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	<title>wettkampf Archive - domibility</title>
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	<title>wettkampf Archive - domibility</title>
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		<title>Warum es nicht immer um die persönliche Bestzeit gehen muss &#8211; Bienwald-HM 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 15:57:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sonntag, 08. März 2015. 09:42 Uhr. Der traditionelle Saisonstart in Kandel beim Bienwald-Halbmarathon stand bevor. Auch dieses Jahr sind mein Bruderherz und ich mit von der Partie. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, diesmal entspannt zum Start zu kommen (anders als beim Pfalztrail). Als ich um 09:42 Uhr bei der Abholung der Startunterlagen jedoch feststellte, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/warum-es-nicht-um-die-pb-gehen-muss-bienwald/">Warum es nicht immer um die persönliche Bestzeit gehen muss &#8211; Bienwald-HM 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sonntag, 08. März 2015. 09:42 Uhr. Der <a title="Der erste Wettkampf des Jahres…" href="https://domibility.de/wordpress/der-erste-wettkampf-des-jahres/" target="_blank">traditionelle Saisonstart in Kandel beim Bienwald-Halbmarathon</a> stand bevor. Auch dieses Jahr sind mein Bruderherz und ich mit von der Partie. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, diesmal entspannt zum Start zu kommen (<a title="Die Saarländer und ihre Probleme in der Pfalz" href="https://domibility.de/wordpress/die-saarlaender-und-ihre-probleme-mit-der-pfalz/" target="_blank">anders als beim Pfalztrail</a>). Als ich um 09:42 Uhr bei der Abholung der Startunterlagen jedoch feststellte, dass ich noch die Leihgebühr für den Chip bezahlen muss, mein Geldbeutel jedoch noch im Auto lag, war es vorbei mit der Entspannung. Immerhin hatten wir dadurch ein recht intensives Aufwärmprogramm. <span id="more-1553"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wir schafften es pünktlich (09:57 Uhr) zum Start um 10:00 Uhr zu kommen und uns in der Gruppe 1:45h bis 2:00h einzureihen. Da sowohl mein Bruderherz als auch ich nicht 100% fit waren, haben wir beschlossen, keine Zielzeit anzupeilen. Es sollte an diesem Tag einfach nur ums Laufen und den Spaß daran gehen. Back to the roots sozusagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und das ist uns echt vorzüglich gelungen. Wir sind selten so entspannt einen Wettkampf gelaufen. Während wir sonst über die Strecke gehetzt sind, hatten wir dieses Mal die Möglichkeit, die schöne Strecke, die zu großen Teilen durch den Bienwald führt, in vollen Zügen zu genießen. Die Temperatur bewegte sich knapp unter dem zweistelligen Bereich und wir konnten sowohl die Sonne und die Atmosphäre als auch ein gutes Gespräch unter Brüdern genießen. So wurde der Bienwald-Halbmarathon zum entspannten Sonntags-Lauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Als wir uns dann immer mehr dem Ziel näherten, waren wir beide erstaunt, dass wir immer noch die Puste hatten, um uns zu unterhalten. <a title="Der erste Wettkampf des Jahres…" href="https://domibility.de/wordpress/der-erste-wettkampf-des-jahres/" target="_blank">In den Jahren zuvor</a> hatten wir zu dem Zeitpunkt unsere Körner schon zum größten Teil verschossen &#8211; und wollten nur noch ins Ziel. À propos Ziel: dieses Jahr liefen wir nach 1:49:59h im Ziel ein (Steffen hat genau 1:50:00h auf der Urkunde stehen&#8230;) und hatten einen tollen Lauf. Auch, oder vielleicht gerade weil es diesmal nicht um eine Bestzeit ging.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ich hatte versprochen, dass sich auf domibility einiges verändern wird. Leider nimmt das Ganze mehr Zeit in Anspruch, als ich anfangs dachte. Die Neuorientierung ist aber in vollem Gange. Ein bisschen müsst ihr euch noch gedulden. <a title="Wettkämpfe" href="https://domibility.de/wordpress/wettkaempfe/" target="_blank">Meiner Wettkampfbewertung</a>, die ich zum <a title="Der sportlichste Heiligabend, den ich jemals erlebt habe" href="https://domibility.de/wordpress/der-sportlichste-heiligabend-den-ich-jemals-erlebt-habe/" target="_blank">Heiligabendmarathon</a> eingeführt habe, bleibe ich jedoch treu. Die Bewertung erfolgt nach einem Punktesystem von 0 bis 10, wobei 0 die schlechteste und 10 die beste Punktzahl ist. Eine Übersicht mit allen Wettkämpfen findet ihr <a title="Wettkämpfe" href="https://domibility.de/wordpress/wettkaempfe/">hier</a>. Natürlich spiegeln die Bewertungen meinen subjektiven Eindruck wieder, aber genau den möchte ich euch ja vermitteln. Here we go:</em></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kategorie 1: <a href="http://www.bienwald-marathon.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/Laufstrecke_OSM_g.jpg" target="_blank">Strecke</a></strong><br />
Die Strecke im Bienwald gehört zu den schnellen, flachen Strecken. Sie führt kurz durch Kandel, bevor sie dann in den Bienwald hineinführt und die Teilnehmer auch erst auf den letzten Kilometern wieder aus dem Wald entlässt. Aufgrund des Wendepunktes in der Strecke muss man leider fast 1/3 der Strecke &#8222;doppelt&#8220; laufen &#8211; das ist jedoch der einzige Wermutstropfen.<br />
Ich vergebe 6 von 10 Punkten</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kategorie 2: Organisation</strong><br />
Die Organisation war auch dieses Jahr exzellent. Als Teilnehmer merkt man direkt, dass im Bienwald bereits zum 40. Mal ein Marathon und zum 37. Mal der Halbmarathon durchgeführt wurde. Die Abholung der Startunterlagen läuft problemlos, es gibt genügend Helfer und Verpflegung entlang der Strecke. Auch die Verpflegung nach dem Rennen ist super. Außerdem gibt es nach dem Lauf ausreichend warme Duschen und sogar eine kleine Marathon-Messe. Ich wüsste nicht, was das Team hier besser machen könnte.<br />
Ich vergebe 10 von 10 Punkten</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kategorie 3: Atmosphäre</strong><br />
Bisher hatten wir bei allen drei Teilnahmen am Bienwald-HM gutes Wetter, was der Atmosphäre sicherlich zuträglich ist. Die Stimmung unter den Läufern ist gut, auch wenn die Strecke auf dem ersten Kilometer mit rund 2500 Startern (Marathon + Halbmarathon) etwas eng werden kann. In Kandel feuern einige Zuschauer die Teilnehmer an der Straße oder direkt aus dem Fenster heraus an. Darüber hinaus gibt es im Wald ein paar Stimmungsnester, an denen man ebenfalls von den Zuschauern motiviert wird, nochmal alles zu geben.<br />
Ich vergebe 7 von 10 Punkten</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kategorie 4: Preis-Leistungs-Verhältnis</strong><br />
Der Halbmarathon ist mit 17€ ein wirkliches Schäppchen, vor allem wenn man bedenkt, dass in diesem Preis das Finisher-Shirt bereits inbegriffen ist. Für 17€ erhält man also neben dem Shirt eine geniale Organisation, eine kostenlose Massage (wenn man möchte), Verpflegung in großer Auswahl, eine schöne Laufstrecke und gute Stimmung. Läuferherz, was willst du mehr?!<br />
Ich vergebe deshalb 10 von 10 Punkten</li>
</ul>
<p><div class='one_half'>
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				</div><br />
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		<title>Unterwegs mit dem Nikolaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2014 18:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem der Nikolaus gestern schon in unserem Hause aktiv war und einen meiner Sportschuhe mit Süßigkeiten und Nüssen gefüllt hat, war heute nicht nur einer dieser Männer (und in diesem Fall auch Damen) in rot unterwegs, sondern sehr sehr viele davon. Diejenigen, die heute auf der Strecke waren, würden jedoch locker durch jeden Kamin passen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/unterwegs-mit-dem-nikolaus/">Unterwegs mit dem Nikolaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem der Nikolaus gestern schon in unserem Hause aktiv war und einen meiner Sportschuhe mit Süßigkeiten und Nüssen gefüllt hat, war heute nicht nur einer dieser Männer (und in diesem Fall auch Damen) in rot unterwegs, sondern sehr sehr viele davon. Diejenigen, die heute auf der Strecke waren, würden jedoch locker durch jeden Kamin passen und sicherlich nicht stecken bleiben.<span id="more-1429"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Rede ist von den Teilnehmern des 18. Kölner Nikolauslaufs, der jedes Jahr aufs Neue von der Leichtathletikabteilung der Sporthochschule Köln organisiert wird. Dabei haben die Läufer die Möglichkeit, zwischen dem TopRun und dem FunRun auszuwählen. Während der TopRun die Teilnehmer dazu &#8222;zwingt&#8220; 10km in unter 50min zurückzulegen, steht es beim FunRun jedem offen, ob er eine, zwei oder drei Runden und somit 3,4km, 6,7km oder 10km laufen möchte. Beim FunRun spielt die Zeit nur eine nebensächliche Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Da es mir schwerfällt, einen &#8222;Wettkampf&#8220; zu laufen, bei dem ich einfach nur so mitlaufe (sch*** Ehrgeiz), fiel meine Wahl auf den TopRun. Das war jedoch nicht der einzige Grund: an Heiligabend möchte ich noch einen Marathon laufen und der Nikolauslauf sollte mein letzter Formtest sein. Auch wenn ein 10km Lauf sicherlich keinen direkten Rückschluss auf den Marathon zulässt, so war mir dennoch bewusst, dass ein Marathon in entspanntem Tempo durchaus drin ist, wenn ich die 10km anständig durchziehen würde.  Aber Achtung: bitte fühlt euch jetzt nicht von mir dazu angestiftet, bei einem Marathon mitzumachen, nur weil ihr die 10km problemlos durchlaufen könnt. Ein bisschen mehr Erfahrung solltet ihr auf jeden Fall mitbringen!</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich um 7:45 Uhr gemeinsam mit meiner Freundin gefrühstückt hatte, wollte ich noch die Konfiguration des Weihnachtsgeschenks für meine Eltern abschließen &#8211; dabei habe ich es quasi &#8222;zerstört&#8220;. Da mich solche technischen Herausforderungen immer zu Höchstleistungen im Problemelösen antreiben, verbrachte ich die nächsten 1 1/2 Stunden vor einem Laptop, der einfach nicht mehr anspringen wollte. Als ich dann auf die Uhr schaute wurde ich doch etwas nervös &#8211; es waren nur noch 25min bis zum Start des Laufes, ich musste mich noch umziehen und 3,5km per pedes zum Start zurücklegen. Aber ein bisschen hetzen gehört wohl bei der Familie Albrech immer dazu (siehe Bericht zum <a title="Die Saarländer und ihre Probleme in der Pfalz" href="https://domibility.de/wordpress/die-saarlaender-und-ihre-probleme-mit-der-pfalz/">Pfalztrail</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch stand ich pünktlich 3min vor 10 an der Startlinie. Und dann ging es auch schon los: das Feld zog sich sehr schnell auseinander und anfangs hatte ich noch die Möglichkeit, viele Läufer zu überholen. Nach den ersten 2 bis 3 Kilometern hatte sich dann jedoch jeder der Teilnehmer des TopRuns so langsam auf sein eigenes Tempo eingependelt &#8211; auch ich. Um mein Ziel, unter 40min zu bleiben, zu erreichen, war ich gut unterwegs.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Kilometer vergingen &#8211; wie immer &#8211; wie im Flug. Erst nach zwei Runden, also 6,7km, merkte ich, dass ich ziemlich schnell unterwegs war. Gott sei Dank hatte ich ab Kilometer 3 in <a href="http://sportkardiologie-koeln.de/dr_med_juergen_fritsch.php" target="_blank">Dr. Jürgen Fritsch</a>, bei dem ich Anfang des Jahres <a title="Bis an die Grenze meiner Leistungsfähigkeit und noch viel weiter." href="https://domibility.de/wordpress/bis-an-die-grenze-meiner-leistungsfaehigkeit/">meine Leistungsdiagnostik</a> absolviert hatte, einen persönlichen &#8222;Pacemaker&#8220; gefunden, an den ich mich ranhängen konnte und dessen Schatten ich bis Kilometer 8,5 war. Danach gab er nochmal richtig Gas und ich musste ihn ziehen lassen. Ich zog jedoch die letzten 1,5km weiter durch und legte zum Schluss, unter dem Beifall der ca. 250 &#8211; 300 Zuschauer, noch einen kurzen Sprint hin, um dann in einer Zeit von 39min und 33sek ziemlich erschöpft aber überglücklich im Ziel anzukommen. Die Zeit reichte für Gesamtplatz 32 und den 11. Platz in der Altersklasse, womit ich mehr als zufrieden bin.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Garmin-Uhr fand es irgendwie nicht so toll, dass ich so schnell gelaufen bin &#8211; neben den 71 Stunden Regenerationszeit, die sie mir empfohlen hat, bewertete sie den Trainingseffekt dieser Einheit  mit 5,0. Dabei steht 1,0 für einen geringen Trainingseffekt, 2,0 für einen erhaltenden Effekt, 3,0 für ein verbesserndes Training, 4,0 für ein stark verbesserndes Training und 5,0 für einen überlastendes Training. Aus diesem Grund habe ich mir dann auch erstmal ein gutes Essen, ein Ründchen Schlaf und ein Stückchen Kuchen gegönnt. So kann der Nikolaustag jedes Jahr ablaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wettkampf war super organisiert, für die winterlichen Temperaturen waren erstaunlich viele Zuschauer da, die sehr gute Stimmung verbreitet haben und für eine Startgebühr von 15€ hätte ich nicht mit einer so guten Verpflegung im Ziel gerechnet. Außerdem wurde von den Startgebühren jedes Teilnehmers noch 1€ gespendet. Trug der Teilnehmer eine Nikolausmütze, legten die Veranstalter nochmal 50 Cent obendrauf &#8211; das ist wirklich toll!</p>
<p style="text-align: justify;">Anbei noch ein paar aufschlussreiche Daten von meiner Uhr (die mit 9,94km ziemlich genau gemessen hat; die vertikale Bewegung wird in cm angegeben, die Bodenkontaktzeit in ms):</p>
<p>[vtftable ]<br />
km;;;Zeit ;;;Gesamtzeit ;;;Ø Pace ;;;Ø HF ;;;Ø Schrittfrequenz ;;;Ø vertikale Bewegung ;;;Ø Bodenkontaktzeit ;nn;<br />
1;;;3:55 ;;;3:55 ;;;3:55 ;;;158;;;192;;;8,5;;;210;nn;<br />
2;;;3:50 ;;;7:45 ;;;3:50 ;;;165;;;190;;;8,5;;;215;nn;<br />
3;;;4:02 ;;;11:47 ;;;4:02 ;;;166;;;188;;;8,7;;;215;nn;<br />
4;;;3:57 ;;;15:44 ;;;3:57 ;;;169;;;186;;;8,8;;;214;nn;<br />
5;;;3:58 ;;;19:42 ;;;3:58 ;;;170;;;184;;;9,1;;;214;nn;<br />
6;;;4:02 ;;;23:44 ;;;4:02 ;;;172;;;182;;;9,2;;;214;nn;<br />
7;;;4:02 ;;;27:46 ;;;4:02 ;;;174;;;184;;;9,2;;;214;nn;<br />
8;;;4:00 ;;;31:46 ;;;4:00 ;;;176;;;182;;;9,3;;;215;nn;<br />
9;;;3:58 ;;;35:44 ;;;3:58 ;;;177;;;182;;;9,3;;;213;nn;<br />
9,94;;;3:48;;;39:32 ;;;4:04 ;;;179;;;180;;;9,6;;;208;nn;<br />
Gesamt;;;39:35;;;39:35;;;3:59;;;171;;;184;;;9;;;213;nn;<br />
[/vtftable]</p>
<p style="text-align: justify;">Und anbei noch der Link zur Ergebnisliste und meiner Urkunde:<br />
<a href="http://results.frielingsdorf-datenservice.de/2014/nikolauslauf/pdf/F_All.pdf" target="_blank">Ergebnisliste</a><br />
<a href="http://results.frielingsdorf-datenservice.de/2014/nikolauslauf/detail.php?_id=25486&amp;type=pdf" target="_blank">Urkunde</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie habt ihr den Nikolaus-Sonntag so verbracht?</p>
<p>       <!--codes_iframe--><!--/codes_iframe--></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/unterwegs-mit-dem-nikolaus/">Unterwegs mit dem Nikolaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Saarländer und ihre Probleme in der Pfalz</title>
		<link>https://domibility.de/die-saarlaender-und-ihre-probleme-mit-der-pfalz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 19:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampfberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Warum nehmen Pälzer einen Stein und eine Schachtel Streichhölzer mit ins Bett? Ganz einfach: mit dem Stein werfen sie das Licht aus, und mit den Streichhölzern schauen sie nach, ob sie auch wirklich getroffen haben. Das ist nur einer von vielen Witzen, die die &#8222;gepflegte Rivalität&#8220; zwischen Saarländern und Pfälzern anheizen. Was Köln für Düsseldorf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/die-saarlaender-und-ihre-probleme-mit-der-pfalz/">Die Saarländer und ihre Probleme in der Pfalz</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8222;Warum nehmen Pälzer einen Stein und eine Schachtel Streichhölzer mit ins Bett?<br />
Ganz einfach: mit dem Stein werfen sie das Licht aus, und mit den Streichhölzern schauen sie nach, ob sie auch wirklich getroffen haben.<br />
<span id="more-1322"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist nur einer von vielen Witzen, die die &#8222;gepflegte Rivalität&#8220; zwischen Saarländern und Pfälzern anheizen. Was Köln für Düsseldorf ist, ist das Saarland für die Pfalz. Dennoch zieren sich mein Bruder und ich nicht, immer mal wieder an Laufveranstaltungen in der Pfalz teilzunehmen &#8211; und da Steffen sogar mittlerweile in der Pfalz seine zweite Heimat gefunden hat, bieten sich diese Veranstaltungen auch aus geographischen Gründen an.</p>
<p style="text-align: justify;">Pfalztrail 2014 und gleichzeitig Saisonabschluss 2014 &#8211; wir kommen! Nach einem entspannten Abend mit gutem Essen und guten Gesprächen starteten wir am Samstag morgen Richtung Leiningerland in der Ostpfalz, um 32.7km mit insgesamt 770 Höhenmetern zurückzulegen. Unsere perfekt auf Effizienz getrimmte Zeitplanung erlaubte es uns, eine halbe Stunde vor Start des Events unsere Startunterlagen abzuholen. Nach dem Umziehen und dem Gang zum Start waren es dann nur noch fünf Minuten &#8211; genügend Zeit für ein kleines Pre-Race-Selfie.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ihr seht, waren wir da noch richtig guter Dinge. Dann ging&#8217;s erstmal bergab &#8211; zunächst wirklich nur geographisch gesehen. Nach den ersten drei Kilometern stand dann die erste von fünf richtig knackigen Steigungen an, die uns die ersten 80 Höhenmeter einbrachte. Mit jugendlichem Leichtsinn zogen wir an vielen Mitläufern vorbei, die es entspannter angehen ließen als wir. So vergingen wie im Flug die ersten 12 Kilometer inkl. der 250 dazugehörigen positiven Höhenmeter. Ein paar Kilometer danach nahmen wir das Tempo raus und verpflegten uns &#8211; der Mann mit dem Hammer sollte an diesem Tag keine Chance haben. Damit war jedoch leider auch unser Rhythmus dahin und der Motor begann &#8211; obwohl er jetzt genügend Treibstoff hatte &#8211; zu stottern. Bergaufpassagen konnten wir oftmals nur noch gehend zurücklegen, was jedoch den charmanten Vorteil hatte, dass wir die großartige Landschaft genießen konnten. Bei einigen Trails war aufgrund der Kombination von rutschig und steil sowieso nicht ans Laufen zu denken. So bahnten wir uns unseren Weg durch den Pfälzer Wald und ließen es uns auch nicht nehmen, den ein oder anderen Schnappschuss zu machen:</p>
<p style="text-align: justify;">￼<a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2014/10/domibility_pfalztrail.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2274" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2014/10/domibility_pfalztrail.jpg" alt="domibility_pfalztrail" width="800" height="449" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2014/10/domibility_pfalztrail.jpg 800w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2014/10/domibility_pfalztrail-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Kilometer 18 erreichten wir die &#8222;große&#8220; Verpflegungsstation, die wirklich alles zu bieten hatte, was das Läuferherz begehrt: neben Kartoffeln mit Salz und viel Obst gab es auch viele verschiedene Getränke. Doch auch dieser Treibstoff reichte uns nicht bis zum Ziel: ab Kilometer 25 wurde es wirklich hart für uns, die schönen Trails verlangten uns alles ab. Dennoch bissen wir uns gemeinsam durch und finishten das Ding letztendlich in 04:06:49h &#8211; die Pfalz wollte uns Saarländern an diesem Tag einfach nichts gönnen (<a href="http://www.baer-service.de/Video2.php?lid=PTL&amp;year=2014&amp;SN=89&amp;BG=1" target="_blank">hier</a> seht ihr unseren Zieleinlauf).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Pfalztrail war wirklich ein tolles Event: die Organisation war großartig, die Verpflegungsstellen waren bestens ausgestattet, die Strecke war landschaftlich perfekt und super ausgeschildert und die Stimmung, gerade auf dem letzten Kilometer, war wirklich super. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, alte Bekannte wiederzusehen und mit neuen Gesichtern ins Gespräch zu kommen. Auch die Leistungen (der anderen) waren beeindruckend: der Sieger des Halftrails benötigte nur 02:28:48h und damit rund 01:40:00h weniger als wir. Den großen Bruder unserer Strecke (Ultratrail mit 85,6 Kilometern und 2440 Höhenmetern) finishte der Sieger in unglaublichen 07:31:05h.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Pfalztrail ist ein Event, das nach Wiederholung in 2015 schreit &#8211; auch wenn mein Bruder mir auf den letzten 10 Kilometern mehrfach versicherte, dass das nicht passieren wird. Im nächsten Jahr wird die Vorbereitung auch öfter zum Tragen des Trinkrucksacks genutzt, um einen Muskelkater in den Schultern wie den diesjährigen in Zukunft nicht mehr erleben zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">PS: Gerade eben habe ich mich für die &#8222;Lauf Instructor&#8220;-Ausbildung von Nordicfit am 15. und 16.11. in Düsseldorf angemeldet. Ich freu mich schon riesig und werde zu gegebener Zeit natürlich berichten.</p>
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		<title>Verkehrte Welt beim Kölner Triathlon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 15:29:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Wochenende war es endlich soweit. Nach 8 Monaten harten Trainings, eiserner Disziplin und natürlich einer Menge Blut, Schweiß und Tränen (ok, es war auch eine Menge Spaß dabei) war ich am Sonntag pünktlich um 12:40 Uhr im Wasser.  Doch das CARGLASS Cologne Triathlon Weekend fing schon am Freitag für mich an. Die Glücksfee hat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Wochenende war es endlich soweit. Nach 8 Monaten harten Trainings, eiserner Disziplin und natürlich einer Menge Blut, Schweiß und Tränen (ok, es war auch eine Menge Spaß dabei) war ich am Sonntag pünktlich um 12:40 Uhr im Wasser.  Doch das <a href="http://www.koelntriathlon.de/" target="_blank">CARGLASS Cologne Triathlon Weekend</a> fing schon am Freitag für mich an. <span id="more-1233"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Glücksfee hat es gut mit mir gemeint: ich habe beim Gewinnspiel von <a href="http://www.sportshop-triathlon.de" target="_blank">Sportshop-Triathlon </a>zum Kölner Triathlon gewonnen und durfte nach dem Abholen meiner Startunterlagen am Freitag auch meinen Gewinn auf der Triathlon-Messe entgegen nehmen. Dieser bestand aus einem Komplett-Set von Arena enthielt einen Neoprenanzug, einen Zweiteiler, eine Schwimmbrille und eine Badekappe.  Da ich mir zum Wochenende sowieso einen Neo zulegen wollte, kam dieser Gewinn also gerade recht. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an meinen ersten Ausrüster (auch wenn es kein Ausrüster im eigentlichen Sinne war). Ich hatte dann sogar noch die Möglichkeit, mit dem neuen Neo ein kurzes Testschwimmen im Fühlinger See einzulegen und war von Anfang an begeistert. Beste Voraussetzungen also für Sonntag. Von diesem Zeitpunkt an konnte die Aufregung steigen &#8211; und das tat sie auch von Stunde zu Stunde.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Samstag war zur massigen Kohlenhydrataufnahme vorgesehen und ich habe ihn auch ausgiebig genau dafür genutzt. Nach einer letzten kurzen, knackigen Koppeleinheit und dem Einkauf von frischem Obst und Gemüse ging es rund &#8211; ein leckerer Gemüseauflauf mit Maisnudeln, viel Obst, ein paar Süßigkeiten und gefühlte drei Liter Wasser und andere Flüssigkeiten taten ihr übriges dazu, dass die Waage abends vier Kilo mehr anzeigte als morgens. Dieser Plan ging also schonmal auf. Mit der Hilfe meiner besseren Hälfte packte ich außerdem noch meine Beutel für die Wechselzone und beschriftete sie mit meiner Startnummer und ein paar Motivationssprüchen. Auch meine Freundin ließ es sich nicht nehmen, mir noch ein paar letzte Worte mit auf die einzelnen Streckenabschnitte zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer eher unruhigen Nacht war es dann endlich soweit &#8211; der große Tag war gekommen. Nach einem ausgiebigen Frühstück um 9 Uhr packte ich die letzte Ausrüstung und meine Verpflegung zusammen und machte mich auf den Weg zum Fühlinger See, wo es für mich mit der letzten Startgruppe um 12:40 Uhr auf die Mitteldistanz gehen sollte. Der Check-In in der Wechselzone war schnell erledigt und nach einer kleinen Laufrunde zum Warmmachen quälte ich mich, mit Hilfe eines Mitstreiters, in den Neo hinein. Hier machten sich die vielen Kohlenhydrate des Vortages gleich bemerkbar &#8211; aber irgendwoher muss die Energie für die geplanten sechs Stunden sportliche Ertüchtigung ja kommen. An dieser Stelle schon mal ein Lob an die Triathlon-Community: in der Wechselzone ist man direkt auf einer Wellenlänge und hat natürlich durch das gleiche Hobby auch direkt Gesprächsthemen. Und da der Rheinländer ja sowieso offener ist als der Rest der Republik, beruhigt man sich in der Wechselzone dann gegenseitig und nimmt sich die Aufregung &#8211; Köln isch lieve dich.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Mitstreiter habe ich mich dann auf dem Weg zum Schwimmeinstieg festgequatscht &#8211; und wir hätten fast den Start verpasst. Vier Minuten vor Start haben wir es dann doch auch noch ins Wasser geschafft und machten uns schwimmend auf den Weg zum Startpunkt. Und nach ein bisschen Stimmungsmache durch den Moderator am Ufer folgte dann auch ziemlich schnell der Countdown. Das ist immer der Moment, in dem der Adrenalinspiegel sein höchstes Level erreicht. 1000 Schmetterlinge im Bauch warten darauf, herausgelassen zu werden &#8211; und dann ging es auch schon los. Ich hatte mich absichtlich etwas weiter hinten eingeordnet, um nicht die üblichen Schlägereien im Wasser mitmachen zu müssen, merkte dann aber ziemlich schnell, dass mein Schwimmtraining gar nicht so ineffizient war, wie ich dachte. Ich kam richtig gut voran und überholte viele Mitstreiter. An der Wendeboje gönnte ich mir dann doch einmal das volle Getümmel und bekam auch gleich einen Tritt mit und verteilte leider auch einen. Nicht schön, aber gehört wohl irgendwie zum Sport dazu. Nach der Wende kam mir die zweite Hälfte noch kürzer vor als die erste und nach genau 35 Minuten stieg ich schließlich aus dem Wasser. Da ich noch keine Sportuhr habe, mit der ich auch schwimmen gehe, wusste ich jedoch anfangs nicht, wie schnell ich unterwegs war. Aber es fühlte sich gut an. Dann kam erstmal eine meiner Schwächen &#8211; der Wechsel. Während die Kienles und Frodenos dieser Welt drei bis vier Minuten für beide Wechsel benötigen, brauche ich fünf Minuten pro Wechsel. Aber gut, was soll&#8217;s &#8211; ich verdien&#8216; ja auch nicht mein Geld damit.</p>
<p style="text-align: justify;">Fünf Minuten später ging es also auf die Radstrecke. Und wie es darauf ging. Am Anfang lief es richtig, richtig gut. Viel besser als gedacht. So brannte ich auf den ersten 30 Kilometern mal eben einen Durchschnitt von 36km/h in den Asphalt &#8211; nicht schlecht für mein Equipment und meinen Trainingsstand. Leider machten sich ab Kilometer 50 dann doch die fehlenden Trainingskilometer bemerkbar und ich wurde etwas langsamer. Aber Kilometer 75 tat es dann richtig weh und zu allem übel hatte ich auch noch zu viel (!!!) Kohlenhydrate zu mir genommen, so dass mich ein leichtes Übelkeitsgefühl überkam. Gott sei Dank war es wirklich nur leicht &#8211; leider hielt es sich jedoch bis ganz zum Schluss des Wettkampfs. Nach 90 Kilometern zeigte mein Tacho 2:39:29h an &#8211; macht einen Schnitt von guten 33,75km/h mit dem ich auf einer Distanz von 90km durchaus leben kann. Leider lotste man mich in der Wechselzone in die falsche Reihe, um mein Rad abzustellen und ich musste eine Extrarunde drehen. So dauerte der zweite Wechsel nicht nur fünf Minuten sondern sogar nochmal eine halbe Minute länger. Ich weiß, an welchen Zeiten ich für nächstes Jahr auf jeden Fall übe&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem kurzen Dixi-Stop ging&#8217;s dann auf die Laufstrecke &#8211; immer noch mit besagtem Magengrummeln. Leider hatte ich bei jedem Becher Wasser, den ich auf der Laufstrecke zu mir nahm, das Gefühl, dass ich gleich mal kurz zum Rand laufen und meinen Mageninhalt allen präsentieren muss &#8211; das konnte ich mir jedoch Gott sei Dank verkneifen. Dennoch war die Laufstrecke zäh, obwohl Laufen eigentlich meine stärkste Disziplin werden sollte. Auf dem Rad träumte ich sogar kurzweilig von einer Zeit unter fünf Stunden, die mit einer Halbmarathon-Zeit von 1:35:00h auch möglich gewesen wäre &#8211; leider fehlte mir dazu die Kraft. Hier machten sich die wenigen Koppeleinheiten bemerkbar &#8211; nächstes Jahr werden es auf jeden Fall mehr! Lediglich meine liebe Freundin sorgte am Streckenrand mit ihrem Schild für Aufmunterung: &#8222;Der Schmerz geht, der Stolz bleibt. Go, Dom, Go!&#8220; &#8211; ein sehr sehr cooles Schild, über das ich mich natürlich tierisch gefreut habe und welches mir wirklich geholfen hat, durchzuhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als ich dann zum zweiten Mal die Treppen hinauf zur Deutzer Brücke laufen durfte &#8211; ja ihr lest richtig, der Veranstalter ist so nett, dass er Treppenstufen einbaut &#8211; wusste ich, dass ich es bald geschafft habe und hab  noch einmal Gas gegeben. In 1:59:00h und damit zumindest unter zwei Stunden konnte ich dann auch den Halbmarathon beenden und lief so mit einer Gesamtzeit von 5:23:48h durchs Ziel &#8211; ein Gänsehaut-Moment, den ich so schnell sicherlich nicht vergessen werde.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade liege ich in meinem Finisher-Shirt im Bett, lasse den Wettkampf beim Schreiben nochmal Revue passieren und bekomme die nächste Gänsehaut. Der Kölner Triathlon ist wirklich ein tolles Ereignis, die Organisation stimmt bis auf ein paar Belanglosigkeiten zu 100% und die Zuschauer pushen einen durch den kompletten Tag. Dass mir die Tränen gerade nicht kommen ist alles &#8211; es war wirklich ein sehr emotionaler Moment. Ich habe etwas, worauf ich fast ein Jahr hingearbeitet habe, erreicht und sogar um einiges besser als gedacht. Dabei jubelten mir viele wildfremde Menschen zu und doch fühlte man sich so heimisch. Das ist ein Gefühl des Ankommens und zugleich auch des Aufbruchs &#8222;zu neuen Ufern&#8220;.  Und wenn ich das kann, kann es jeder &#8211; wirklich!</p>
<p style="text-align: justify;">Über meine Pläne für das nächste Jahr könnt ihr hier bald mehr lesen. Und zu welchen Ufern treibt es euch in naher Zukunft?</p>
<p style="text-align: justify;">Hier noch ein paar Impressionen vom Triathlon, ein Video von meinem Finish (ich wollte das Finish genießen, im Gegensatz zu der Dame, die an mir vorbeigelaufen ist :-)) und die genauen Zeiten.</p>
<p>http://youtu.be/U2l88ef0l_M</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[vtftable ]<br />
{f1}Disziplin;;;{f1}Strecke;;;{f1}Zeit Disziplin;;;{f1}Zeit Gesamt;nn;<br />
{f1}Schwimmen;;;1,9km;;;00:35:00h;;;00:35:00h;nn;<br />
{f1}Wechselzone 1;;;-;;;00:04:54h;;;00:39:54h;nn;<br />
{f1}Radfahren;;;90km;;;02:39:29h;;;03:19:23h;nn;<br />
{f1}Wechselzone 2;;;-;;;00:05:25h;;;03:24:48h;nn;<br />
{f1}Laufen;;;21,1km;;;01:59:00h;;;05:23:48h;nn;<br />
[/vtftable]</p>
<p>Gesamtplatz: <b>379</b> / 758<br />
Platz Geschlecht: <b>346</b> / 624<br />
Altersklassenplatz (TM25): <b>68</b> / 89       <!--codes_iframe--><!--/codes_iframe--></p>
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		<title>Nur noch 10 Tage&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 20:12:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;dann ist es endlich wieder soweit. Der Startschuss ertönt, Adrenalin schießt in alle Poren und ich selbst bringe meinen Körper und meinen Geist an seine Grenzen &#8211; wie immer im Wettkampf, nachdem die erste Euphorie verflogen und das Ziel noch lange nicht in Sicht ist. Dann kommen Zweifel auf: Habe ich wirklich genug trainiert? Wieso [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8230;dann ist es endlich wieder soweit. Der Startschuss ertönt, Adrenalin schießt in alle Poren und ich selbst bringe meinen Körper und meinen Geist an seine Grenzen &#8211; wie immer im Wettkampf, nachdem die erste Euphorie verflogen und das Ziel noch lange nicht in Sicht ist. <span id="more-1209"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dann kommen Zweifel auf: Habe ich wirklich genug trainiert? Wieso tue ich mir das eigentlich an? 1,9km Schwimmen. Und das quasi als Nichtschwimmer. Und der Sattel ist doch auch so unbequem &#8211; und das ganze 90km lang. Und die Beine nach dem Radfahren? Eher Wackelpudding als gestählte Schenkel, vielmehr Schleichen als grazil Laufen. Ganze 21,1km. Und trotzdem tue ich es und das aus gutem Grund.</p>
<p style="text-align: justify;">Der längste Tag des Jahres, wie Triathlen eigentlich ihre Langdistanz-Veranstaltungen (also 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42,2km Laufen) nennen, findet für mich dieses Jahr am Sonntag den 07. September statt. Ich hatte eigentlich schon länger vor, mit euch meine letzten Wochen vor der Halbdistanz in Köln zu teilen aber immer wieder kam etwas dazwischen: ob es nun das Training, meine Masterarbeit oder auch mein Job war. Bis heute. Da kam das &#8222;Cologne Triathlon Weekend&#8220; nämlich wieder mit einem freundlichen Sound schlagartig in mein Gedächtnis: die Mail mit meiner Meldebestätigung und meiner Startnummer flatterte in meine Inbox. Startnummer 1677. Start am 07. September um 12:40 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zu diesem Zeitpunkt versuche ich natürlich das Maximum aus mir und meinem Körper rauszuholen. Das geht zum einen durch Training, zum anderen durch mentale Vorbereitung.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell trainiere ich fast täglich und versuche dabei natürlich möglichst viel Abwechslung und gleichzeitig möglichst viel Speed ins Training einzubauen, um kurz vor dem Saisonhöhepunkt noch einmal neue Reize zu setzen. Die Radstrecken wurden von Woche zu Woche länger und in den letzten zwei Wochen bin ich jeweils Strecken von mehr als 100km gefahren. Letzten Sonntag habe ich danach noch einen 10km-Lauf eingebaut. Bei der &#8222;Generalprobe&#8220; am kommenden Sonntag sollen es dann einmal die am Tag der Tage zurückzulegenden 90 Radkilometer und 21 Laufkilometer werden. Aktuell sind 15 bis 20 Stunden Training in der Woche nichts Ungewöhnliches. Und das Tollste daran ist: ich kann essen ohne Ende&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die mentale Vorbereitung ist für mich hingegen nicht ganz so einfach. Neben meiner Masterarbeit, meinem Job, dem Training und unserem Umzug (der aufgrund mehrerer Mängel in der Wohnung immer noch nicht komplett abgeschlossen ist) richtig abzuschalten und den längsten Tag des Jahres mit all seinen positiven Möglichkeiten aber auch den potentiell auftretenden Herausforderungen durchzuspielen, schaffe ich aktuell nicht. Stattdessen erfreue ich mich lieber an Arne Dycks Beiträgen über den Triathlonsport, die ich jedem Triathoninteressierten aber auch denen, die es noch werden wollen, wirklich empfehlen kann. Ein Blick auf <a href="http://www.triathlon-szene.de" target="_blank">triathlon-szene.de</a> oder den dazugehörigen <a href="https://www.youtube.com/user/triathlonszene" target="_blank">YouTube-Channel</a> lohnt sich immer.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis Sonntag gebe ich noch Vollgas &#8211; anschließend beginnt meine Tapering-Phase. Dann fahre ich mein Trainingspensum auf ein Minimum herunter (2 &#8211; 3 Stunden in der Woche) und versuche meinem Körper soviel Erholung zukommen zu lassen, wie irgend möglich. Dazu gehören neben meiner Ernährung auch aktive Erholungsmaßnahmen, wie beispielsweise Eigenmassagen mit der Blackroll. All das hat am Samstag vor dem Wettkampf ein Ende, denn dann geht&#8217;s darum, den Körper auf Betriebstemperatur zu bringen, noch einmal voll mit Kohlenhydraten auszustatten und so viel Schlaf wie irgend möglich vor dem großen Tag zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann geht&#8217;s auch schon los. Startschuss, Kraulzug um Kraulzug beim Schwimmen, Tritt um Tritt beim Radfahren und Schritt um Schritt beim Laufen. Und wenn alles gut läuft, freue ich mich nach ca. 6 &#8211; 7 Stunden ziemlich platt aber überglücklich ins Ziel einzulaufen. Und genau für diesen Moment tue ich das alles&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">PS: Bei <a href="http://www.koelntriathlon.de/" target="_blank">Cologne Triathlon Weekend</a> bin ich übrigens zum ersten Mal für <strong><a href="http://www.laufengegenleiden.de" target="_blank">Laufen gegen Leiden</a></strong> unterwegs &#8211; diesem Thema werde ich jedoch einen separaten Artikel widmen.</p>
<p style="text-align: justify;">PPS: Aktuell läuft meine Umfrage zur Masterarbeit mit dem Thema &#8222;Motivation der Generation Y in einer wissensdominierten Arbeitswelt&#8220; noch. Wenn ihr daran teilnehmen und euch die Chance auf einen Gutschein von Amazon (oder etwas anderem &#8211; ihr dürft es euch aussuchen) sichern wollt, nehmt doch bitte teil unter:<br />
<a href="http://bit.ly/GenerationY_da" target="_blank">http://bit.ly/GenerationY_da</a>. Vielen Dank!</p>
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		<title>Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 3/3)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 08:22:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch am Sonntagmorgen benötigten die Brüder ihren Wecker nicht. Beim Älteren machten sich kurz vor 6 Uhr schon erste Anzeichen von seniler Bettflucht bemerkbar. Gleiche Symptome zeigten weitere Mitläufer in der Halle und so begann langsam aber sicher ein geschäftiges Treiben. Dem Teilnehmerfeld stand die härteste Etappe der ganzen Tour bevor. Zumindest vom Profil her. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/und-wenn-sie-nicht-gestorben-sind-3-3/">Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 3/3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch am Sonntagmorgen benötigten die Brüder ihren Wecker nicht. Beim Älteren machten sich kurz vor 6 Uhr schon erste Anzeichen von seniler Bettflucht bemerkbar. Gleiche Symptome zeigten weitere Mitläufer in der Halle und so begann langsam aber sicher ein geschäftiges Treiben.<span id="more-866"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dem Teilnehmerfeld stand die härteste Etappe der ganzen Tour bevor. Zumindest vom Profil her. Die beiden Brüder hatten Respekt. Auch die Unruhe, die das Teilnehmerfeld ausstrahlte, trug nicht gerade zur Beruhigung der beiden bei. Umso entspannter gingen sie an das Abbauen ihres Nachtlagers heran, um keine zusätzliche Hektik aufkommen zu lassen. Diese Hektik entstand schlagartig, als Daniel von <a href="http://www.bevegt.de">bevegt.de</a> um 8:30 Uhr, also 20min vor dem Start, darauf hinwies, dass zwischen Halle und Start noch ca. 10min Fußweg liegen. Nun fingen die Brüder an, schnell die Matratze zusammenzupacken und die verbleibenden Sachen ins Auto zu räumen. Außerdem mussten sich die beiden auch noch kleidungstechnisch laufbereit machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas gehetzt kamen unsere Abenteurer 5min vor 9 zum Start. Durch die Berge, die die beiden schon im Walking-Schritt zurückgelegt hatten, entfiel jegliches Warmmachprogramm. Der Wetterbericht versprach sengende Hitze für diesen Tag und diese machte sich bereits in den kleinen Gassen von Gelnhausen breit. Die Brüder reihten sich im Starterfeld ziemlich weit hinten ein, wünschten sich noch einmal gegenseitig Glück und starten um 9 Uhr auf die <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de/4_etappe/beschreibung.html" target="_blank">Frau Holle Etappe</a>. Frau Holle hatte auf 16,8km 357 Höhenmeter im Angebot. Was sie dieses Mal leider nicht im Angebot hatte war Schnee, den die Läufer an diesem Tag mehr als an jedem anderen hätten gebrauchen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Etappe erwies sich im Nachhinein als gar nicht so fies, wie sie vorher in Erzählungen gemacht wurde. Eigentlich war es, so beschlossen es zumindest die beiden Brüder, die schönste Etappe des Brüder-Grimm-Laufs. Die Waldpassagen waren trotz der Hitze sehr angenehm, da es viel Schatten zu erhaschen gab. Auch die Strecke an sich war zwar anspruchsvoll aber dennoch sehr sehr schön anzusehen und so machte dieser Lauf, trotz der bereits in den Beinen spürbaren vorherigen Läufen, richtig Spaß. Nach einigen knackigen Anstiegen und noch viel anstrengenderen Bergabpassagen liefen unsere beiden Abenteurer nach 1h 41min und 23sek im Ziel in Wächstersbach ein. Nach der eiskalten Dusche hängten unsere beiden Helden ihre Laufsachen in die Sonne, um sie zu trocknen. Anschließend nahmen die beiden den Bus zurück zum Start der 4. Etappe, um ihr eigenes Gefährt anschließend ans finale Ziel zu kutschieren. Von dort sollte ein Bus sie dann zurückbringen, vermeintlich zum Ziel der 4. Etappe.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch hier begann die Nachlässigkeit der erschöpften Brüder &#8211; statt sich vorher noch einmal der genauen Strecken zu versichern, wählte man einfach die Pause am finalen Ziel, stärkte sich dort und kehrte dann um 14 Uhr mit dem Bus zurück. Um zu beschreiben, was dann passierte, hilft die eingefügte Grafik: Statt zum Ziel der 4. Etappe fuhr der Bus logischerweise zum Start der 5. Etappe &#8211; problematisch dabei war jedoch, dass die beiden ihre Laufausrüstung noch am Ziel der 4. Etappe &#8222;gelagert&#8220; hatten. Mit nur noch knapp einer Stunde Zeit bis zum Start machten sich die beiden also daran, ihre Sachen zu organisieren. Das war gar nicht so einfach wie gedacht &#8211; behilflich dabei war Louis Rack, ein Mitarbeiter des Orga-Teams, der unsere beiden Brüder umherkutschierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne ihn und seine Bemühungen hätten die beiden wohl die letzte Etappe nicht miterleiden, ähm miterleben dürfen. Nachdem die Laufsachen nicht an der Halle (Ziel 4. Etappe) aufzufinden waren, fuhr Louis uns noch zu einer älteren Dame, die den Hallenschlüssel hatte und uns bestätigte, dass sie einige Sachen weggeräumt hat &#8211; dazu gehörten, Gott sei Dank, auch unsere Sachen. Nachdem die Brüder diese hastig in Empfang genommen hatten, raste Louis mit den beiden wieder Richtung Start der 5. Etappe, wo er unsere Abenteurer pünktlich 5 vor halb 4, also 5min vor dem Start, absetzte. Dass der Ältere zu allem Überfluss auch noch sein Handy im Auto von Louis vergaß, war nur das kleine Sahnehäubchen zum Abschluss. Mit einem Puls von gefühlten 180 Schlägen starteten die beiden also in die fünfte und damit letzte, jedoch auch längste und heißeste Etappe &#8211; das Thermometer zeigte 36°C. Die Etappe machte also ihren Namensgebern <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de/5_etappe/beschreibung.html" target="_blank">Hänsel und Gretel</a> alle Ehre &#8211; der Backofen im Märchen war aller Wahrscheinlichkeit nach ein Witz gegen die Hitze, die auf der Laufstrecke auf die Läufergemeinschaft wartete.</p>
<p style="text-align: justify;">Das machte die fünfte Etappe zu einer letzten Härteprüfung. Bevor die beiden Brüder ihr Finisher-Shirt in den Händen halten durften, mussten sie also noch einmal durch die Hölle laufen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Gott sei Dank hatte auch hier das Organisationsteam geniale Arbeit geleistet: zu den standardmäßig vorgesehenen Verpflegungsstellen wurden zusätzliche aufgebaut. Auch die Anwohner halfen tatkräftig mit und stellten mit Wasser gefüllte Wäschekübel auf oder befestigten Wasserschläuche an ihrem Gartenzaun, die als kalte Duschen genutzt werden konnten. So quälten sich die beiden Brüder mit einem gefühlten Wasserverbrauch von 10l pro Person über die 18km lange Strecke. Zwischen den Feldern brannte die Sonne auf den Asphalt und heizte somit den Läufern von unten zusätzlich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur unsere beiden Brüder waren am Kämpfen, auch die restlichen Läufer litten unter der Hitze. Dennoch kämpften sich unsere Helden Kilometer für Kilometer durch die Hitze, bis sie schließlich nach ca. 2 Stunden auf die Zielgeraden in Steinau an der Straße einbogen. In diesem Moment waren die Schmerzen und Leiden der letzten Kilometer wie weggefegt und die beiden genossen den Empfang in Steinau in vollen Zügen. Die Kulisse war unglaublich, eine Gänsehaut bei jedem, der durch das Ziel laufen durfte, garantiert. Nach 2h 3min und 24sek waren die beiden endlich am Ziel angelangt und überglücklich, wenn auch vollkommen erschöpft. Insgesamt waren sie in den letzten drei Tagen 82km in 8h 5min und 26sek gelaufen und während sich einer der beiden mental schon auf den BGL 2015 einstimmte, ließ sich der andere den gerade im Ziel genossenen schwarzen Tee noch einmal durch den Kopf gehen. Mittlerweile bereitet jedoch auch er sich schon mental auf den Brüder-Grimm-Lauf nächstes Jahr vor. Auf jeden Fall setzten die beiden ihr schönstes Lächeln auf, denn sie hatten es geschafft.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss genossen die beiden dann noch ein (alkoholfreies Weizen-)Bier gemeinsam mit Fabio, Daniel, Katrin, Christian und Marc (von links nach rechts, zwischen Christian und Marc erst der Ältere und dann der Jüngere).</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute!</strong></h2>
<p><span style="color: #ffffff;">_</span></p>
<p style="text-align: justify;">Bevor nun noch ein paar Statistiken folgen, muss noch genügend Zeit sein, um <strong>DANKE</strong> zu sagen. <strong>DANKE&#8230;</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an die Organisatoren für die geniale Arbeit, die ihr geleistet habt und für die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit (bspw. in Bezug auf die schnelle Reaktion auf das heiße Wetter)</li>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an alle ehrenamtlichen Helfer, die sich sicher manchmal auch gewünscht haben, bei dem Wetter im Freibad zu liegen und nicht den Läufern das Wasser zu reichen</li>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an Louis Rack. Ohne Dich hätten wir die letzte Etappe nicht mehr miterlebt und Steffen hätte sein Handy nicht mehr. Danke, danke und nochmals danke</li>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an alle Anwohner, die die Läufer an der Strecke mit guter Stimmung und Verpflegung unterstützt haben und somit das ganze Event zu einer großen &#8222;Familienfeier&#8220; gemacht haben</li>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an alle Fans, die nicht nur ihre Liebsten sondern auch alle anderen Teilnehmer immer und immer wieder gepushed, angefeuert und zum Lachen gebracht haben</li>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an die vielen netten Menschen, die wir kennenlernen durften. Allen voran an Katrin und Daniel von <a href="http://www.bevegt.de">bevegt.de</a>, die uns schon im Vorfeld und auch während des Events immer und immer wieder unsere Fragen beantwortet und uns unterstüzt haben. Aber natürlich auch Christian, Marc und Fabio für die Herzlichkeit und die netten Gespräche.</li>
<li style="text-align: justify;">&#8230;an alle anderen Teilnehmer des BGL, denn ich glaube alle Läuferinnen und Läufer gemeinsam machen dieses Event zu etwas besonderem</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Und hier noch meine Statistiken:</p>
<p>[vtftable ]<br />
#;;;Strecke;;;Zeit;;;ØZeit/km;;;ØHFQ;;;Platz;;;Platz ges.;;;Zeit kumuliert;nn;<br />
1. ;;;16km;;;01:26:47;;;5:33min;;;129;;;349;;;349;;;01:26:47;nn;<br />
2. ;;;14km;;;01:16:29;;;5:30min;;;132;;;288;;;310;;;02:43:16;nn;<br />
3. ;;;16km;;;01:37:22;;;6:09min;;;-;;;372;;;321;;;04:20:38;nn;<br />
4. ;;;16km;;;01:41:23;;;6:19min;;;125;;;366;;;321;;;06:02:01;nn;<br />
5. ;;;18km;;;02:03:24;;;6:59min;;;123;;;365;;;325;;;08:05:26;nn;<br />
[/vtftable]</p>
<p>&nbsp;       <!--codes_iframe--><!--/codes_iframe--></p>
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		<title>Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 2/3)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 17:22:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Brüder wachten kurz vor dem Weckerklingeln wenige Minuten vor 7 Uhr auf. Die Bulauhalle in Niederrodenbach begann zum Leben zu erwachen und ein geschäftiges Treiben machte sich mehr und mehr breit. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit viel Obst und leckeren Haferkeksen bei herrlichem Sonnenschein machten sich die beiden Brüder daran, sich für den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die beiden Brüder wachten kurz vor dem Weckerklingeln wenige Minuten vor 7 Uhr auf. Die Bulauhalle in Niederrodenbach begann zum Leben zu erwachen und ein geschäftiges Treiben machte sich mehr und mehr breit. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit viel Obst und leckeren Haferkeksen bei herrlichem Sonnenschein machten sich die beiden Brüder daran, sich für den zweiten Lauf vorzubereiten.<span id="more-839"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Erstaunt stellten sie fest, dass immer noch über eine Stunde Zeit war bis zum Start. Diese Zeit nutzten die Brüder, um mit erfahrenen Läufern noch ein wenig zu fachsimpeln und mehr über die bevorstehende Etappe zu erfahren. Die <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de/2_etappe/beschreibung.html">zweite Etappe</a>, die ganz im Zeichen von Dornröschen stand, sollte mit 14km die kürzeste der fünf Etappen sein, mit 195 Höhenmetern jedoch schon etwas bergiger als die Vortagesetappe. Doch auch diese Hürde konnte unsere beiden Helden nicht aufhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Punkt 9:30 Uhr starteten sie mit den über 500 Mitstreitern von Niederrodenbach nach Neuenhaßlau. Die Sonne hatte bereits zu diesem Zeitpunkt eine gewaltige Kraft entwickelt, die die beiden Brüder jedoch nicht davon abhalten konnte, auf dieser Strecke ihr volles Potential zu entfalten. Auf den 100jährigen Schlaf wollten beide verzichten und so rannten sie dem Fluch der weisen Frau davon und kamen nach 1h 16min und 30sek in Ziel.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Dusche, welche zur Verwunderung der beiden Helden von Weiblein und Männlein gemeinsam genutzt wurde, ging es nach einer kurzen Stärkungs- und Erfrischungsphase wieder per Bustransport zurück zur Bulauhalle. Um die ganzen Transporte zu ermöglichen, hatten die Organisatoren wirklich großartige Arbeit geleistet. Nachdem das eigene Transportgefährt nach Neuenhaßlau zum Start der dritten Etappe bewegt worden war, blieben noch fünf Stunden zur Stärkung, Erholung und zur Pflege der sozialen Kontakte bis zum Start der dritten Etappe. Der Austausch unter dem laufenden Volk glich eher einem Familientreffen als einem Austausch unter wild zusammengewürfelten Menschen, was die beiden Brüdern ebenfalls verwunderte aber natürlich sehr freute, da sie als Frischlinge erst wenige Bekanntschaften gemacht hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem kurzen Nickerchen bereiteten sich unsere beiden Helden gegen 16 Uhr auf den nächsten Lauf vor. Die Sonne hatte den Zenit zwar schon lange überschritten, dennoch zeigte das Thermometer mollige 33°C. Mit Schneewittchen hatte die <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de/3_etappe/beschreibung.html">dritte Etappe</a> erst einmal recht wenig zu tun, auch wenn es die Namensgeberin der Etappe war. Um 16:30 Uhr fiel der Startschuss für die 17km lange Etappe. Doch schon nach kurzer Zeit hatte der Ältere der beiden aufgrund des zuvor zu sich genommenen Erdnussmus&#8216; Probleme, den Rhythmus der vorherigen Etappe zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Jüngere genoss währenddessen die Strecke, die zumindest zu Teilen durch den schattigen Wald führte und so ein wenig Schutz vor dem glühenden Feuerball bot. Bei dieser Etappe hätte der Spiegel sich auf jeden Fall ziemlich schnell entschieden, wer der Schönere im ganzen Land ist. Umso bemerkenswerter ist die Leistung des Älteren, der trotz seiner Magenprobleme und den damit einhergehenden Schmerzen einen starken Willen und Durchhaltevermögen bewies &#8211; und so gemeinsam mit dem Jüngeren nach 1h 37min und 22sek in das Stadion zu Gelnhausen einlief.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Ältere so tapfer gekämpft hatte, sorgte der Jüngere dafür, dass sein Bruder sich in die Hände eines Masseurs begab, während er selbst den Wagen in Neuenhaßlau abholte. Nach der verdienten Massage für den Älteren und dem Aufbau des Nachtlagers erwartete die beiden noch das Highlight des Tages: die Pastaparty und die dazugehörige Tombola.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die beiden sich gemeinsam mit dem Mitstreitern den Magen mit leckeren Nudeln und Salaten vollgeschlagen hatten (vielen Dank für die vegane Auswahl), lauschten sie voller Freude und Belustigung den Worten von Jochen Heringhaus, der wie immer durch den Abend und damit auch durch die Gewinnziehung der Tombola leitete &#8211; und wie er das tat. Die Gewinne wurden angepriesen, als wären sie aus Gold, obwohl sie teilweise eher wie Niederlagen anmuteten. Jochen hätte dem Papst ein Ehebett und der bösen Stiefmutter ein ganzes Spiegelkabinett verkaufen können, da waren sich alle sicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 22:15 Uhr waren auch die letzten Freistarts für das Jahr 2015 verlost und Jochen entließ unsere müden Helden Richtung Ruhestätte. Dort war schon alles dunkel, als die Brüder eintrafen. Sie taten es den anderen gleich und schliefen schnell ein mit dem Bewusstsein, dass der Sonntag noch Abenteuerliches für sie bereithalten sollte. Wie viel ahnten sie jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn sie nicht gestorben sind, dann <a title="Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 3/3)" href="https://domibility.de/wordpress/und-wenn-sie-nicht-gestorben-sind-3-3/">laufen sie noch am dritten Tag</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 1/3)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 18:15:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es waren einmal zwei Brüder, die liefen gerne und viel. Eines Tages sagte der Ältere zu dem Jüngeren, dass er gerne aufbrechen würde, um drei Tage lang in fünf Etappen insgesamt 82km von Hanau bis Steinau zu laufen. Zufälligerweise fand genau auf dieser Strecke der &#8222;Internationale Brüder Grimm Lauf&#8220; statt und so tat der Jüngere [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es waren einmal zwei Brüder, die liefen gerne und viel. Eines Tages sagte der Ältere zu dem Jüngeren, dass er gerne aufbrechen würde, um drei Tage lang in fünf Etappen insgesamt <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de/kurzfassung/summary_1.html" target="_blank">82km von Hanau bis Steinau</a> zu laufen. Zufälligerweise fand genau auf dieser Strecke der <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de" target="_blank">&#8222;Internationale Brüder Grimm Lauf&#8220;</a> statt und so tat der Jüngere wie ihm befohlen und meldete die Brüder an.<span id="more-799"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorfreude stieg von Woche zu Woche und die Vorbereitungen für dieses Event begannen. Da die beiden Brüder Tiere lieben und deshalb Produkte aus und von diesen ablehnen, es aber unterwegs sehr oft nur Produkte mit tierischen Inhaltsstoffen gibt, wurde eine große  <a title="Die Verpflegungskiste" href="https://domibility.de/blog/die-verpflegungskiste/">Verpflegungskiste</a> gepackt, um die nötige Energie für das Abenteuer aufbringen zu können. Am 06. Juni starteten die beiden endlich, um gemeinsam mit über 500 anderen Läufern in dieses großartige, aber ihnen noch unbekannte Märchen aufzubrechen. Nachdem die beiden ihre Unterlagen zum Starten abgeholt hatten, schmissen sie sich in ihre Läuferrüstung, um sich auf den Weg zum Marktplatz von Hanau zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unermüdlich brannte die Sonne auf den Marktplatz und die Köpfe der versammelten Läufer, die nach einer motivierenden Ansprache um 17:30 Uhr starteten, um die 15,5km auf <a href="http://www.brueder-grimm-lauf.de/1_etappe/beschreibung.html" target="_blank">Rotkäppchens Spuren</a> ins benachbarte Niederrodenbach zurückzulegen. Gut gelaunt setzte sich die Masse in Bewegung und lief so Kilometer um Kilometer. Vereinzelt wurden Zuschauer gesichtet, die auch den beiden Brüdern gut gesinnt waren und die Stimmung im gesamten Läufervolk hoch hielten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung war gut organisiert und so fand bei Kilometer fünf und bei Kilometer zehn die Verpflegung der Abenteurer statt. Schon kurz nach der Hälfte der Strecke fiel dem Jüngeren der beiden auf, dass an diesem Tage alles recht gut und einfach lief und dadurch die Zeit zu fliegen schien. Der Ältere stimmte zu und nickte. Als die beiden bereits dazu in der Lage waren, das Ziel der Etappe in 500 Metern Entfernung zu sehen, gebot der Ältere dem Jüngeren das Tempo noch einmal zu erhöhen. Der Jüngere folgte und so liefen die beiden nach 1h 26min und 47sek durch das Ziel.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der erfrischenden Dusche fuhr ein großer Wagen die beiden und viele andere vom Ziel zurück zum Startpunkt, um dem laufenden Volk den Zugang zum jeweils eigenen Wagen zu gewähren. Nachdem die Brüder noch Wasser gekauft hatten, kehrten sie in der Schlafstätte in der Bulauhalle ein, um ihre neumodische Luftmatratze zur Nachtruhe vorzubereiten. Nachdem das Nachtgemach hergerichtet war, fröhnten die beiden der Kalorienzufuhr und verspeisten die ersten Nahrungsmittel aus der <a title="Die Verpflegungskiste" href="https://domibility.de/blog/die-verpflegungskiste/">Verpflegungskiste</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem abschließenden Spaziergang kehrten die beiden zurück zur Schlafstätte. Dort konnten sie sogar noch die Chance wahrnehmen, die ebenfalls tierliebenden <a title="bevegt" href="https://domibility.de/wordpress/bevegt/">Mitläufer Katrin und Daniel</a> kennenzulernen, die unter den veganen Läufern schon so etwas wie Stars sind. Nach einem interessanten Austausch fingen die beiden Brüder gegen 22:30 Uhr damit an, ihre Beine auf dem Bett zu entspannen und die Augen zu schließen, um ins Land der Träume abzutauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch <a title="Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 2/3)" href="https://domibility.de/und-wenn-sie-nicht-gestorben-sind-teil-2-3/">am zweiten Tag.</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/und-wenn-sie-nicht-gestorben-sind-1-3/">Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 1/3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
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		<title>I&#8217;m swimming in the rain&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2014 12:24:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;I&#8217;m swimming in the rain. So könnte man, zumindest gefühlt, jedes Jahr aufs Neue singen, wenn man sich beim Triathlon Buschhütten im beheizten Freibad hechelnd Armzug um Armzug abmüht. Ob es Tradition hat? Ja! Hat es! Auch wenn ich in Buschhütten, ähnlich wie beim Bienwald-Marathon erst zum zweiten Mal gestartet bin: es kam mir schon [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8230;I&#8217;m swimming in the rain. So könnte man, zumindest gefühlt, jedes Jahr aufs Neue singen, wenn man sich beim Triathlon Buschhütten im beheizten Freibad hechelnd Armzug um Armzug abmüht.<span id="more-65"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ob es Tradition hat? Ja! Hat es! Auch wenn ich in Buschhütten, ähnlich wie beim <a title="Der erste Wettkampf des Jahres…" href="https://domibility.de/wordpress/der-erste-wettkampf-des-jahres/">Bienwald-Marathon </a>erst zum zweiten Mal gestartet bin: es kam mir schon so vor, als ob ich bereits zur großen Familie dazugehöre. Doch fangen wir mal von Vorne an&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Da bei meinem letzten Ausritt die Schaltung meines Rennboliden etwas hakelig war, kam ich am Abend vor dem Wettkampf auf die Idee, die Schaltung noch zu optimieren. Mit YouTube-Anleitungen sollte das ja kein Problem sein &#8211; dachte ich zumindest. Bis ich soweit war, dass ich den hinteren Schaltzug komplett ruiniert hatte und mir damit lediglich der dickste Gang am Rad übrig blieb. Ich sah den Start beim Triathlon schon in weite Ferne rücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich mich ausführlich über mich selbst geärgert und deshalb viel zu kurz geschlafen hatte, trat ich dennoch die Reise nach Buschhütten an. Vor Ort machte ich mich auf die Suche nach einem Mechaniker, was sich als schwierigste Aufgabe des Tages herausstellte. Am Ende landete ich, auf Anraten einer Helferin, bei zwei älteren Herren, die beide zur Motorradcrew gehörten. Und wer hätte es gedacht: die beiden hatten es echt drauf &#8211; die fixten das, was ich in mühevoller Arbeit stundenlang zerstört hatte und dann nicht mehr reparieren konnte. Ich zollte den bärtigen Kollegen Respekt und Anerkennung &#8211; die beiden quittierten das Ganze mit einem: &#8222;Für en jood Kaltjetränk maach ma doch alles.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Erleichtert, dass ich zumindest 12 meiner 16 Gänge normal benutzen konnte, ging es dann zum Bike Checkin und anschließend in das 24°C warme, beheizte Freibad. Das Schwimmen sollte trotz Regen der angenehmste Teil des Tages bleiben. Nach 10min für die 500m gings raus in die Wechselzone und anschließend aufs Rad. Die 13,2km lange Autobahnstrecke, die zweimal gefahren werden musste, zog sich, dank des Gegen- und Seitenwindes, quälend lange hin. Während ich mich wirklich anstrengend musste, schienen einige &#8222;Profis&#8220; (die mich überrundeten&#8230;) an mir vorbeizufliegen. Mit einem Schnitt von knappen 30km/h konnte ich nach 52:46min vom Rad steigen, um mich dann noch auf die 5,6km lange Laufstrecke zu begeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich das Vergnügen hatte, in der stärksten Startgruppe zu starten (die haben mich schon ganz richtig eingeschätzt), hatte ich seit dem Verlassen des Schwimmbads niemanden mehr überholt. Das wollte ich beim Laufen ändern. Aber auch hier musste ich mich den vielen Kontrahenten geschlagen geben &#8211; die fünf Laufrunden schloss ich schließlich in 22:10min ab. Immerhin in meiner Paradedisziplin konnte ich also mit einem Schnitt knapp über 4:00min/km recht gut abschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Gesamtleistung war alles andere als überragend, dennoch konnte ich meine Zeiten aus dem Vorjahr in allen 3 Disziplinen verbessern:</p>
<p>[vtftable ] {f1}Disziplin/Jahr;;;{f1}2013;;;{f1}2014;;;{f1}+/- in %;nn; {f1}Schwimmen;;;00:13:29;;;00:10:22;;;-23,11%;nn; {f1}Radfahren;;;00:54:55;;;00:52:46;;;-3,92%;nn; {f1}Laufen;;;00:24:11;;;00:22:10;;;-8,34%;nn; {f1}Gesamt;;;{f1}1:32:35;;;{f1}1:25:18;;;{f1}-7,87%;nn; [/vtftable]</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Fazit: Mit Blick auf den Brüder Grimm Lauf, der das nächste große sportliche Event (über Pfingsten) sein wird, hat Buschhütten mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und mir gezeigt, dass noch einiges an Arbeit vor mir liegt, um diesen Etappenlauf entspannt durchzustehen. Ich bin jedoch guter Dinge, dass ich die verbleibenden 4 Wochen nutzen kann und werde Euch natürlich weiterhin davon berichten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>       <!--codes_iframe--><!--/codes_iframe--></p>
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		<title>Der erste Wettkampf des Jahres&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2014 22:28:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;hat bereits Tradition. Oder ist die zweite Teilnahme noch nicht Tradition? Ich finde, es ist Tradition. Deshalb starteten mein Brüderlein und ich auch dieses Jahr wieder zur traditionellen Laufwettkampf-Saisoneröffnung beim Bienwald-Marathon in Kandel. Das Wort Marathon ist dabei etwas irreführend, weil wir, wenn wir uns die Strecke mal genauer anschauen, nur einen halben Marathon zurückgelegt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8230;hat bereits Tradition. Oder ist die zweite Teilnahme noch nicht Tradition? Ich finde, es ist Tradition.<span id="more-49"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb starteten mein Brüderlein und ich auch dieses Jahr wieder zur traditionellen Laufwettkampf-Saisoneröffnung beim Bienwald-Marathon in Kandel. Das Wort Marathon ist dabei etwas irreführend, weil wir, wenn wir uns die Strecke mal genauer anschauen, nur einen halben Marathon zurückgelegt haben. Doch auch der hatte es in sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Sonnenstrahlen des Jahres kamen dieses Jahr recht früh und dafür umso intensiver. Während es kurz vor dem Start um 10 Uhr noch ziemlich kalt war, verriet der Sonnenschein schon im Vorhinein, dass es ein heißes Rennen werden würde. Die Gebrüder Albrech hatten sich dazu einiges vorgenommen &#8211; und so hetzten wir, angetrieben von der Masse, um 10 Uhr mit dem Startschuss los.</p>
<p style="text-align: justify;">Der anfängliche Trubel verleitete mich als Pacemaker dazu, ein bisschen zu viel Gas zu geben &#8211; was sich später noch rächen sollte. Auf den ersten Kilometern fühlte sich das jedoch ziemlich gut an. Wir liefen Sekunde um Sekunde zur gewünschten Zielzeit heraus und bis Kilometer 10 war ich mir vollkommen sicher, genau die richtige Taktik gewählt zu haben. Nach dem Wendepunkt bei Kilometer 12 ging es, obwohl es eigentlich bergauf ging, bei meinem Bruder und mir nur noch bergab. Ich versuchte das ganze auf sein hohes Alter von 30 Jahren zu schieben &#8211; was er mit einem Lächeln und einem Hecheln quittierte. So wurden wir von km zu km langsamer und waren letztendlich heilfroh, als wir nach 1h, 41min und 31sek endlich im Ziel angekommen waren. Damit hatten wir unsere Zielzeit zum Vorjahr um etwas mehr als 3min verbessert (was immerhin ca. 3% sind!) und es gelang meinem Bruder abermals, in der Gesamtwertung einen Platz vor mir zu landen. DU SAU.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum Laufhighlight des Jahres, dem Brüder Grimm Lauf vom 06.06. bis 08.06. liegt noch etwas Arbeit vor uns &#8211; natürlich nichts, was wir nicht locker schaffen könnten&#8230;</p>
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