;;;132;;;288;;;310;;;02:43:16;nn;<br />
3. ;;;16km;;;01:37:22;;;6:09min;;;-;;;372;;;321;;;04:20:38;nn;<br />
4. ;;;16km;;;01:41:23;;;6:19min;;;125;;;366;;;321;;;06:02:01;nn;<br />
5. ;;;18km;;;02:03:24;;;6:59min;;;123;;;365;;;325;;;08:05:26;nn;<br />
[/vtftable]</p>
<p>&nbsp;       <!--codes_iframe--><!--/codes_iframe--></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 2/3)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 17:22:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Brüder wachten kurz vor dem Weckerklingeln wenige Minuten vor 7 Uhr auf. Die Bulauhalle in Niederrodenbach begann zum Leben zu erwachen und ein geschäftiges Treiben machte sich mehr und mehr breit. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit viel Obst und leckeren Haferkeksen bei herrlichem Sonnenschein machten sich die beiden Brüder daran, sich für den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/und-wenn-sie-nicht-gestorben-sind-2-3/">Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 2/3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die beiden Brüder wachten kurz vor dem Weckerklingeln wenige Minuten vor 7 Uhr auf. Die Bulauhalle in Niederrodenbach begann zum Leben zu erwachen und ein geschäftiges Treiben machte sich mehr und mehr breit. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit viel Obst und leckeren Haferkeksen bei herrlichem Sonnenschein machten sich die beiden Brüder daran, sich für den zweiten Lauf vorzubereiten.<span id="more-839"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Erstaunt stellten sie fest, dass immer noch über eine Stunde Zeit war bis zum Start. Diese Zeit nutzten die Brüder, um mit erfahrenen Läufern noch ein wenig zu fachsimpeln und mehr über die bevorstehende Etappe zu erfahren. Die <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de/2_etappe/beschreibung.html">zweite Etappe</a>, die ganz im Zeichen von Dornröschen stand, sollte mit 14km die kürzeste der fünf Etappen sein, mit 195 Höhenmetern jedoch schon etwas bergiger als die Vortagesetappe. Doch auch diese Hürde konnte unsere beiden Helden nicht aufhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Punkt 9:30 Uhr starteten sie mit den über 500 Mitstreitern von Niederrodenbach nach Neuenhaßlau. Die Sonne hatte bereits zu diesem Zeitpunkt eine gewaltige Kraft entwickelt, die die beiden Brüder jedoch nicht davon abhalten konnte, auf dieser Strecke ihr volles Potential zu entfalten. Auf den 100jährigen Schlaf wollten beide verzichten und so rannten sie dem Fluch der weisen Frau davon und kamen nach 1h 16min und 30sek in Ziel.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Dusche, welche zur Verwunderung der beiden Helden von Weiblein und Männlein gemeinsam genutzt wurde, ging es nach einer kurzen Stärkungs- und Erfrischungsphase wieder per Bustransport zurück zur Bulauhalle. Um die ganzen Transporte zu ermöglichen, hatten die Organisatoren wirklich großartige Arbeit geleistet. Nachdem das eigene Transportgefährt nach Neuenhaßlau zum Start der dritten Etappe bewegt worden war, blieben noch fünf Stunden zur Stärkung, Erholung und zur Pflege der sozialen Kontakte bis zum Start der dritten Etappe. Der Austausch unter dem laufenden Volk glich eher einem Familientreffen als einem Austausch unter wild zusammengewürfelten Menschen, was die beiden Brüdern ebenfalls verwunderte aber natürlich sehr freute, da sie als Frischlinge erst wenige Bekanntschaften gemacht hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem kurzen Nickerchen bereiteten sich unsere beiden Helden gegen 16 Uhr auf den nächsten Lauf vor. Die Sonne hatte den Zenit zwar schon lange überschritten, dennoch zeigte das Thermometer mollige 33°C. Mit Schneewittchen hatte die <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de/3_etappe/beschreibung.html">dritte Etappe</a> erst einmal recht wenig zu tun, auch wenn es die Namensgeberin der Etappe war. Um 16:30 Uhr fiel der Startschuss für die 17km lange Etappe. Doch schon nach kurzer Zeit hatte der Ältere der beiden aufgrund des zuvor zu sich genommenen Erdnussmus&#8216; Probleme, den Rhythmus der vorherigen Etappe zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Jüngere genoss währenddessen die Strecke, die zumindest zu Teilen durch den schattigen Wald führte und so ein wenig Schutz vor dem glühenden Feuerball bot. Bei dieser Etappe hätte der Spiegel sich auf jeden Fall ziemlich schnell entschieden, wer der Schönere im ganzen Land ist. Umso bemerkenswerter ist die Leistung des Älteren, der trotz seiner Magenprobleme und den damit einhergehenden Schmerzen einen starken Willen und Durchhaltevermögen bewies &#8211; und so gemeinsam mit dem Jüngeren nach 1h 37min und 22sek in das Stadion zu Gelnhausen einlief.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Ältere so tapfer gekämpft hatte, sorgte der Jüngere dafür, dass sein Bruder sich in die Hände eines Masseurs begab, während er selbst den Wagen in Neuenhaßlau abholte. Nach der verdienten Massage für den Älteren und dem Aufbau des Nachtlagers erwartete die beiden noch das Highlight des Tages: die Pastaparty und die dazugehörige Tombola.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die beiden sich gemeinsam mit dem Mitstreitern den Magen mit leckeren Nudeln und Salaten vollgeschlagen hatten (vielen Dank für die vegane Auswahl), lauschten sie voller Freude und Belustigung den Worten von Jochen Heringhaus, der wie immer durch den Abend und damit auch durch die Gewinnziehung der Tombola leitete &#8211; und wie er das tat. Die Gewinne wurden angepriesen, als wären sie aus Gold, obwohl sie teilweise eher wie Niederlagen anmuteten. Jochen hätte dem Papst ein Ehebett und der bösen Stiefmutter ein ganzes Spiegelkabinett verkaufen können, da waren sich alle sicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 22:15 Uhr waren auch die letzten Freistarts für das Jahr 2015 verlost und Jochen entließ unsere müden Helden Richtung Ruhestätte. Dort war schon alles dunkel, als die Brüder eintrafen. Sie taten es den anderen gleich und schliefen schnell ein mit dem Bewusstsein, dass der Sonntag noch Abenteuerliches für sie bereithalten sollte. Wie viel ahnten sie jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn sie nicht gestorben sind, dann <a title="Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 3/3)" href="https://domibility.de/wordpress/und-wenn-sie-nicht-gestorben-sind-3-3/">laufen sie noch am dritten Tag</a>.</p>
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		<title>Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 1/3)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 18:15:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es waren einmal zwei Brüder, die liefen gerne und viel. Eines Tages sagte der Ältere zu dem Jüngeren, dass er gerne aufbrechen würde, um drei Tage lang in fünf Etappen insgesamt 82km von Hanau bis Steinau zu laufen. Zufälligerweise fand genau auf dieser Strecke der &#8222;Internationale Brüder Grimm Lauf&#8220; statt und so tat der Jüngere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es waren einmal zwei Brüder, die liefen gerne und viel. Eines Tages sagte der Ältere zu dem Jüngeren, dass er gerne aufbrechen würde, um drei Tage lang in fünf Etappen insgesamt <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de/kurzfassung/summary_1.html" target="_blank">82km von Hanau bis Steinau</a> zu laufen. Zufälligerweise fand genau auf dieser Strecke der <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de" target="_blank">&#8222;Internationale Brüder Grimm Lauf&#8220;</a> statt und so tat der Jüngere wie ihm befohlen und meldete die Brüder an.<span id="more-799"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorfreude stieg von Woche zu Woche und die Vorbereitungen für dieses Event begannen. Da die beiden Brüder Tiere lieben und deshalb Produkte aus und von diesen ablehnen, es aber unterwegs sehr oft nur Produkte mit tierischen Inhaltsstoffen gibt, wurde eine große  <a title="Die Verpflegungskiste" href="https://domibility.de/blog/die-verpflegungskiste/">Verpflegungskiste</a> gepackt, um die nötige Energie für das Abenteuer aufbringen zu können. Am 06. Juni starteten die beiden endlich, um gemeinsam mit über 500 anderen Läufern in dieses großartige, aber ihnen noch unbekannte Märchen aufzubrechen. Nachdem die beiden ihre Unterlagen zum Starten abgeholt hatten, schmissen sie sich in ihre Läuferrüstung, um sich auf den Weg zum Marktplatz von Hanau zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unermüdlich brannte die Sonne auf den Marktplatz und die Köpfe der versammelten Läufer, die nach einer motivierenden Ansprache um 17:30 Uhr starteten, um die 15,5km auf <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de/1_etappe/beschreibung.html" target="_blank">Rotkäppchens Spuren</a> ins benachbarte Niederrodenbach zurückzulegen. Gut gelaunt setzte sich die Masse in Bewegung und lief so Kilometer um Kilometer. Vereinzelt wurden Zuschauer gesichtet, die auch den beiden Brüdern gut gesinnt waren und die Stimmung im gesamten Läufervolk hoch hielten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung war gut organisiert und so fand bei Kilometer fünf und bei Kilometer zehn die Verpflegung der Abenteurer statt. Schon kurz nach der Hälfte der Strecke fiel dem Jüngeren der beiden auf, dass an diesem Tage alles recht gut und einfach lief und dadurch die Zeit zu fliegen schien. Der Ältere stimmte zu und nickte. Als die beiden bereits dazu in der Lage waren, das Ziel der Etappe in 500 Metern Entfernung zu sehen, gebot der Ältere dem Jüngeren das Tempo noch einmal zu erhöhen. Der Jüngere folgte und so liefen die beiden nach 1h 26min und 47sek durch das Ziel.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der erfrischenden Dusche fuhr ein großer Wagen die beiden und viele andere vom Ziel zurück zum Startpunkt, um dem laufenden Volk den Zugang zum jeweils eigenen Wagen zu gewähren. Nachdem die Brüder noch Wasser gekauft hatten, kehrten sie in der Schlafstätte in der Bulauhalle ein, um ihre neumodische Luftmatratze zur Nachtruhe vorzubereiten. Nachdem das Nachtgemach hergerichtet war, fröhnten die beiden der Kalorienzufuhr und verspeisten die ersten Nahrungsmittel aus der <a title="Die Verpflegungskiste" href="https://domibility.de/blog/die-verpflegungskiste/">Verpflegungskiste</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem abschließenden Spaziergang kehrten die beiden zurück zur Schlafstätte. Dort konnten sie sogar noch die Chance wahrnehmen, die ebenfalls tierliebenden <a title="bevegt" href="https://domibility.de/wordpress/bevegt/">Mitläufer Katrin und Daniel</a> kennenzulernen, die unter den veganen Läufern schon so etwas wie Stars sind. Nach einem interessanten Austausch fingen die beiden Brüder gegen 22:30 Uhr damit an, ihre Beine auf dem Bett zu entspannen und die Augen zu schließen, um ins Land der Träume abzutauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch <a title="Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 2/3)" href="https://domibility.de/und-wenn-sie-nicht-gestorben-sind-teil-2-3/">am zweiten Tag.</a></p>
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		<title>Der erste Wettkampf des Jahres&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2014 22:28:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;hat bereits Tradition. Oder ist die zweite Teilnahme noch nicht Tradition? Ich finde, es ist Tradition. Deshalb starteten mein Brüderlein und ich auch dieses Jahr wieder zur traditionellen Laufwettkampf-Saisoneröffnung beim Bienwald-Marathon in Kandel. Das Wort Marathon ist dabei etwas irreführend, weil wir, wenn wir uns die Strecke mal genauer anschauen, nur einen halben Marathon zurückgelegt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/der-erste-wettkampf-des-jahres/">Der erste Wettkampf des Jahres&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8230;hat bereits Tradition. Oder ist die zweite Teilnahme noch nicht Tradition? Ich finde, es ist Tradition.<span id="more-49"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb starteten mein Brüderlein und ich auch dieses Jahr wieder zur traditionellen Laufwettkampf-Saisoneröffnung beim Bienwald-Marathon in Kandel. Das Wort Marathon ist dabei etwas irreführend, weil wir, wenn wir uns die Strecke mal genauer anschauen, nur einen halben Marathon zurückgelegt haben. Doch auch der hatte es in sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Sonnenstrahlen des Jahres kamen dieses Jahr recht früh und dafür umso intensiver. Während es kurz vor dem Start um 10 Uhr noch ziemlich kalt war, verriet der Sonnenschein schon im Vorhinein, dass es ein heißes Rennen werden würde. Die Gebrüder Albrech hatten sich dazu einiges vorgenommen &#8211; und so hetzten wir, angetrieben von der Masse, um 10 Uhr mit dem Startschuss los.</p>
<p style="text-align: justify;">Der anfängliche Trubel verleitete mich als Pacemaker dazu, ein bisschen zu viel Gas zu geben &#8211; was sich später noch rächen sollte. Auf den ersten Kilometern fühlte sich das jedoch ziemlich gut an. Wir liefen Sekunde um Sekunde zur gewünschten Zielzeit heraus und bis Kilometer 10 war ich mir vollkommen sicher, genau die richtige Taktik gewählt zu haben. Nach dem Wendepunkt bei Kilometer 12 ging es, obwohl es eigentlich bergauf ging, bei meinem Bruder und mir nur noch bergab. Ich versuchte das ganze auf sein hohes Alter von 30 Jahren zu schieben &#8211; was er mit einem Lächeln und einem Hecheln quittierte. So wurden wir von km zu km langsamer und waren letztendlich heilfroh, als wir nach 1h, 41min und 31sek endlich im Ziel angekommen waren. Damit hatten wir unsere Zielzeit zum Vorjahr um etwas mehr als 3min verbessert (was immerhin ca. 3% sind!) und es gelang meinem Bruder abermals, in der Gesamtwertung einen Platz vor mir zu landen. DU SAU.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum Laufhighlight des Jahres, dem Brüder Grimm Lauf vom 06.06. bis 08.06. liegt noch etwas Arbeit vor uns &#8211; natürlich nichts, was wir nicht locker schaffen könnten&#8230;</p>
<p>       <!--codes_iframe--><!--/codes_iframe--></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/der-erste-wettkampf-des-jahres/">Der erste Wettkampf des Jahres&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
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