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	<title>dominik, Autor auf domibility</title>
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	<description>Es geht um Bewegung!</description>
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	<title>dominik, Autor auf domibility</title>
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		<title>Im Bauch des Resonanzraums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Texte & Gedanken]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich sitze im Schneidersitz auf einem Stahlbett. Um mich herum sind dicke Betonwände, über mir geht es 18 Meter nach oben. Im Boden der Ebene über mir ist ein quadratisches Loch eingelassen, über das eine Treppe von hier auf den Mainfloor führt. Von der massiven Funktion One-Anlage, die dort mit mehreren Boxentürmen und von der Decke herabhängenden Lautsprechern installiert ist, dröhnt industrieller Techno zu mir nach unten – und lässt nicht nur meinen Körper sondern auch die Sitzfläche vibrieren.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor wenigen Stunden bin ich nach meiner Ankunft und dem Umziehen die Stahltreppe zur ersten Ebene hinaufgestiegen. Mit jeder Stufe, die ich der Tanzfläche näher komme, wird das Grinsen auf meinem Gesicht breiter. Oben angekommen schaue ich kurz in das schwarze Loch des Dancefloors: ich sehe tanzende Silhouetten, die sich in aufblitzenden Lichtern bewegen, spüre den tiefen Bass, den schnellen, harten Beat der Musik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bewege mich links an der tanzenden Menge und dem Darkroom vorbei und finde meinen Platz zum Tanzen links vor der DJ-Booth. Ich brauche keine Aufwärmzeit; mein Körper tut das, was er schon so oft getan hat: er lässt sich von der Musik bewegen und die Musik zieht mich in sich hinein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Dunkelheit lassen sich nur die Menschen direkt neben mir erkennen. Ich schließe immer wieder die Augen, spüre meine Arme durch die Luft gleiten und meine Beine ein Auf und Ab vollführen. Die Musik von Jelena, die gerade auflegt, bewegt mich wie eine Marionette an Fäden in diesem unendlichen Raum. Ich kann jede Zelle meines Körpers wahrnehmen, jede Zelle vibriert. Meinem Mund entfährt ein lautes „Whooooo whooooo“; die Tanzbewegung allein bietet nicht genügend Raum. Ich spüre, wie Schweißtropfen an meinem Körper herunterrinnen. Mein Glitzerstein-Netz-Top ist komplett durchnässt. Die Luftfeuchtigkeit im Raum ist spürbar, es ist heiß – ich liebe es. So vergehen Minuten – oder Stunden. Ich verliere die Wahrnehmung für die Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Person, die neben mir auf einem Podest tanzt, fächert mir mit einem großen Fächer Luft zu. Sie gestikuliert und gibt zu verstehen, dass sie mag, wie ich tanze. Verlegen von ihrem Kompliment tanze ich weiter. Gleichzeitig freue ich mich darüber, wahrgenommen zu werden. Jetzt fühle ich mich beobachtet. Das bringt mich aus meinem Körper und in meinen Kopf, der nun zu rattern beginnt: „Wie soll ich mich verhalten? Tanze ich jetzt für sie oder für mich? Boah, es ist so heiß hier und die Musik so schnell.“ Ich versuche noch ein paar Minuten, mich wieder von der Musik bewegen zu lassen. Es gelingt mir nicht. Deshalb verabschiede ich mich von der Person auf dem Podest mit einer kurzen Geste und bewege mich an der tanzenden Menge vorbei unter einer Stahltreppe hindurch, die ich kurz darauf hinaufsteige: sie führt mich zum Floor in der zweiten Etage.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier oben ist die Musik housiger, grooviger. Der Raum ist hell genug, dass ich in die Gesichter der Menschen um mich herum schauen kann. Ich erkenne ein paar davon wieder, begrüße sie, interagiere kurz mit ihnen und tanze mich zu meinem Platz vorne rechts. Dort widme ich mich wieder meiner Bewegung zum 4/4 Takt. Auch hier habe ich das Gefühl, dass die Musik mich tanzt, und doch fühlt es sich ganz anders an als auf dem Mainfloor. Meine Bewegungen sind wie die Musik: runder, fließender, weniger abrupt. Auch hier versinke ich gern und zuverlässig im Moment, in der Bewegung. Gleichzeitig bietet die Musik genügend ruhigere Passagen, um mit anderen Menschen Blicke auszutauschen, zu interagieren, gemeinsam zu tanzen. Ich kann andere sehen und bin selbst sichtbar. Das gefällt mir. Mein Tanzen ist extrovertiert – bis ich angesprochen werde und das Tanzen nicht mehr als Kommunikation ausreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mich wieder ins Hier und Jetzt getanzt, bin voll drin. Khadija heizt der Menge ein, viele jubeln und feuern sie an. Ich schüttele meine Hüften und Schultern im Takt der Musik, stoße wieder ein „Whooo whooo“ aus. Ich habe das Gefühl, ewig so weitertanzen zu können. Und dann trifft mich ein Lächeln zwischen all den anderen, es bringt mich aus meinem Rhythmus. Ich kenne dieses Lächeln bereits, es zieht mich an, ich muss immer wieder hinschauen. Ich erkenne die Person und ihr Lächeln zuverlässig wieder, wir haben uns schon bei früheren Events angelächelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bisherigen Versuche meines Gegenübers, ein Gespräch zu beginnen, sind im Lärm der Musik versandet. Ehrlich gesagt habe ich die Lautstärke genutzt, um nicht reden zu müssen, nicht reden zu können. Die Person winkt mir aus der Entfernung zu, ich hebe in einem Reflex meinen Arm nach oben und winke zurück. Auf einmal passt mir die Musik nicht mehr. Das, was sich vorher organisch und vollkommen natürlich angefühlt hat, wirkt auf mich jetzt unbeholfen. Ich traue mich auch nicht zu der Person hinzugehen und „Hallo“ zu sagen. Das ist der Moment, in dem ich beschließe, die Treppen wieder hinabzusteigen, in der Dunkelheit zu verschwinden und mich auf eines der Stahlbetten zu setzen.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">*</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ich schließe die Augen und beginne zu meditieren. Einatmen. Ausatmen, dabei summen. 10 Mal. Nach dem 10. Summen halte ich die Luft an, solange ich kann. Danach das ganze 9 Mal, 8 Mal, 7 Mal – so lange, bis ich bei einem Atemzug und einem letzten Summen angekommen bin.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Musik aus der Funktion-One-Anlage ist weiterhin so laut, dass mein Körper vibriert. Dennoch spüre ich auch das Vibrieren durch mein Summen von innen. Ich spüre meinen Kiefer, meinen Hals und meinen Brustraum schwingen. Auch mein Herzschlag reiht sich in das Orchester ein. Atemzug für Atemzug, Summen für Summen komme ich wieder mehr in Verbindung mit mir selbst, fange wieder an, mich zu spüren. Die Gedankenspirale dazu, dass ich in meinem Alter ganz entspannt mit Menschen interagieren können müsste, versandet in der Verbindung zu meinem Körper. In diesem Moment fühlt es sich sogar so an, als würden sich die Vibrationen von außen mit den Vibrationen von innen synchronisieren, sie miteinander verschmelzen – so wie ich es vom Dancefloor kenne, wenn ich zur Musik werde.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem letzten Summen öffne ich die Augen. Ich spüre das Stahlbett unter mir, spüre den Bass, der noch immer durch den Raum wabert, nehme die Musik wieder bewusst wahr. Ich habe die Verbindung zu mir wieder hergestellt, bin ganz da. Ich nehme das Erlebte mit, als ich die Treppen wieder hinaufsteige, um weiter zu tanzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Bar sehe ich die Person wieder, die mir eben zugewunken hat. Diesmal winke ich ihr aus der Entfernung und gehe langsam auf sie zu. Meine Hände kribbeln, ich spüre meine Aufregung. Ich nehme sie mit und gehe weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir haben uns schon mal hier gesehen, oder?“, fragt sie mich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ja, im Frühjahr“, lächele ich sie an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Stimmt, zu Lakutis Set, oder?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ja, genau. Ich freu mich, Dich wiederzusehen. Wie heißt Du?“, führe ich das Gespräch fort. Obwohl ich sie nicht kenne, spüre ich eine zarte Verbindung zu ihr, einen Wunsch nach mehr. Wir reden kurz und tanzen danach eine Weile nebeneinander, bevor sie sich verabschiedet.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist paradox: hinter diesen dicken Stahlbeton-Mauern spüre ich große Freiheit – die Freiheit, meinen eigenen Resonanzraum zu erkunden, mich zu zeigen, meinen Ängsten zu begegnen, mutig zu sein. Ich weiß, dass dieser Resonanzraum in mir immer da ist; ihn auch im Alltag zu fühlen, fällt mir oft schwer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Lächeln im Gesicht steige ich kurze Zeit später die Stahltreppen hinab, am Mainfloor vorbei zurück zu den Stahlbetten. Hier ziehe ich mich um und verabschiede mich von diesem magischen Ort. Tanzend, versteht sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So bewege ich mich auch Richtung Ausgang. „Tschau, habt noch einen schönen Abend!“, sage ich im Rausgehen. „Tschüssi“, entgegnet mir Sven und ich freue mich über seine sanfte Stimme.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wenn Du selbst spüren willst, wie sich das anfühlt, folge dem Link zu meinem Impuls: <a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2026/03/impuls8_domibility_resonanzraum.jpg" type="attachment" id="6104">I</a><a href="https://domibility.de/impuls-8-der-koerper-als-resonanzraum/" type="post" id="6098">mpuls 8 &#8211; Der Körper als R</a><a href="https://domibility.de/wp-content/uploads/2026/03/impuls8_domibility_resonanzraum.jpg" type="attachment" id="6104">esonanzraum</a></em></p>
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		<title>Mit dem Bewusstsein für die Atmung beginnt die Veränderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 11:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atem]]></category>
		<category><![CDATA[Texte & Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Falls Du keine Lust hast, den Text selbst zu lesen: Ich lese ihn Dir vor! * In meiner Wohnung hängt ein Whiteboard, das ich immer wieder dazu nutze, Gedanken und Ideen festzuhalten und sie sichtbar vor mir zu haben, damit ich mit ihnen arbeiten kann. Ich vergleiche sie mit Samen, die gesät werden und dann [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Falls Du keine Lust hast, den Text selbst zu lesen: Ich lese ihn Dir vor!</em></p>



<figure class="wp-block-audio audio-schmal"><audio controls src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-28-MitDemBewusstSein_Vorlesen.mp3"></audio></figure>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">*</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meiner Wohnung hängt ein Whiteboard, das ich immer wieder dazu nutze, Gedanken und Ideen festzuhalten und sie sichtbar vor mir zu haben, damit ich mit ihnen arbeiten kann. Ich vergleiche sie mit Samen, die gesät werden und dann irgendwann aufgehen – oder auch nicht. In der Phase meines Studiums, in der ich mich intensiv mit der Atmung beschäftigt habe, kam mir ein Satz in den Kopf, der so mit mir resoniert hat, dass ich ihn aufschreiben musste: „Mit dem Bewusstsein für die Atmung beginnt die Veränderung.“ Wie weit der Gedanke wachsen würde, wusste ich damals, als ich den Samen ausgesät habe, noch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Atem ist immer da: Er lässt sich bewusst steuern, läuft aber auch vollkommen unbewusst ab. Es geht nicht, nicht zu atmen. Wenn Du nachts im Bett liegst und schläfst, sorgt Dein Körper dafür, dass Du atmest, ohne dass Du etwas dafür tust. Selbst wenn Du bewusst die Luft anhältst, übernimmt Dein Körper irgendwann wieder und sorgt dafür, dass Du atmest. Obwohl Dein Körper das alles vollkommen automatisch tut, hast Du auch die Möglichkeit, bewusst in die Atmung einzugreifen. Damit kannst Du Prozesse Deines Körpers beeinflussen, auf die Du sonst keinen willentlichen Zugriff hast. Deine Atmung bildet damit eine Schnittstelle zwischen Unbewusstem und Bewusstem.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald ich die Aufmerksamkeit auf meinen Atem lege, verändere ich ihn zwangsläufig. Meine Aufmerksamkeit holt ihn aus dem Unbewussten herauf und damit ist er eben genau das nicht mehr: unbewusst. Die unbewusste Atmung lässt sich nicht beobachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfangs bin ich genau daran bei Meditationstechniken verzweifelt, die sich der Atembeobachtung widmen. „Wie soll das bitte gehen? Den Atem einfach nur beobachten. Sobald ich ihn beobachte, verändere ich ihn doch.“ Ich hatte das Gefühl, nicht meditieren zu können. Obwohl ich den Samen schon vor meiner regelmäßigen Meditationspraxis gesät hatte, war auch ein paar Jahre danach bei meinem ersten Vipassana-Retreat noch nicht die Zeit, um die Früchte davon zu ernten. Doch irgendwann, ganz unspektakulär und ohne „großen Knall“ kam die Erkenntnis: Dass sich mein Atem verändert, sobald ich meine Aufmerksamkeit darauf lege, ist kein Scheitern: Es ist die Lösung!</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bewusst auf meine Atmung zu achten, bringt mich ins Hier und Jetzt. Das ist eine Grundvoraussetzung für Veränderung. Denn ich kann nur etwas verändern, wenn ich mir bewusst bin, dass es gerade passiert. <a href="https://domibility.de/atme-durch-die-nase/" type="post" id="6003">Wenn ich auch in stressigen und herausfordernden Situationen Zugriff auf meinen Atem habe</a>, kann ich mich damit ins Hier und Jetzt holen. Das hilft bei Mustern, die so tief in mir verankert sind, dass sie ohne mein Zutun ablaufen. Manchmal sind es emotionale Reaktionen, bei denen meine Atmung mir hilft, eine Lücke zwischen Reiz und Reaktion zu schaffen. Manchmal sind es Gedankenspiralen, aus denen die Atmung mich als körperlicher Anker zurück zum Fühlen holt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nichts davon passiert allein dadurch, dass ich den Satz auf meinem Whiteboard rational verstanden habe. Das Bewusstsein für die Atmung ist der Beginn der Veränderung, nicht die Veränderung selbst. Bis der Atem in der stressigen Situation wirklich da ist, ohne dass ich ihn suchen muss, braucht es Übung – beständig und geduldig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Samen, den ich damals gesät habe, ist aufgegangen. Aus ihm wurde eine Pflanze, an der ich mich erfreue. Wachstum lässt sich nicht beschleunigen, doch es lässt sich kultivieren. Ich gieße, ich jäte, ich bleibe dran, auch wenn gerade nichts zu wachsen scheint. Denn das tut es, unter der Oberfläche, in seinem eigenen Tempo.</p>
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		<title>Atme durch die Nase</title>
		<link>https://domibility.de/atme-durch-die-nase/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 13:33:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atem]]></category>
		<category><![CDATA[Texte & Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich angefangen habe, mich ausführlicher mit meiner Atmung zu beschäftigen, war das Buch „Breath“ von James Nestor ein Gamechanger für mich. Einer der einfachsten und am leichtesten umsetzbaren Tipps daraus ist: Atme durch die Nase. Vielleicht denkst Du jetzt: „Ich atme durch die Nase.“ Das haben viele meiner Freund*innen, mit denen ich diesen Tipp [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Als ich angefangen habe, mich ausführlicher mit meiner Atmung zu beschäftigen, war das Buch „Breath“ von James Nestor ein Gamechanger für mich. Einer der einfachsten und am leichtesten umsetzbaren Tipps daraus ist:</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Atme durch die Nase.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht denkst Du jetzt: „Ich atme durch die Nase.“ Das haben viele meiner Freund*innen, mit denen ich diesen Tipp geteilt habe, ebenfalls gedacht. Einige von ihnen teilten kurze Zeit danach ihre Beobachtung mit mir: „Ich habe nach Deinem Tipp bewusster darauf geachtet und gemerkt: ich atme weniger durch die Nase als ich dachte.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sich für mich durch Nasenatmung verändert hat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich hat es viel verändert, auf meine Nasenatmung zu achten, sie wieder einzuüben und zu kultivieren. Ich habe das Gefühl, beim Sport weniger schnell außer Puste zu kommen und länger bei der Nasenatmung bleiben zu können, bevor ich zur Mundatmung wechseln muss. Diesen Effekt finde ich auch in der Literatur wieder (Dallam et al., 2018). Ich habe darüber hinaus das Gefühl, bei gleicher Leistung in einem niedrigeren Pulsbereich trainieren zu können und dadurch weniger Regenerationszeit zu benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Alltag spüre ich einen Unterschied: Ich fühle mich entspannter und regulierter. Wenn Emotionen sich überfordernd anfühlen oder ich mich in stressigen und herausfordernden Situationen wiederfinde, habe ich im Atem eine Art „Anker“ gefunden und schaffe es durch die Konzentration auf meine Atmung schneller zurück in den Moment, in das Hier und Jetzt. Diese Veränderung hat damit angefangen, dass ich immer wieder bewusst auf meine Atmung – auf die Nasenatmung – geachtet habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tipp, durch die Nase zu atmen, ist deshalb so wirkungsvoll, weil Du 20.000 bis 25.000 Atemzüge am Tag machst. Ein Atemzug entspricht dabei einmal einatmen und einmal ausatmen. Das sind extrem viele Wiederholungen, um bewusst zu üben. Mit dem bewussten Üben veränderst Du auch die restlichen, unbewusst stattfindenden Atemzüge. Es ist ein großer Segen, dass Atmen auch unbewusst funktioniert – ansonsten wären wir nur noch mit dem Atmen beschäftigt. <a href="https://domibility.de/bewusstsein-atmung-veraenderung/" type="post" id="6062">Dich bewusst damit auseinanderzusetzen, kann auch bei Dir viel verändern.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum überhaupt Nasenatmung?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nase ist unser primäres Atemorgan, nicht der Mund. Dass wir als Spezies durch den Mund atmen können, hat uns evolutionär Vorteile verschafft. Sobald der Sauerstoffbedarf bei hohen körperlichen Belastungen stark ansteigt, können wir nicht mehr genügend Luft durch die Nase aufnehmen (Mapelli et al., 2025). In diesem Fall schalten wir auf Mundatmung um, und das hat uns Menschen sowohl bei der Jagd als auch bei der Flucht für das Überleben wichtige Leistungsreserven verschafft. Auch beim Sprechen und Singen, bei einer verstopften Nase durch Erkältung oder Allergie oder bei anatomischen Besonderheiten, wie einer verkrümmten Nasenscheidewand, ist die Mundatmung unabdingbar. Sie ist also nicht per se schlecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wenn es um das automatisierte – und damit unbewusste – Atmen geht, bringt die Nasenatmung viele Vorteile mit sich:</p>



<ol style="font-size:18px" class="wp-block-list">
<li><strong>Die Nase filtert und klimatisiert die Luft.</strong> In Deinen Nasenhärchen bleiben Staub, Pollen und andere Partikel hängen. Darüber hinaus wird in der Nase kalte Luft erwärmt und trockene Luft befeuchtet. Diese Funktionen fehlen beim Atmen durch den Mund. (Elad et al., 2008)</li>



<li><strong>Nasenatmung setzt Stickstoffmonoxid (NO) frei.</strong> Dieses Molekül wird in Deinen Nasennebenhöhlen produziert und gelangt mit der Atemluft in die Lunge, wenn Du durch die Nase atmest. NO weitet Deine Blutgefäße und verbessert dadurch die Sauerstoffaufnahme in der Lunge. Es wirkt zusätzlich antimikrobiell, hilft also dabei, Krankheitserreger zu neutralisieren. (Lundberg, 2008)</li>



<li><strong>Nasenatmung beruhigt Dein Nervensystem.</strong> Sie ist in der Regel langsamer und tiefer als Mundatmung. Das signalisiert Deinem Körper: Er ist in Sicherheit. Du aktivierst den Parasympathikus, der viele lebensnotwendige Prozesse in Deinem Körper reguliert, beispielsweise Verdauung, Herzfrequenz und Regeneration. Studien zeigen sogar, dass Nasenatmung den diastolischen Blutdruck messbar senken kann (Watso et al., 2023).</li>



<li><strong>Nasenatmung verbessert Deinen Schlaf.</strong> Nachts durch die Nase zu atmen hält Deine Atemwege feucht und steht im Zusammenhang mit weniger Schnarchen (Georgalas, 2011). Außerdem wachst Du nicht mit trockenem Mund auf. Ob Du Dir dafür nachts wirklich den Mund zukleben musst, wie es James Nestor in „Breath“ beschreibt, überlasse ich Dir.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst diese Liste rational verstehen, ohne sie zu spüren; genau da liegt die Herausforderung. Erst das Fühlen bringt eine Veränderung. Deshalb fang mit diesem einen Satz an:</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Atme durch die Nase, wann immer es geht.</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Wenn Du nur einen einzigen Tipp von meinem Blog mitnimmst, dann diesen! </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Achte einfach mal eine Woche darauf und beobachte, was sich verändert. Wenn Du Lust hast, teile Deine Beobachtung gern mit mir – hier in den Kommentaren oder per Mail!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Quellen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li class="has-small-font-size">Elad, D., Wolf, M., &amp; Keck, T. (2008). Air-conditioning in the human nasal cavity. <em>Respiratory Physiology &amp; Neurobiology</em>, <em>163</em>(1–3), 121–127. <a href="https://doi.org/10.1016/j.resp.2008.05.002">https://doi.org/10.1016/j.resp.2008.05.002</a></li>



<li class="has-small-font-size">Dallam, G. M., McClaran, S. R., Cox, D. G., &amp; Foust, C. P. (2018). Effect of nasal versus oral breathing on VO₂max and physiological economy in recreational runners following an extended period spent using nasally restricted breathing. <em>International Journal of Kinesiology and Sports Science</em>, 6(2), 22–29. <a href="https://doi.org/10.7575/aiac.ijkss.v.6n.2p.22">https://doi.org/10.7575/aiac.ijkss.v.6n.2p.22</a></li>



<li class="has-small-font-size">Georgalas, C. (2011). The role of the nose in snoring and obstructive sleep apnoea: An update. <em>European Archives of Oto-Rhino-Laryngology</em>, <em>268</em>(9), 1365–1373. <a href="https://doi.org/10.1007/s00405-010-1469-7">https://doi.org/10.1007/s00405-010-1469-7</a></li>



<li class="has-small-font-size">Lundberg, J. O. (2008). Nitric Oxide and the Paranasal Sinuses. <em>The Anatomical Record</em>, <em>291</em>(11), 1479–1484. <a href="https://doi.org/10.1002/ar.20782">https://doi.org/10.1002/ar.20782</a></li>



<li class="has-small-font-size">Mapelli, M., Salvioni, E., Mattavelli, I., Grilli, G., Zerboni, G., Nava, A., Capra, N., Galotta, A., Biroli, M., Bellini, G., Dall’Asta, M., Pasini, E., De Paola, A., Torzolini, L., Mani, N., Turri, S., Campodonico, J., &amp; Agostoni, P. (2025). Nasal vs. Oral BREATHing WIn Strategies in healthy individuals during cardiorespiratory Exercise testing (BreathWISE). <em>PLOS One</em>, <em>20</em>(7), e0326661. <a href="https://doi.org/10.1371/journal.pone.0326661">https://doi.org/10.1371/journal.pone.0326661</a></li>



<li class="has-small-font-size">Watso, J. C., Cuba, J. N., Boutwell, S. L., Moss, J. E., Bowerfind, A. K., Fernandez, I. M., Cassette, J. M., May, A. M., &amp; Kirk, K. F. (2023). Acute nasal breathing lowers diastolic blood pressure and increases parasympathetic contributions to heart rate variability in young adults. <em>American Journal of Physiology-Regulatory, Integrative and Comparative Physiology</em>, <em>325</em>(6), R797–R808. <a href="https://doi.org/10.1152/ajpregu.00148.2023">https://doi.org/10.1152/ajpregu.00148.2023</a></li>
</ol>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><br /></p>
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		<title>Aktivierende Atemübung: Ein Frischekick für Deinen Kreislauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 14:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Atemübung war als Teil des Aufwärmprogramms in meinem Onlinekurs: Ganzkörperkrafttraining für einen bewussteren Gang geplant. Da sie nicht Teil des Kurses geworden ist, möchte ich sie hier mit Dir teilen. Ich habe die Übung zum Einstieg in ein Aufwärmprogramm und zur Vorbereitung auf körperliche Aktivität entwickelt. Sie eignet sich aber auch als kurzer „Frischekick“ [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Diese Atemübung war als Teil des Aufwärmprogramms in meinem <strong><a href="https://domibility.de/kurse/onlinekurs1-bewussterer-gang/">Onlinekurs: Ganzkörperkrafttraining für einen bewussteren Gang</a></strong> geplant. Da sie nicht Teil des Kurses geworden ist, möchte ich sie hier mit Dir teilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe die Übung zum Einstieg in ein Aufwärmprogramm und zur Vorbereitung auf körperliche Aktivität entwickelt. Sie eignet sich aber auch als kurzer „Frischekick“ im Alltag, wenn Du Dich müde fühlst – wie ein Espresso, nur ohne Koffein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im 6-minütigen Video kommst Du bei Dir und Deinem Atem an, aktivierst über die Atmung Dein Herz-Kreislauf-System und spürst anschließend nach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Freude beim Ausprobieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Ein wichtiger Hinweis:</strong> Bei dieser Übung atmest Du bewusst länger ein als aus. Das aktiviert Deinen Kreislauf, kann aber für bestimmte Menschen ungeeignet sein. Wenn Du schwanger bist, Herz-Kreislauf-Erkrankungen hast oder unter Panikstörungen oder Bluthochdruck leidest, solltest Du die Übung erst nach Rücksprache mit Deiner Ärzt*in durchführen.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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		<title>Mobilisierungsroutine: Zähneputzen für die Gelenke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:10:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Mobilisierungsroutine dient als tägliche Zuwendung an Deinen Körper: sie ist kein Training, sondern Pflege. Ich nenne sie &#8222;Zähneputzen für die Gelenke&#8220;, denn Du bringst damit alle großen Gelenke in Bewegung. Die Routine ist für alle geeignet. Plane etwa 20 Minuten ein. Wenn Du heute keine Zeit hast: Jede Bewegung ist besser als keine. Schon [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Meine Mobilisierungsroutine dient als tägliche Zuwendung an Deinen Körper: sie ist kein Training, sondern Pflege. Ich nenne sie &#8222;Zähneputzen für die Gelenke&#8220;, denn Du bringst damit alle großen Gelenke in Bewegung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Routine ist für alle geeignet. Plane etwa 20 Minuten ein. Wenn Du heute keine Zeit hast: Jede Bewegung ist besser als keine. Schon fünf Schulterkreise sind ein wunderbarer Anfang.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn irgendwo etwas zwickt oder schmerzt, nimm das Signal Deines Körpers wahr – pausiere, mach mit der nächsten Übung weiter oder beende die Routine für heute. Du entscheidest.</p>



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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn Du Lust auf mehr Bewegung in Deinem Alltag hast, melde Dich für meinen Newsletter „Brief von Dom&#8220; an. Ich schicke Dir kostenlos fünf Briefe in rund drei Wochen: mit Praktiken und Geschichten rund um Körper, Atem und Bewegung. Danach sende ich alle zwei Wochen einen neuen Brief.</p></div>
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			</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich hatte ich die Routine als Aufwärmprogramm für meinen <a href="Onlinekurs: Ganzkörperkrafttraining für einen bewussteren Gang"><strong>Onlinekurs: Ganzkörperkrafttraining für einen bewussteren Gang</strong></a> entwickelt. Am Ende war sie zu ausführlich für den Kurs und gleichzeitig zu wertvoll, um sie nicht mit Dir zu teilen. Wenn sie Dir gefällt, schau Dir den Kurs gern mal an.</p>
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		<title>Du musst dein Ändern leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Texte & Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Vergleich zu dem, was ich bereits zurückgelegt hatte, war es nicht mehr weit bis Santiago de Compostela. Ich war in meinem Rhythmus und ging über eine Brücke und dort stand es an einer Wand. Ich bin erst daran vorbeigegangen, habe kurz innegehalten und bin zurück, um es nochmal zu lesen. Der Satz hat mich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zu dem, was ich bereits zurückgelegt hatte, war es nicht mehr weit bis Santiago de Compostela. Ich war in meinem Rhythmus und ging über eine Brücke und dort stand es an einer Wand. Ich bin erst daran vorbeigegangen, habe kurz innegehalten und bin zurück, um es nochmal zu lesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satz hat mich nicht mehr losgelassen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-05-19-DuMusstDeinAendernLeben-1024x576.jpg" alt="Du musst dein Ändern leben" class="wp-image-5984" style="aspect-ratio:1.7777938334933374;width:504px;height:auto" srcset="https://domibility.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-05-19-DuMusstDeinAendernLeben-1024x576.jpg 1024w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-05-19-DuMusstDeinAendernLeben-980x551.jpg 980w, https://domibility.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-05-19-DuMusstDeinAendernLeben-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach folgte ein „Klick&#8220;-Moment. Ich habe ein wenig gebraucht, um das Gelesene rational zu verstehen. Es wirkt bis heute nach: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veränderung selbst ist das, worum es geht. Der Prozess. Die Bewegung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Weg hierher</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weg, der mich zu dieser Erkenntnis geführt hat, war nicht geradlinig. Ich bin 1985 im Saarland geboren, weiß, cis-männlich, in einer Arbeiter*innenfamilie aufgewachsen und heteronormativ sozialisiert. Das prägt, wie ich auf die Welt und damit auch auf Körper schaue: auf meinen eigenen und auf andere. Irgendwann fing ich an, Dinge zu hinterfragen, die ich lange für selbstverständlich gehalten habe. Damit einher ging die Erlaubnis, mein Leben nach meinen Bedürfnissen zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bewegung hat mir schon immer viel gegeben und doch war sie am Anfang stark mit Leistung verknüpft. Im Handballtor, beim Marathon-Laufen oder beim Mitteldistanz-Triathlon. Ich wollte gewinnen, schneller werden, muskulöser aussehen. Mein Körper war ein Projekt. Je mehr ich versucht habe, ihn zu optimieren, desto weiter habe ich mich von mir selbst entfernt. Gleichzeitig war der Sport eine der Konstanten, die mich geerdet haben, auch in sehr herausfordernden Phasen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Letztlich konnte kein Sport das kompensieren, was in meinem Alltag nicht passte: ein Job, der mich innerlich leer ließ, egal wie viel ich geleistet habe; ein Leben, das sich nicht nach meinem anfühlte, auch wenn ich alles hatte, was sich andere für mich gewünscht haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eines Morgens lag ich im Bett und wollte nicht mehr aufstehen. Ich fühlte eine große Leere. Da wurde mir klar: Ich muss mein Ändern leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufbruch in ein anderes Leben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Jakobsweg nach meiner Kündigung war kein Ausweg, er war ein Anfang. 3.150 Kilometer zu Fuß von Köln nach Santiago de Compostela brachten mir keine Antworten auf meine Fragen. Stattdessen haben sie etwas angestoßen, das bis heute nachwirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach habe ich ein Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln begonnen und vielfältige Perspektiven auf Bewegung kennengelernt. In dieser Zeit bin ich auch auf Bewegungskonzepte gestoßen, die bis heute meine Arbeit prägen, wie die von Moshé Feldenkrais und Ida Rolf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide haben mir gezeigt: Bewegung ist Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zum Studium absolvierte ich eine Psychotherapie und lernte, meine inneren Bewegungsblockaden und emotionalen Muster besser wahrzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den neun Jahren an der Sporthochschule habe ich mich sehr viel bewegt: innerlich und äußerlich. Ich habe Stück für Stück meine Freude an dem zurückgewonnen, was ich täglich mache.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Raum für Bewegung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Freude möchte ich auf domibility mit Dir teilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">domibility ist ein virtueller Raum für Menschen, die spüren möchten, was Bewegung jenseits von Leistung und Optimierung bedeuten kann, die wahrnehmen möchten, was gerade da ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich liefere keine Antworten, sondern lade Dich ein, etwas auszuprobieren, wahrzunehmen, innezuhalten. Du findest hier auch meine Jakobsweg-Erfahrungen als Archiv, als Brücke hin zum Heute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">domibility ist kein abgeschlossenes Projekt, kein fertiger Ort. Es geht um Bewegung und deshalb ist hier alles in Bewegung, genau so, wie ich es bin. Ich lebe mein Ändern und das spiegelt sich in domibility wider.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst hier verweilen, ausprobieren, Dich inspirieren lassen und wiederkommen. Manches wird sich sofort erschließen, manches braucht Zeit. Beides ist in Ordnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und falls Dich irgendwann die Lust überkommt, etwas zu bewegen: Ich begleite Dich gern dabei.</strong></p>
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		<title>Impuls 1: Drei Atemzüge Aufmerksamkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dein Atem begleitet Dich den ganzen Tag. Dabei atmest Du rund 20.000 Mal, ohne viel davon mitzubekommen. Dieser Impuls lädt Dich dazu ein, für einen Moment innezuhalten und Deinen Atem wahrzunehmen. &#160; Mein Impuls (zum Hören und als Text): Setze Dich bequem hin. Wenn es sich für Dich passend anfühlt, schließe die Augen. Nimm drei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dein Atem begleitet Dich den ganzen Tag. Dabei atmest Du rund 20.000 Mal, ohne viel davon mitzubekommen. Dieser Impuls lädt Dich dazu ein, für einen Moment innezuhalten und Deinen Atem wahrzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Impuls (zum Hören und als Text):</strong></p>



<figure class="wp-block-audio audio-schmal"><audio controls src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2026/03/2026-04-01-Impuls1.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Setze Dich bequem hin. Wenn es sich für Dich passend anfühlt, schließe die Augen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm drei Atemzüge lang wahr, wie Du ein- und ausatmest, ohne Deinen Atem zu verändern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo nimmst Du Deinen Atem im Körper wahr?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm zum Schluss wahr, wie Du Dich jetzt fühlst. Hat sich etwas verändert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht spürst Du keine Veränderung. Vielleicht ist es nur eine Kleinigkeit. Vielleicht auch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Egal wie es ist: Es ist in Ordnung.</p>
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		<title>Impuls 2: Den Herzschlag wahrnehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dein Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag, ohne dass Du etwas dafür tun musst. Dieser Impuls lädt Dich dazu ein, für einen Moment innezuhalten und Deinen Herzschlag wahrzunehmen. &#160; Mein Impuls (zum Hören und als Text): Setze Dich bequem hin. Wenn es sich für Dich passend anfühlt, schließe die Augen. Spüre, wie Dein Herz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/impuls2-herzschlag-wahrnehmen/">Impuls 2: Den Herzschlag wahrnehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dein Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag, ohne dass Du etwas dafür tun musst. Dieser Impuls lädt Dich dazu ein, für einen Moment innezuhalten und Deinen Herzschlag wahrzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Impuls (zum Hören und als Text):</strong></p>



<figure class="wp-block-audio audio-schmal"><audio controls src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2026/03/2026-04-01-Impuls2.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Setze Dich bequem hin. Wenn es sich für Dich passend anfühlt, schließe die Augen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spüre, wie Dein Herz in Deinem Brustkorb schlägt. Wenn es Dir schwerfällt, Deinen Herzschlag wahrzunehmen, lege gerne eine oder beide Hände auf Dein Herz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleib für ein paar Momente bei Deinem Herzschlag. Wie fühlt er sich gerade an?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm zum Schluss wahr, wie Du Dich jetzt fühlst. Hat sich etwas verändert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht spürst Du keine Veränderung. Vielleicht ist es nur eine Kleinigkeit. Vielleicht auch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Egal wie es ist: Es ist in Ordnung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/impuls2-herzschlag-wahrnehmen/">Impuls 2: Den Herzschlag wahrnehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
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		<title>Impuls 3: Wenn Atem und Herz zusammenarbeiten</title>
		<link>https://domibility.de/impuls3-atem-herz-zusammenarbeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://domibility.de/?p=4980</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deine Atmung und Dein Herzschlag sind miteinander verbunden. Wenn Du einatmest, beschleunigt sich Dein Herzschlag, wenn Du ausatmest, verlangsamt er sich. Dieser Impuls lädt Dich dazu ein, für einen Moment innezuhalten und dieses Zusammenspiel wahrzunehmen. &#160; Mein Impuls (zum Hören und als Text): Setze Dich bequem hin. Wenn es sich für Dich passend anfühlt, schließe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/impuls3-atem-herz-zusammenarbeit/">Impuls 3: Wenn Atem und Herz zusammenarbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Deine Atmung und Dein Herzschlag sind miteinander verbunden. Wenn Du einatmest, beschleunigt sich Dein Herzschlag, wenn Du ausatmest, verlangsamt er sich. Dieser Impuls lädt Dich dazu ein, für einen Moment innezuhalten und dieses Zusammenspiel wahrzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Impuls (zum Hören und als Text):</strong></p>



<figure class="wp-block-audio audio-schmal"><audio controls src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2026/03/2026-04-01-Impuls3-2.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Setze Dich bequem hin. Wenn es sich für Dich passend anfühlt, schließe die Augen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm zunächst Deine Atmung wahr.<br />Wie atmest Du gerade ein und aus?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Richte anschließend Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Herzschlag.<br />Kannst Du spüren, wie Dein Herz schlägt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm nun wahr, wie Atmung und Herzschlag sich gegenseitig beeinflussen.<br />Verändert sich etwas beim Einatmen?<br />Was geschieht beim Ausatmen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm zum Schluss wahr, wie Du Dich jetzt fühlst. Hat sich etwas verändert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht spürst Du keine Veränderung. Vielleicht ist es nur eine Kleinigkeit. Vielleicht auch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Egal wie es ist: Es ist in Ordnung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/impuls3-atem-herz-zusammenarbeit/">Impuls 3: Wenn Atem und Herz zusammenarbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
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		<title>Impuls 4: Die Atmung pausieren</title>
		<link>https://domibility.de/impuls4-atmung-pausieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:57:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://domibility.de/?p=4983</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Du den Atem anhältst, entsteht irgendwann der Impuls wieder einzuatmen. Dieser Atemreflex wird vor allem durch ansteigendes Kohlendioxid (CO2) ausgelöst und nicht in erster Linie durch fehlenden Sauerstoff (O2). Dieser Impuls lädt Dich dazu ein, den Atem kurz anzuhalten und wahrzunehmen, wie Dein Körper darauf reagiert &#160; Mein Impuls (zum Hören und als Text): [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domibility.de/impuls4-atmung-pausieren/">Impuls 4: Die Atmung pausieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://domibility.de">domibility</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du den Atem anhältst, entsteht irgendwann der Impuls wieder einzuatmen. Dieser Atemreflex wird vor allem durch ansteigendes Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>) ausgelöst und nicht in erster Linie durch fehlenden Sauerstoff (O<sub>2</sub>). Dieser Impuls lädt Dich dazu ein, den Atem kurz anzuhalten und wahrzunehmen, wie Dein Körper darauf reagiert</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Impuls (zum Hören und als Text):</strong></p>



<figure class="wp-block-audio audio-schmal"><audio controls src="https://domibility.de/wp-content/uploads/2026/03/2026-04-01-Impuls4.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Setze Dich bequem hin. Wenn es sich für Dich passend anfühlt, schließe die Augen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm zunächst Deine Atmung wahr.<br />Wie atmest Du gerade ein und aus?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Halte nach dem nächsten Ausatmen den Atem für einen Moment an.<br />Spüre, was in Deinem Körper geschieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lass den Atem anschließend wieder in Deinem eigenen Rhythmus fließen.<br />Wie fühlt sich der erste Atemzug danach an?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleib noch für einen Moment bei Deiner Atmung.<br />Hat sich etwas verändert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm zum Schluss wahr, wie Du Dich jetzt fühlst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht spürst Du keine Veränderung. Vielleicht ist es nur eine Kleinigkeit. Vielleicht auch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Egal wie es ist: Es ist in Ordnung.</p>
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