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	<title>Rezepte Archive - domibility</title>
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	<title>Rezepte Archive - domibility</title>
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		<title>Brot &#8211; nicht mehr aber gewiss auch nicht weniger&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 21:11:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute, zwei Tage vor meinem großen Wettkampf in Köln, habe ich mal wieder ein Rezept für euch in petto.  Ein ganz grundlegendes sogar. Eines, das ich seit Jahren immer wieder neu erfinde, ganz leicht durch einfache Abwandlungen oder weitere Zutaten. Ihr könnt euch ja bereits denken, worum es geht &#8211; die Überschrift verrät es ja: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute, zwei Tage vor meinem großen Wettkampf in Köln, habe ich mal wieder ein Rezept für euch in petto.  Ein ganz grundlegendes sogar. Eines, das ich seit Jahren immer wieder neu erfinde, ganz leicht durch einfache Abwandlungen oder weitere Zutaten. Ihr könnt euch ja bereits denken, worum es geht &#8211; die Überschrift verrät es ja: Brot. <span id="more-1226"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Brot ist, meiner Meinung nach, gerade in der heutigen Zeit, in der alles immer schnell und billig sein muss, die Backshops nur so aus dem Boden sprießen und mittlerweile jeder Discounter eine eigene Backabteilung hat, eines der am meisten unterschätzten Lebensmittel überhaupt. Brot steht für Leben und Wohlstand &#8211; nicht umsonst verschenkt man noch heute zum Einzug in eine neue Wohnung oder sogar zu Hochzeiten Brot und Salz, was den Beschenkten Wohlstand sichern soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider lässt die Qualität oft zu wünschen übrig, da viele Bäckereien mittlerweile nur noch Fertigmischungen für ihr Brot benutzen und die Angestellten nicht mal mehr wissen, welche Zutaten sich eigentlich in einem Brot befinden. Mit traditionellem Backhandwerk hat das oft nichts mehr zu tun. Und solange wir als Verbraucher nicht dazu bereit sind, für gute Qualität gutes Geld zu bezahlen, wird sich das auch nicht mehr ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich ist das Grund genug, mein eigenes Brot zu backen. Immer wieder &#8211; und immer anders. Ganz einfach. Wie&#8217;s geht &#8211; here we go.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mein Grundrezept benötigt ihr Folgendes:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">600g Mehl</li>
<li style="text-align: justify;">1 Packung Trockenhefe</li>
<li style="text-align: justify;">15g Salz</li>
<li style="text-align: justify;">1 EL Essig (bspw. Himbeeressig)</li>
<li style="text-align: justify;">450ml lauwarmes Wasser</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Das wars. Mehr braucht ihr nicht. Wiegt das Mehl und das Salz ab, messt das Wasser ab, verrührt die Hefe darin, bis sie sich aufgelöst habt und gebt den Essig hinzu. Dann gebt ihr die Flüssigkeit zu den trockenen Zutaten und knetet das Ganze durch, bis es einen schönen Teig ergibt. Nun deckt ihr den Teig ab und lasst ihn erstmal eine dreiviertel Stunde an einem warmen Ort (gerne auch im Backofen) gehen. Nach den 45min sollte der Teig schon gut aufgegangen sein (wenn die Teigmenge sich nicht mind. veranderthalbfacht hat, solltet ihr ihn nochmal zurückstellen und weitere 45min ziehen lassen). Dann knetet ihr den Teig erneut durch und lasst ihn nochmal 5min stehen, bevor ihr ihn in eine eingefettete Backform gebt und bei 190°C in den vorgeheizten Backofen stellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun heißt es nur noch Warten: Nach 40 &#8211; 60min ist euer eigenes Brot dann fertig, der Zahnstochertest gibt euch Gewissheit darüber, was eure Nase euch schon lange mitteilt, vom Genuss des ersten Biss&#8216; ganz zu schweigen. Wenn ihr wollt, könnt ihr nach 5 &#8211; 10min im Ofen noch mit dem Messer einen Schnitt an der Oberseite des Brots machen &#8211; dann ist die Gefahr geringer, dass es an der Seite aufplatzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt kommen wir zu den Variationen. Das ganze fängt beim Mehl an. Folgende Mehlsorten eignen sich super für euer Brot:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Dinkelvollkornmehl</li>
<li style="text-align: justify;">Dinkelmehl</li>
<li style="text-align: justify;">Roggenvollkornmehl</li>
<li style="text-align: justify;">Roggenmehl</li>
<li style="text-align: justify;">Buchweizenmehl</li>
<li style="text-align: justify;">Maismehl (zur Beimischung im Verhältnis 1:5, sprich auf 500g Mehl solltet ihr maximal 100g Maismehl nutzen)</li>
<li style="text-align: justify;">Hanfmehl (zur Beimischung im Verhältnis 1:5)</li>
<li style="text-align: justify;">Kokosmehl (zur Beimischung im Verhältnis 1:5)</li>
<li style="text-align: justify;">Teffmehl (zur Beimischung im Verhältnis 1:5)</li>
<li style="text-align: justify;">Kichererbsenmehl (zur Beimischung im Verhältnis 1:5)</li>
<li style="text-align: justify;">Kastanienmehl (zur Beimischung im Verhältnis 1:5)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Weizenmehl benutze ich persönlich nur ungern, es ist natürlich trotzdem möglich, Weizenmehl zu nutzen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, das Brot mit jedweder Art von Körnern, Samen und Nüssen zu verfeinern.  Egal ob in zerkleinerter oder kompletter Form. Ebenso mit Gemüse &#8211; auch Karotten, getrocknete Tomaten, Oliven oder Zwiebeln machen sich super im Brot. Wenn ihr es etwas süßer mögt, bietet sich Obst an, wie beispielsweise Apfelstücke oder zerquetschte Bananen. Ihr merkt schon, eurer Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und die Möglichkeiten schier unbegrenzt &#8211; lässt eurer Kreativität freien Lauf und probiert ruhig mal etwas Neues aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich achte bei der Menge der Zugaben lediglich darauf, dass sie nicht mehr als die Hälfte der Grundlage (des Mehls) ausmacht. Wenn ich also 600g als Grundlage nutze, nehme ich maximal 300g Beigaben. Aber auch hier könnt ihr mit den Mengen spielen &#8211; das Brot gelingt eigentlich immer. Und das ist das Tolle daran.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir alle sollten neu lernen, unser Essen mehr zu schätzen. Eigenes Brot zu backen ist dazu ein kleiner Anfang und sogar ein sehr leckerer.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss meine Frage in die Runde: backt ihr eigenes Brot? Wenn ja, welche Zutaten nutzt ihr so? Wenn nein, wieso nicht? Ich freue mich auf eure Kommentare und Rückmeldungen.</p>
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		<title>Leckere Croissants für Sonntags (oder einen anderen Tag&#8230;)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 19:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da bin ich wieder. Der Umzug ist vollzogen. Die letzten Arbeiten warten zwar noch darauf, von mir erledigt zu werden, jetzt widme ich mich jedoch erstmal domibility. Endlich wieder schreiben &#8211; sorry für den langen Stillstand hier. Ich hasse Stillstand. Und damit ihr möglichst viel abtrainieren, also euch viel bewegen müsst, heute ein leckeres Rezept [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Da bin ich wieder. Der Umzug ist vollzogen. Die letzten Arbeiten warten zwar noch darauf, von mir erledigt zu werden, jetzt widme ich mich jedoch erstmal domibility. Endlich wieder schreiben &#8211; sorry für den langen Stillstand hier. Ich hasse Stillstand. Und damit ihr möglichst viel abtrainieren, also euch viel bewegen müsst, heute ein leckeres Rezept für Schoko-Croissants. Bei Bedarf kann man daraus auch fix Marzipan-Croissants machen. Da ich beide Varianten als Nicht-Veganer geliebt habe, musste ich sie vegan &#8222;nachmachen&#8220;. Los geht&#8217;s.<span id="more-1181"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Zutaten benötigt ihr für 8 Croissants:</p>
<ul>
<li>30g Alsan-Margarine</li>
<li>30g Zucker</li>
<li>150g vegane Schokocreme (bspw. Chocoreale duo, die hab ich verwendet)</li>
<li>50g gemahlene Haselnüsse</li>
<li>Blätterteig (320g)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Zuerst müsst ihr die Alsan-Margarine in einem Topf schmelzen. Sobald sie flüssig ist, rührt ihr den Zucker unter, bis er sich mit der flüssigen Margarine verbunden hat. Anschließend gebt ihr die Schokocreme und die gemahlenen Haselnüsse hinzu und rührt das ganze gut durcheinander bis eine zähflüssige Masse entsteht. Stellt diese dann zum Abkühlen beiseite.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmt den Blätterteig kurz vor dem Verarbeiten aus dem Kühlschrank heraus und schneidet ihn &#8211; wie auf den Bildern gezeigt &#8211;  in Dreiecke. Anschließend verteilt ihr die Schokocreme-Haselnuss-Masse (oder das Marzipan) auf den Dreiecken und rollt diese von der breiten Seite beginnend zu Croissants zusammen. Bevor ihr die guten Stücke in den Ofen schieben könnt, müsst ihr noch etwas Margarine (am besten mit einem Pinsel) darauf verteilen, damit die Croissants später eine tolle Farbe erhalten. Anschließend schiebt sie für 20min in den auf 200°C (Umluft) vorgeheizten Ofen. Danach sollten sie goldbraun sein und damit unglaublich zart und knackig zugleich&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spaß beim Nachbacken.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Wenn das Leben Dir vier Zitronen gibt&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 19:55:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;mach Limonade daraus. Und gerade jetzt im Sommer, wo es auch mal sehr heiß ist, ist &#8222;Wasser mit Geschmack&#8220; etwas, was ich sehr gerne trinke. Da ich aber die meisten richtig süßen Limonaden nicht mag, habe ich mich heute mal an den Herd gestellt und meine eigenen Zitronenlimonade gemacht. An den Herd werden sich jetzt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8230;mach Limonade daraus. Und gerade jetzt im Sommer, wo es auch mal sehr heiß ist, ist &#8222;Wasser mit Geschmack&#8220; etwas, was ich sehr gerne trinke. Da ich aber die meisten richtig süßen Limonaden nicht mag, habe ich mich heute mal an den Herd gestellt und meine eigenen Zitronenlimonade gemacht. <span id="more-1149"></span></p>
<p style="text-align: justify;">An den Herd werden sich jetzt einige fragen? Jep, richtig gehört. Geht aber trotz Kochen echt fix und schmeckt super. Also, ran an die Töpfe und los geht&#8217;s. Für meinen Zitronenlimonade-Sirup habe ich folgende Zutaten benötigt:</p>
<ul>
<li>4 Bio-Zitronen</li>
<li>200ml Wasser</li>
<li>60g Rohrzucker</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Füllt das Wasser gemeinsam mit dem Zucker in den Topf, reibt anschließend mit einer Reibe die gewaschenen Zitronen ab und gebt die abgeriebenen Schalenstücke mit ins Wasser. Jetzt presst ihr die Zitronen nur noch aus und gebt auch den Zitronensaft mit in den Topf. Nun müsst ihr das Ganze noch kurz aufkochen lassen, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Danach habe ich meinen Sirup noch einmal durch ein feines Sieb laufen lassen, damit keine groben Stückchen mehr drin sind. Anschließend habe ich ihn in eine Flasche abgefüllt und gut verschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Sirup könnt ihr anschließend mit Wasser mischen &#8211; das Verhältnis ist ganz von eurem Geschmack abhängig. Das &#8222;Vorbereiten&#8220; dauert wirklich nur 20min, danach muss der Sirup nur noch auskühlen und dann habt ihr eine leckere, selbstgemachte Zitronenlimonade.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>       <!--codes_iframe--><!--/codes_iframe--></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tempeh-Mangold-Curry &#8211; schnell und einfach</title>
		<link>https://domibility.de/tempeh-mangold-curry-schnell-und-einfach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 20:42:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute gibt&#8217;s mal wieder ein Rezept von mir. Currys erfreuen sich nicht nur in der indischen Küche großer Beliebtheit und sind schnell und unkompliziert zu machen. Als Beilage dazu wird meistens Reis serviert, natürlich sind rein theoretisch auch Nudeln oder Kartoffeln als Beilage denkbar und möglich. Doch nun ran an die Kochlöffel und los geht&#8217;s. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute gibt&#8217;s mal wieder ein Rezept von mir. Currys erfreuen sich nicht nur in der indischen Küche großer Beliebtheit und sind schnell und unkompliziert zu machen. Als Beilage dazu wird meistens Reis serviert, natürlich sind rein theoretisch auch Nudeln oder Kartoffeln als Beilage denkbar und möglich. Doch nun ran an die Kochlöffel und los geht&#8217;s.<span id="more-935"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Zutaten benötigt ihr für das Curry:</p>
<ul>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>2 Zehen Knoblauch</li>
<li>200g Tempeh</li>
<li>1 Paprika</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>1/2 Mangold</li>
<li>250g Kichererbsen (vorgekocht)</li>
<li>400ml Dose Kokosmilch</li>
<li>Gewürze (Salz, Pfeffer, Curry, Kurkuma, Chili)</li>
<li>Ingwer</li>
<li>Sojasauce</li>
<li>weißes Mandelmus</li>
<li>Agavendicksaft</li>
<li>Etwas Öl zum Anbraten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Und dann kann es auch schon losgehen. Zuerst schneidet ihr die Zwiebeln und den Knoblauch in kleine Würfel, die Paprika und die Karotten in eine beliebige Form (wir hatten diesmal Paprika-Würfel und Karotten-Scheiben). Beim Mangold trennt ihr die Blätter vom Strunk, schneidet die weißen Stiele heraus (man kann die Stiele auch mitessen, wir mögen sie jedoch nicht so) und schneidet ihn in schmale Streifen. Nun müsst ihr nur noch die Kichererbsen abtropfen und ein kleines Stückchen Ingwer schälen und kleinschneiden. Damit habt ihr die meiste Arbeit bereits erledigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun geht es an die Zubereitung: Zunächst bratet ihr die Zwiebeln gemeinsam mit dem Tempeh scharf in etwas Öl an (wir nehmen dazu Kokosöl, es geht aber natürlich mit jedem Öl, das sich zum Braten eignet). Kurz danach gebt ihr die Paprika, die Karotten, die Kichererbsen und den Knoblauch dazu und lasst das ganze noch kurz bei der hohen Temperatur braten. Nach insgesamt ca. 5min löscht ihr alles mit einem Schuss Soja-Sauce ab und stellt die Herdplatte auf eine niedrige Stufe. Anschließend gebt ihr die Kokosmilch hinzu und würzt das ganze mit 3 EL Curry, etwas Salz, Pfeffer und ein bisschen Kurkuma. Dann gebt ihr noch 1 TL weißes Mandelmus und 1-2 Spritzer Agavendicksaft hinzu, deckt das Curry mit einem Deckel ab und lasst es köcheln.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit könnt ihr den Reis kochen. Das Curry müsst ihr immer mal wieder umrühren &#8211; ich probiere zwischendurch und würze bei Bedarf noch etwas nach. Wenn der Reis noch ca. 5min braucht und ihr mit dem Geschmack des Currys zufrieden seid, gebt ihr noch die fein geschnittenen Mangold-Blätter hinzu und lasst diese ganz kurz mitkochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das war&#8217;s &#8211; anschließend könnt ihr das ganze schön auf dem Teller anrichten und dann genießen. Die Zubereitungszeit beträgt insgesamt ca. 45min (mit Schneiden des Gemüses).</p>
<p style="text-align: justify;">Habt ihr noch weitere Gewürze, die gut zu dem Curry passen? Ich freue mich über eure Rückmeldung.</p>
<p>       <!--codes_iframe--><!--/codes_iframe--></p>
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			</item>
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		<title>Vegane Burger aus roter Bete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 19:17:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[burger]]></category>
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		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[rote-bete]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit ich mich vegan ernähre, esse ich viel abwechslungsreicher und vielseitiger. Zumindest sage ich das immer, wenn ich danach gefragt werde, was sich geändert hat durch die Umstellung vom Alles- zum Pflanzenfresser. Hätte man mir noch vor fünf Jahren gesagt, dass ich rote Bete mal liebend gerne essen würde, hätte ich jeden, der das behauptet, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/vegane-burger-aus-roter-bete/">Vegane Burger aus roter Bete</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit ich mich vegan ernähre, esse ich viel abwechslungsreicher und vielseitiger. Zumindest sage ich das immer, wenn ich danach gefragt werde, was sich geändert hat durch die Umstellung vom Alles- zum Pflanzenfresser. Hätte man mir noch vor fünf Jahren gesagt, dass ich rote Bete mal liebend gerne essen würde, hätte ich jeden, der das behauptet, für verrückt erklärt.<span id="more-249"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Doch Zeiten ändern sich bekanntlich &#8211; und deshalb stelle ich euch heute mein Rezept für Burger aus roter Bete vor. Scharf angebraten eignen sie sich auch super für den Grill und sind damit der Hit für den veganen Grillsommer. Herzlichen Dank an dieser Stelle erneut an meinen Bruder (wie schon im Rezept für die <a title="Leckere vegane Falafel zum Wochenende" href="https://domibility.de/wordpress/leckere-vegane-falafel-zum-wochenende/">veganen Falafel</a>) &#8211; nachdem ich ihn auf den Geschmack gebracht habe, hat er das Rezept verfeinert, weiterentwickelt und letztlich perfektioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mengen eignen sich für 20 &#8211; 25 Patties. Du brauchst folgendes:</p>
<ul>
<li>ca. 800g Rote Bete</li>
<li>200g Zwiebeln (ich habe zur Hälfte Lauchzwiebeln genutzt)</li>
<li>2 Zehen Knoblauch</li>
<li>Kräuter (Petersilie, Schnittlauch)</li>
<li>Gemüsebrühe</li>
<li>Gewürze (Salz, Pfeffer, Chili, Rest nach Wahl)</li>
<li>Zucker</li>
<li>etwas Alsan (oder sonstige Pflanzenmagarine)</li>
<li>250g Hirse</li>
<li>150g Mehl (ich habe Buchweizenmehl genommen, geht aber auch mit Dinkel-, Weizen- oder sonstigen Mehlsorten)</li>
<li>2 EL Sojamehl</li>
<li>2 EL Wasser</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Los geht&#8217;s: Erst musst du die rote Beete fein reiben und die Zwiebeln und den Knoblauch kleingestückelt untermischen. Anschließend gibst du etwas Chili, Salz, Pfeffer und Gemüsebrühe nach Geschmack  hinzu. Ich mache meine Gemüsebrühe immer selbst (dazu kommt bald ein weiteres Rezept). Du kannst aber natürlich auch auf  Gemüsebrühe in Pulverform zurückgreifen (das versuche ich zu vermeiden, da darin meist kein echtes Gemüse verarbeitet ist).  Außerdem gibst du noch eine Prise Zucker (gern auch etwas mehr), und frische Kräuter hinzu (hier sind deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt). Das Ganze mischst du nun gut durch, deckst es ab und lässt es ein wenig durchziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit spülst du die Hirse unter kaltem Wasser ab und lässt sie trocknen. Danach brätst du sie kurz in einer Pfanne oder einem Topf an und löschst sie im Anschluss mit etwas Salzwasser ab (so, dass die Hirse komplett mit Wasser bedeckt ist). Das Wasser lässt du verkochen und gibst nochmal neues Wasser hinzu &#8211; das tust du solange, bis die Hirse gar (weich) ist. Anschließend lässt du die Hirse abtropfen, etwas auskühlen und mischst sie dann unter die Rote Bete-Masse, um diese wiederum 30min ziehen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztlich gibst du dann noch 150g Mehl, 2 Esslöffel Sojamehl und 2 Esslöffel Wasser hinzu, mischst die Masse noch einmal richtig gut durch und lässt sie noch einmal final 10min stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun erhitze Öl (ich nehme immer Kokosöl) in einer Pfanne und brate die zu Patties geformte Masse in der Pfanne bei mittlerer Hitze von beiden Seiten gut durch (bis sie leicht braun sind). Das war&#8217;s. Anschließend heißt es nur noch <em>genießen</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Enjoy!</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Leckere vegane Falafel zum Wochenende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2014 16:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[falafel]]></category>
		<category><![CDATA[kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[paddies]]></category>
		<category><![CDATA[premiere]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ist Premiere und ich eröffne meine Rezeptkategorie. Hier werde ich euch regelmäßig leckere Gerichte vorstellen, die ich hin und wieder zubereite.  Am Samstag standen mal wieder leckere Falafel auf dem Speiseplan. Aufgrund der etwas länger dauernden Zubereitung bereite ich sie eher zum Wochenende zu. Ich mache eigentlich immer ein paar Falafel mehr, da diese [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute ist Premiere und ich eröffne meine Rezeptkategorie. Hier werde ich euch regelmäßig leckere Gerichte vorstellen, die ich hin und wieder zubereite.  Am Samstag standen mal wieder leckere Falafel auf dem Speiseplan. <span id="more-166"></span>Aufgrund der etwas länger dauernden Zubereitung bereite ich sie eher zum Wochenende zu. Ich mache eigentlich immer ein paar Falafel mehr, da diese auch kalt noch extrem lecker schmecken und uns so oft noch als Snack für Zwischendurch dienen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Vorneweg vielen Dank an meinen Bruder, mit dessen Hilfe ich das Rezept &#8222;perfektioniert&#8220; habe.<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Zutaten benötigt ihr für 15 &#8211; 20 Falafel:</p>
<ul>
<li>500g Kichererbsen</li>
<li>100g Linsen (optional)</li>
<li>1/2 Bund frische Petersilie</li>
<li>2 &#8211; 3 Zwiebeln</li>
<li>2 &#8211; 5 Knoblauchzehen</li>
<li>Kreuzkümmel</li>
<li>Koriander</li>
<li>Kräuter nach Belieben</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1/2 Päckchen Backpulver</li>
<li>2 &#8211; 3 EL Mehl</li>
<li>1 EL Speisestärke</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Schritt 1: Und jetzt, ran an die Küchenutensilien &#8211; obwohl. Nein, erstmal müssen wir die Kichererbsen und Linsen mind. 24h einweichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schritt 2: Nach 24h könnt ihr nun endlich die Küchenutensilien auspacken und die Falafelmasse zubereiten. Dazu püriert ihr die Kichererbsen, die Linsen, den halben Bund Petersilie, die Zwiebeln und den Knoblauch bis ihr eine gleichmäßige Masse habt. Dabei könnt ihr ruhig, falls die Masse zu trocken ist, auch etwas Wasser beigeben &#8211; ich bringe damit selbst den Vitamix regelmäßig zur Aufgabe (der schaltet ab, wenn er zu heiß wird).</p>
<p style="text-align: justify;">Schritt 3: Nun schmeckt ihr die Masse mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und anderen Gewürzen und Kräutern nach Belieben ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Schritt 4: In diesem Schritt geht es darum, dafür zu sorgen, dass die Masse später in der Pfanne nicht auseinanderfällt. Dazu gebt ihr 2 &#8211; 3 EL Mehl (ich benutze gerne Kokos-Mehl (1 EL) und Buchweizenmehl (2 EL)), 1 EL Speisestärke und ein halbes Päckchen Backpulver hinzu und rührt es unter die Masse. Die Masse lasst ihr nun mit einem Handtuch abgedeckt stehen, während die Pfanne fürs Braten vorbereitet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Schritt 5: Zum Braten benutze ich in der Regel Kokosöl, da es sehr hitzebeständig ist. Andere Pflanzenöle, die erhitzbar sind, tun es natürlich auch. Für die Falafel müsst ihr relativ viel Öl in die Pfanne geben (die Paddies sollten später mind. bis zur Hälfe im Fett stehen). Ich erhitze das Öl mit 2/3 der Herdstärke. Ist die Pfanne nun heiß genug (in der Regel nach 3 &#8211; 5 min), könnt ihr aus der Falafel-Masse Paddies formen und diese ins heiße Öl geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Schritt 6: Jetzt geht es nur noch darum, den Falafeln die richtige Bräune zu geben. Je nach Größe / Dicke der Paddies, benötigen sie 3 &#8211; 7 min Anbraten von jeder Seite). Wenn sie goldbraun sind, sind sie genau richtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Schritt 7: Nach dem Braten tupfe ich die Paddies immer noch ab, gebe sie in eine Auflaufform und stelle sie noch zum Warmhalten in den Ofen, während ich die nächste Charge produziere. Da wir oft Ofenkartoffeln mit den Falafeln essen, ist der Ofen sowieso schon warm.</p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt: Guten Appetit!</p>
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