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Warum es nicht immer um die persönliche Bestzeit gehen muss – Bienwald-HM 2015

Sonntag, 08. März 2015. 09:42 Uhr. Der traditionelle Saisonstart in Kandel beim Bienwald-Halbmarathon stand bevor. Auch dieses Jahr sind mein Bruderherz und ich mit von der Partie. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, diesmal entspannt zum Start zu kommen (anders als beim Pfalztrail). Als ich um 09:42 Uhr bei der Abholung der Startunterlagen jedoch feststellte, dass ich noch die Leihgebühr für den Chip bezahlen muss, mein Geldbeutel jedoch noch im Auto lag, war es vorbei mit der Entspannung. Immerhin hatten wir dadurch ein recht intensives Aufwärmprogramm.  […]

Unterwegs mit dem Nikolaus

Nachdem der Nikolaus gestern schon in unserem Hause aktiv war und einen meiner Sportschuhe mit Süßigkeiten und Nüssen gefüllt hat, war heute nicht nur einer dieser Männer (und in diesem Fall auch Damen) in rot unterwegs, sondern sehr sehr viele davon. Diejenigen, die heute auf der Strecke waren, würden jedoch locker durch jeden Kamin passen und sicherlich nicht stecken bleiben. […]

Die Saarländer und ihre Probleme in der Pfalz

„Warum nehmen Pälzer einen Stein und eine Schachtel Streichhölzer mit ins Bett?
Ganz einfach: mit dem Stein werfen sie das Licht aus, und mit den Streichhölzern schauen sie nach, ob sie auch wirklich getroffen haben.
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Verkehrte Welt beim Kölner Triathlon

Am Wochenende war es endlich soweit. Nach 8 Monaten harten Trainings, eiserner Disziplin und natürlich einer Menge Blut, Schweiß und Tränen (ok, es war auch eine Menge Spaß dabei) war ich am Sonntag pünktlich um 12:40 Uhr im Wasser.  Doch das CARGLASS Cologne Triathlon Weekend fing schon am Freitag für mich an. […]

Nur noch 10 Tage…

…dann ist es endlich wieder soweit. Der Startschuss ertönt, Adrenalin schießt in alle Poren und ich selbst bringe meinen Körper und meinen Geist an seine Grenzen – wie immer im Wettkampf, nachdem die erste Euphorie verflogen und das Ziel noch lange nicht in Sicht ist. […]

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 3/3)

Auch am Sonntagmorgen benötigten die Brüder ihren Wecker nicht. Beim Älteren machten sich kurz vor 6 Uhr schon erste Anzeichen von seniler Bettflucht bemerkbar. Gleiche Symptome zeigten weitere Mitläufer in der Halle und so begann langsam aber sicher ein geschäftiges Treiben. […]

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 2/3)

Die beiden Brüder wachten kurz vor dem Weckerklingeln wenige Minuten vor 7 Uhr auf. Die Bulauhalle in Niederrodenbach begann zum Leben zu erwachen und ein geschäftiges Treiben machte sich mehr und mehr breit. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit viel Obst und leckeren Haferkeksen bei herrlichem Sonnenschein machten sich die beiden Brüder daran, sich für den zweiten Lauf vorzubereiten. […]

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute (Teil 1/3)

Es waren einmal zwei Brüder, die liefen gerne und viel. Eines Tages sagte der Ältere zu dem Jüngeren, dass er gerne aufbrechen würde, um drei Tage lang in fünf Etappen insgesamt 82km von Hanau bis Steinau zu laufen. Zufälligerweise fand genau auf dieser Strecke der „Internationale Brüder Grimm Lauf“ statt und so tat der Jüngere wie ihm befohlen und meldete die Brüder an. […]

I’m swimming in the rain…

…I’m swimming in the rain. So könnte man, zumindest gefühlt, jedes Jahr aufs Neue singen, wenn man sich beim Triathlon Buschhütten im beheizten Freibad hechelnd Armzug um Armzug abmüht. […]

Der erste Wettkampf des Jahres…

…hat bereits Tradition. Oder ist die zweite Teilnahme noch nicht Tradition? Ich finde, es ist Tradition. […]